2.4 im FEZ am 15.01.2017

12. Februar 2017

Am 15. Januar 17 waren Safia, Sirii, Pekka und Helge mit mir im FEZ

Hatten die vier Kinder es nicht gut, dass sie ausgerechnet an dem Sonntag, an dem es Schnee gab, einen Ausflug machen konnten? Sie konnten im Schnee toben und gleich danach ins FEZ gehen, wo sie ein großartiges Angebot zum Thema „PARTY, was ist wo?“ erwartete.

Es gab sportliche, künstlerische, kulinarische Angebote; Basteleien und Aufführungen jeder Art.

Unser Besuch begann mit einem Imbiss, denn das Toben im Schnee war recht anstrengend gewesen. Anschließend ging es in die Erlebniswelt orbitall

Unternehmt im orbitall einen fantastischen Flug ins Universum. Ihr erfahrt, wie Astronauten sich auf den Flug vorbereiten und auf der Internationalen Raumstation leben, experimentieren und auch Spaß haben. Doch eure Reise geht noch weiter.

Im Orbitall, das muss ich lobend erwähnen, hörten meine vier  Gäste sehr interessiert zu, arbeiteten gut mit und waren wirklich mutig und sportlich, als es hieß an Geräten den Gleichgewichtssinn auszuprobieren. Alle vier stiegen in das Rhönrad und schafften den Überschlag.

Anschließend tobten meine Gäste 20 Minuten im allseits beliebten Rappel-Zappel. Dann  wurde eine weitere  Lunchzeit  ein- geschoben. Anschließend  wollten wir noch in die Sporthalle. Dort war richtiges Toben angesagt, aber… wie  die nächsten Fotos beweisen, brauchten alle vier ein wenig Ruhe und Entspannung:

Pekka und Helga setzten sich an einen Spieltisch und spielten „Mensch, ärgere dich nicht!“

Safia und Sirii gingen unter die Bauleute mit Schutzhelm und bauten an einer Hütte in der Großbaustelle.

Dann allerdings waren schon vier Stunden vergangen und nach einem kurzen Besuch bei „Erlebnis Schwarzlicht“ ging es nach Lankwitz. Auch hier war nach gemeinsamem Essen noch einmal Toben im Schnee angesagt. Wer weiß, wann wir wieder einmal Schnee in Berlin bekommen!

Fotos unter Galerie von schule-im-blick.de

Stg. 2.3 im Extavium in Potsdam am 03.01.2017

10. Januar 2017

Meine Gäste aus Stg. 2.3  Moab, Vincent und Amy am 3. Januar 2017

Wer genau hinschaut, entdeckt auch den Ort, den wir besucht haben: Es ist das Extavium in Potsdam

Das Mitmachmuseum Extavium bietet eine Ausstellung mit mehr als 60 interaktiven Exponaten aus Physik, Mathematik, Biologie, Ökologie, Chemie und Informatik. Die gesamte Ausstellungsfläche kann nach einer kurzen Einführung individuell entdeckt und bespielt werden. Tutoren stehen bei Nachfragen gern zur Verfügung. Durch den freien Umgang mit Phänomen aus der Natur werden Wissenschaften “be-greifbar” und von Kindern und Erwachsenen spielerisch verstanden. Im Extavium macht Lernen richtig Spaß.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man dort ankommt, ist es im ersten Moment enttäuschend, wie überschaubar das Angebot ist: ein relativ großer Raum und zwei, drei Nebenräume. Aber es war dort sehr gemütlich und anregend zugleich: Den Kindern wurden einzelne Experimente vorgeführt und im Gespräch erläutert. Hier z.B. wurden Schokoküsse unter eine luftundurchlässige Haube gestellt. Dann wurde die Luft heraus gesogen. Was passierte? Na klar, die Schukoküsse werden groß und größer und platzen dann. Denn der Luftdruck von außen fällt weg und die Luftbläschen im Inneren dehnen sich aus.

Das nächste Experiment bewies, dass die Elektrizität auch durch Menschenhände fließen kann. Wir stellten uns im Kreis auf; ein Erwachsener musste am Anfang einen Stromschlag aushalten, der sofort durch die Hände aller im Kreis Stehenden  durchging.

Hier nun bauen meine Gäste ein Labyrinth, durch das eine Maus später den Weg zum Futter finden muss. Wer genau hinschaut, entdeckt die Maus im rechten Bild ganz oben in der Mitte.

Mit Hilfe grüner Tücher konnten Vincent und Moab im Fernsehen als eigentümliche Gesichter auftreten, Amy konnte fliegen.

Spiegel verschafften den Eindruck, dass man bis tief ins Innere der Erde auf einer Leiter hinabsteigen könne.

Es gab im Extavium viel zu tun, auszuprobieren, zu beobachten, so dass wir den größten Teil des Tages dort verbrachten. Sogar  Picknick konnten wir dort machen. In Lankwitz blieb dann nur wenig Zeit zum Spielen und Essen. Die nutzten meine drei Gäste, um gemeinsam nach Wally zu suchen.

(Übrigens: Amy verlor einen Milchzahn: Den Zahn hat sie mit nach Hause genommen. Hoffentlich kam die „Zahnfee“.)

 

Weitere Fotos finden sich unter Galerie von schule-im-blick.de

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Stg. 2.6 im Klingenden Museum

3. Januar 2017

Dieses Mal hatte ich erst einmal richtig Schwierigkeiten mit meiner Einladung: Vier Kinder aus der Stg. 2.6  hatte ich eingeladen, drei davon konnten nicht. Zum Glück fanden sich zwei als Ersatz. Aber einer von ihnen, Fehmi, konnte dann doch nicht. Zu Glück war Alindas Bruder Albin aus der 1.1. dabei, als ihr Vater sie zum Treffpunkt in der Schule brachte: Er kam dann direkt  mit. Außer Alinda und Albin  waren  Mariama und Ahmed dabei.

Unser Ziel war dieses Mal die Teilnahme an einem Workshop im Klingenden Museum in Wedding .

Veranstaltungsort:
Klingendes Museum Berlin
Behmstraße 13  | 13357 Berlin-Wedding
www.klingendes-museum-berlin.de

Zur Verfügung stehen in diesem tollen “Musik Museum” in Berlin neben einem Harmonium, Geigen, ein Kontrabass, ein Cello, Blechblasinstrumente wie Tuba, Hörner, Trompeten und Posaunen, aber auch ein Fagott, ein Saxophon, eine Bağlama, Querflöten und in einem Extraraum gibt es viele verschiedene Trommeln, Klangschüsseln und ein Schlagzeug und noch viele andere Instrumente – dabei entsteht ein tolles und ohrenbetäubendes Klangwirrwarr! Diese Instrumente selbst ausprobieren und natürlich auch Fragen stellen. Musikpädagogen stehen den Kindern dabei zur Seite und helfen ihnen den Instrumenten wohlklingende Töne zu entlocken.

Der Workshop fand erst am Nachmittag statt. Deshalb waren wir zuerst in Lankwitz. Dort haben alle vier Kinder nacheinander mitgeholfen die Teiche vom Laub zu befreien.

Sie bestaunten den Pool, der ja recht groß ist, immerhin 5 Meter im Durchmesser zählt, versteckten sich und spielten eine Zeitlang Verstecken mit Anschlag.

Die nächste Station war dann eine von mir geleitete Gartenbesichtigung, wobei wir feststellen konnten, dass noch eine ganze Reihe von Äpfeln an den Bäumen hingen. Also machte sich Ahmed daran mit dem Frisbee die Äpfel,  die recht hoch hingen, herunter zu holen. Er war außerordentlich erfolgreich dabei und die Äpfel waren durchaus genießbar, obwohl wir schon Frost gehabt hatten.

Dann war Waffeln backen angesagt: Alle Vier hatten Lust den Teig mit dem Quirl zu  bearbeiten. Sie wussten recht gut, was in den Teig gehört, und kosteten mit gutem Appetit.

Ich musste jedes Kind einzeln fotografieren, weil es so viel Spaß gemacht hat, den Quirl zu halten. Die Fotos seht ihr unten.

Wir hatten eine richtig große Anzahl von Waffeln. Nicht alle konnten wir schaffen. Was wir als Zutat hatten? Na, diesmal Schlagsahne und Puderzucker. Ihr hättet mal sehen sollen, wir Ahmed genussvoll Schlagsahne mitsamt einer dicken Schicht Puderzucker auf seiner Waffel hatte.

Alinda konnte sogar einige Waffeln für ihre Familie mitnehmen. Ich hoffe sie haben geschmeckt.

Dann ging es Richtung Wedding über die Autobahn. Ich hatte eigentlich genug Zeit eingeplant. Aber es waren so viele andere Autos unterwegs, dass wir mit Müh und Not um 15.00 Uhr ankamen. (Im Vertrauen: Ich parkte das Auto in eingeschränkten Parkverbot mit vielen anderen. Es ging ohne Strafzettel.)

Die zwei Stunden im Klingenden Museum waren ausgesprochen anregend. Ich war wieder einmal stolz auf die Kinder, die sich problemlos einordneten, viel wussten und geradezu eine Naturbegabung im Umgang mit den Instrumenten bewiesen. Sie konnten der Trompete, dem Horn lebendige rhythmische Töne entlocken.

Weitere Fotos wie immer aus Galerie von schule-im-blick.de

2.5 im Brückemuseum 15.10.16

14. November 2016

Meine Gäste aus der 2.5 am 15. Oktober 2016 waren Latisha, Ayca, Jack und Arla

Eigentlich sollten wir keine Fotos im Brücke-Museum machen -dort waren wir nämlich während des diesjährigen Kinder-Kultur-Monats-, bekamen dann aber eine Ausnahmegenehmigung. Die Kinder nahmen an  einem Workshop zum Thema teil: Reise in Noldes Wunderland.                 

Kurzinfo zu Nolde : ” *Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl.” (Quelle Wikipedia.de)

Zuerst betrachteten die Kinder zusammen mit acht anderen die farbenfrohen Bilder des Malers Emil Nolde.* Sie wurden von einer Künstlerin angeleitet. Anschließend wurden sie ermuntert, sich ein Bild des Malers auszusuchen, das ihnen besonders gut gefällt. Dann sollten sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen und ein eigenes Bild gestalten. Die Ergebnisse sind hier zu sehen. Sie waren nicht unbedingt den Originalen zuzuordnen, aber alle wurden sie mit unterschiedlicher Ausdauer zu Ende gebracht und mit nach Hause genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim anschließenden Zusammensein bei mir in Lankwitz war natürlich gemeinsames Essen angesagt: gesundes knackiges Gemüse, Obst, Apfelchips, aber auch Waffeln mit Apfelmus. (Den Teig hatten Latisha und Ayca hergestellt, während die Jungen die Äpfel einsammelten.)

Dann aber war dieses Mal die Suche nach „Wally“ in diversen Wimmelbildern angesagt. Die Fähigkeit der Kinder, aller vier, diesen Wally zu finden inmitten einer großen Menge der unterschiedlichsten Figuren verdient Anerkennung. Es war eine wirklich schöne Atmosphäre. Doch dann war nach einer Tobephase (ja die brauchten die Kinder auch) die Heimfahrt angesagt.

Weitere Fotos sind in der  Galerie von schule-im-blick zu sehen.

Stg 2.1 in Naturkundemuseum (25.9.16)

13. Oktober 2016

Am Tag des Marathonlaufs, am Sonntag, dem 25. September, war ich mit vier Kindern der Stg. 2.1 verabredet: mit Youssef, Baran, Zehra und Saida

Unser Ziel am Vormittag war das Naturkunde-Museum. Ich benutze bei solchen Ausflügen mein Auto.

Aber: Diesmal war die Stadt ja vielfach gesperrt, eben wegen des Marathon-Laufs. Daran hatte ich nicht gedacht: Also mussten wir umplanen und mit der U-Bahn fahren. Das war auch einmal interessant: 15 Stationen zählte Saida. Und auf der Rückfahrt hatten wir –trotz der temperamentvollen Art meiner vier Gäste ein richtig nettes Gespräch mit einem Ehepaar, das gerade aus China zurück gekehrt war, und einer alten Dame, die die Kinder richtig nett fand.

Aber das war der letzte Akt unseres Vormittags. Davor waren wir mit großer Begeisterung im Naturkundemuseum, ihr wisst schon, das Museum mit den Dinosauriern. Die sind immer wieder imposant, aber besonders beeindruckend sind wir mich die Animation, mit der gezeigt wird, wie die Tiere vermutlich mit Fleisch und Fell ausgesehen haben und wie sie sich bewegt haben.

Hilfreich sind dabei die kostenlosen Audioguides.

 

Interessant ist aber auch z.B. die Entwicklung vom Urpferd bis zum Pferd, wie wir es heute kennen.

Baran war besonders beeindruckt von den vielen in Spiritus eingelegten Tiere und Pflanzen, Sammlungen, die zur Forschung genutzt werden.

Nach etwa 90 Minuten war eine Frühstückpause  wichtig, und natürlich musste auch der Museums-Shop besucht werden. Da gab es wunderbare Kleinigkeiten: Mineralien. B. echtes Gold im Röhrchen, Rosenquarz-Stücke etc., Dinosaurier in klein, als Quartett, als Bilderbuch, jedenfalls verführerisch. Baran und Youssef ließen sich jedenfalls verführen. Ich hoffe, sie bewahren ihre Kleinigkeiten sichtbar aus und erinnern sich dadurch an unseren Ausflug.

Am Nachmittag dann, bei mir im Garten war dann eigentlich das Baden im Pool das Hauptthema. Es war auch das Thema, aber eigentlich nur die Frage, ins Wasser springen oder vielleicht dann doch nicht???? Für Saida war die Antwort klar: Sie sprang als erste ins Wasser und blieb über fast eine Stunde auch drin, ja, ich musste sie sogar nachdrücklich dazu bringen aus dem Wasser herauszukommen.

Den Jungen, das merkten sie sehr bald, waren 15 Grad einfach zu kalt. Beide sprangen ins Wasser, waren aber genauso schnell wieder draußen. Sie versuchten es dann noch öfters mit dem Schwimmring, weil sie dadurch weniger Kontakt mit dem Wasser hatten, aber wie oben schon erwähnt, war die Entscheidung, baden oder nicht, zeitweilig das Hauptthema am Nachmittag.

Nehra hatte ihrerseits von Vornherein beschlossen, gar nicht den Versuch zu machen ins Wasser zu gehen: Sie hatte schlicht keinen Badeanzug mitgenommen. Dafür hat sie aber mit  dem Wasser-Staubsauger den Pool gründlich ausgesaugt und ansonsten die Schaukel intensiv genutzt

Wir wollten eigentlich dann doch im Garten unseren Imbiss einnehmen, traten aber die Flucht ins Haus an, weil überall die Wespen herumschwirrten.

Nach einem kurzen Intermezzo „Tischtennis“ ging es dann gegen 16.00 Uhr direkt –jetzt aber mit dem Auto- nach Hause.

Weitere Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de

Ausflug mit Kindern der 1.5 in das Museumsdorf Düppel am 24. Juli 2016

6. August 2016

Ziel war das Museumsdorf Düppel an diesem wunderschönen Sonntag gleich nach Beginn der großen Ferien. Wie immer hatte ich zwei Jungen und zwei Mädchen eingeladen, und alle Vier hatten auch zugesagt.

Leider wurde für die Jungen kurzfristig (erst am Sonntagmorgen) jeweils von ihrer großen Schwester abgesagt: kein schönes Verhalten in meinen Augen!!!

Aber es wurde ein wunderschöner Tag; und  anstelle der Jungen kam Jaedas Mama mit.

 

Erleben Sie die Ursprünge Berlins

Unser Museumsdorf wurde 1975 mit dem Ziel gegründet, ein gesamtes mittelalterliches Dorf auf den archäologisch ergrabenen Hausgrund-rissen aufzubauen und das tägliche Leben der Bewohner lebendig darzustellen. Die Häuser im zeitgleich entstehenden Berlin-Cölln des späten 12. Jahrhunderts haben wahrscheinlich nicht viel anders ausgesehen. Hier gibt es Geschichte – nicht nur zum Angucken wie in anderen Museen, sondern zum Anfassen, Ausprobieren, Hören, Riechen, Erfahren und Mitmachen.

Thema bei unserem Besuch war Honiggewinnnung.

Zuerst musste eine Wabenscheibe entdeckelt werden, d.h. der Wachs musste von den Waben entfernt werden. Anschließend wurde der in den Waben enthaltene Honig heraus geschleudert.(Unten seht ihr Jaeda beim Entdeckeln der Waben!)

 

Anschließend konnten wir unterschiedliche Honigsorten probieren. Der Geschmack hängt davon ab, von welchen Blüten die Bienen den Nektar „genascht“ hatten; Lindenblüten, Obstblüten,  etc.

 

Die nächste Station war Stockbrot herstellen: Ja, da braucht man Geduld und Geschick, damit das Brot zwar fertig wird, aber nicht verbrennt.

 

Auch wechselte der Wind die Richtung, und die Kinder mussten den Standort ändern, um dem Rauch zu entgehen. Aber all das gelang (so ungefähr), und das Brot ließ sich durchaus verspeisen.

Die nächste Station war die Silberhexe mit ihren Märchen.

Sie erzählte selbst erfundene Geschichten, die viel mit Honig und Bienen sowie Bären zu tun haben. Ihre Erzählweise war wunderbar lebendig, schauspielerisch mit viel Mimik und Gestik; es machte Spaß ihr zu lauschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann gab es einen erst einmal einen Imbiss hier im Museumsdorf. Wir hatten zwar nicht alles gesehen, wollten dann aber nach Lankwitz, ab in den Pool.

Das war ein tolles Vergnügen, zumal es recht heiß geworden war. Wir haben dann zu Viert das Wasser richtig zum Strudeln gebracht (durch im Kreis laufen) und konnten uns dann tragen lassen vom Wasser.

Fotos gibt es keine mehr (nur die auf der Gallerie) : Das Chip war voll

Aber wir fuhren mit der Absicht nach Neukölln dann doch noch einmal ins Museumsdorf zu fahren, denn vieles, z. B. die Tiere dort, die Teerherstellung , hatten wir gar nicht besucht. Nur die Reet gedeckten Häuser hatten wir zum Teil bewundert. Auch gibt es Spielmaterialien aus alter Zeit, Pflanzen, Werkstätten  (Schmiede, Drechslerei etc.), so dass ein weiterer Besuch sich lohnen wird.

Stg. 1.6 im Haus Natur und Umwelt am 3.7.16

6. August 2016

Unser Ausflug mit Lina, Nisa Nur und Anton führte uns diesmal nun wirklich ins Haus Natur und Umwelt in der Wuhlheide.

Das war am Sonntag, dem 3. Juli 2016 und die Kinder gehören in die Stg. 1.6

Gleich beim Aussteigen auf dem Parkplatz erfreute Nisa Nur die anderen beiden Kinder mit kleinen Figürchen, wie man hier sehen kann.-

Innen im Haus erkannten alle drei, dass sie schon einmal da gewesen waren mit ihrer Stammgruppe und Nisa Nur begrüßte die Fische, denen sie beim ersten Besuch schon Namen gegeben hatte. Auch die Vögel in den Volieren erhielten phantasievolle Namen von ihr.

Das Haus Natur und Umwelt ist für jüngere Kinder und ihre Eltern wirklich ein Paradies mit Spielbereich, Streichelzoo, freilaufenden Gänsen und Pfauen, Präriehunden.

Das Gebiet liegt im FEZ, und dort gab es natürlich schon auf dem Weg dahin interessante Angebote, z.B. eine Rutsche, die alle drei mehrfach ausprobierten. Dann wurden dort wunderschöne pinkfarbene Mädchen-Spielsachen angeboten. Nisa Nur hätte am lie bsten ganz viel davon gekauft.

Auch Reiten hätte großen Spaß gemacht, aber das gibt es nur später am Nachmittag.

Pech hatten wir auch, als wir  Tierfutter aus dem Automaten ziehen wollten:  Der war plötzlich kaputt und spuckte die erwarteten Körner nicht aus.

Lina war da ganz pragmatisch, sammelte, was auf dem Boden lag, und traute sich die Rehe zu füttern. Das trauten sich die andereren nicht.

Dann aber hielt die Drei nichts mehr dort: Sie wollten in den Pool. Doch nun muss bedenken, dass es nicht sehr warm war an dem Sonntag.

 

 

 

Also: Baden musste sein!!!!

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend war dann Eis essen auf der Terrasse angesagt. Nicht nur Eis, sondern auch Chips wurden vertilgt und  Sprite getrunken. Es gab aber auch gesündere Nahrungsmittel, wie Möhren, Gurken, Erdbeeren und  Melone waren im Angebot. Und dann? Man wird es kaum glauben: Meine Gäste froren und mussten sich aufwärmen. Sie kuschelten sich in Decken auf den Sofas und suchten Wally in Bilderbüchern.

 

Aber später sprangen sie alle noch einmal in den Pool.

Weitere Fotos gibt es auf Galerie von schule-im-blick.de

 

Auch die Kinder aus der Stg 1.2 waren Gäste im FEZ (29.05.16)

9. Juni 2016

Es waren Jule, Jonte und Eren-Yigit, die mit mir am 29.Mai 16, Weltspielfest, im FEZ waren. Dort gab viel zu viele Angebote, –aus meiner pädagogischen Sicht.

Aber der Reihe nach, damit wir wenigstens den Überblick wahren.

Nebenstehendes Bild zeigt unsere Parksituation: millimeterdicht an der Kupplung eines anderen Gefährts. Wir durften nämlich nicht auf den Parkplatz, er wäre überfüllt!! (Unter uns gesagt: war er nicht!!!!)

 

Zu allererst trafen wir die Eisenbahn: Sie kam gerade vorbei, als wir den langen Weg zum Hauptgebäude liefen.

Auf dem Gelände dann gab es Angebote von vielen Unternehmen und Vereinen. Meine Gäste nahmen teil an einem Wettbewerb der Wasserwerke, und sie waren erfolgreich, wussten diverse Fragen richtig zu beantworten, z.B. wieviel Spitzen hat eine Schneeflocke? Wer verbraucht am meisten Wasser: Landwirtschaft – Industrie – private Haushalte? Sie erhielten einen umfangreichen Preis: Tüte mit Trinkflasche, Wasserbällchen etc.

Dann war die Hüpfburg dran, Balancieren auf Seilen, Basketball werfen, Pedalo laufen, Feuerwehrübungen, Angebote des B.U.N.D., Kinderrechte wurden auf verschiedenen Tafeln dargestellt.

Immer wieder kam eine Bahn allerdings eine kleinere, vorbei. Mit einer sind wir dann aus „gereist“, d.h. um den ganzen Platz herumgefahren, nachdem wir ordnungsgemäß eine Spende in die Kasse getan hatten. Auf dem Foto hier sitzen Eren und Jule beim Armbrust-Wettbewerb. Erst mussten sie versuchen, unterschiedlich große Säckchen in einen Korb zu werfen, dann sollten sie mit der Armbrust ein Ziel treffen. Das war gar nicht so einfach, weil die Korken (ja, es wurden Korken und keine Steine benutzt) nicht geradeaus, sondern in einem Bogen flogen. Bei 3 Möglichkeiten haben beide, Jule und Eren, jeweils einmal das Ziel getroffen.

Für Jonte war das Schießen nicht verlockend. Er beteiligte sich lieber an einer PINATA, das ist ein Spiel aus Südamerika. Er musste eine Papiertüte bunt bekleben und aufpusten. Diese wurde mit Süßigkeiten gefüllt und auf gehangen. Dann durfte er dreimal dagigen schlagen. Wenn er die Tüte zerstören konnte, durfte er die Süßigkeiten aufsammeln und behalten. Er schaffte es (die Bedingungen wurden nicht allzu streng gehandhabt); die anderen beiden natürlich auch!

 

Anschließend war natürlich wieder das Bootfahren auf dem kleinen See angesagt. Fotos dazu und zu all den anderen Aktivitäten gibt es natürlich auch, wie immer auf Galerie von schule-im-blick.de

 

Es gab noch einen wunderschön gestalteten Bereich, den Bauernhof. Dort wurden die Kinder mit dem Leben auf dem Bauernhof vertraut gemacht. Zum Beispiel sollten sie auf einem riesigen ackerähnlichem Hügel mit dem Händen nach Kartoffeln graben, in der Art wie Kinder es früher wohl beim sogenannten Kartoffelstoppeln.

Von einem abgeernteten Acker (Stoppelfeld) wurden per Hand die Kartoffeln oder auch Rüben aufgelesen, die der Bauer übersehen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag ging es dann in den Pool bei mir auf dem Grundstück. Das war toll, und das Beste war dann wohl das Spiel mit den wassergefüllten Ballons.

 

Ausflug mit Julia, Armina, Luke und Valentin aus der Stg. 1.3 am Freitag, 6. Mai 2016 i ins FEZ in der Wuhlheide

28. Mai 2016

Der „Brückentag“ zwischen Himmelfahrt und dem Wochenende danach eignet sich gut für einen Ausflug. Also auf nach Köpenick ins FEZ. Dort wurden nämlich an diesem Wochenende viele Aktivitäten für Familien angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

Als allererstes reizte auch die lieben Kinder der 1.3 das Rappelzappel, ein Indoor-Spielturm mit Riesenbällen, Matratzen, Stufen, Rollen und einer großen Rutsche in einen See aus Plastikbällen. Luke hatte erst Scheu davor runter zu rutschen.Damit er nun nicht ohne diese Erfahrung nach Hause musste, beschlossen seine Freunde, dass wir ganz am Ende des Ausflugs noch einmal dorthin gehen sollten. Das geschah dann auch.

Draußen im Freien war die 1. Aktivität eine Teilnahme am Geocaching. Was das ist?  Dazu sagt Wikipedia: Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines “Schatzes” aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

 

 

 

 

 

 

Hier seht ihr Julia und Armina mit einiger Mühe die Position mit Hilfe des GPS zu ergründen, um den Weg zu finden. Der junge Erfinder half den Kindern bei der Suche: Sie mussten dazu  Einmaleins-Aufgaben lösen, über den Tastpfad laufen, mussten die Informationen auf dem Lesegerät erkennen, mussten Zahlen in Buchstaben verwandeln und  lernten auf diese Weise den Ökobereich des FEZ kennen. Aber wirklich zufrieden waren meine Gäste bei dieser Aktion erst, als sie am Ende die Schatzkiste ausgegraben hatten und sich etwas zu Mitnehmen aussuchen konnten. Was das wohl war? Ratet mal: Kleinigkeiten wie Glasmurmeln, Süßigkeiten  und Aufkleber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere nächste Station war der Badeteich, auf dem die unterschiedlichsten Boote angeboten wurden: eine Art Tretboote, die allerdings mit den Händen betrieben wurden, Einerkajaks und größere Schlauchboote. Julia und Armina schipperten in den handbetriebenen Booten über den „See“ und die Jungen steuerten die kleinen Kajaks.

Dann war aber Zeit nach Lankwitz zu fahren, damit wir dort den Garten und den Pool.

Und der reizte trotz seiner Temperatur von nur 12° dann doch am meisten. Alle anderen Wasserspielgeräte, wie Wasserbomben (Ballons mit Wasser gefüllt) und Wasserpistolen, nicht einmal der Schlauch, waren so verführerisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich in Sorge um die Reaktion der Eltern mit Valentin sprach, erklärte er mir selbstbewusst: Es war meine eigene Entscheidung!

Weitere Fotos unter: Galerie von schule-im-blick.de

1.1 im Standbad Wannsee am 24.4.16

5. Mai 2016

Zum Strandbad Wannsee führte der diesjährige Ausflug der Stg. 1.1 mit Frida Ela und Falilou am Sonntag, 24.April 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich hätte es warm und sonnig sein sollen, damit wir dort das Angebot von Globetrotter zur Freizeitgestaltung (Boot fahren, zelten, klettern und spielen) richtig hätten genießen können. Doch dem war nicht so: Klettern klappte ja noch, auch ein, zwei Zelte mal von innen anschauen war möglich; aber zugegeben es war kalt und grau. Dann wurde Falilou auch noch hungrig. In einem der Zelt konnten wir ja nun eigentlich nicht frühstücken……

Dann aber entdeckten wir die Strandkörbe. Aber: Erst einmal musste der Strandkorb natürlich so gedreht werden, dass der Wind von hinten kam. Dann erst konnten die drei relativ gemütlich frühstücken; ich saß in einem Korb nebenan.

Nun ging es richtig los mit dem Aprilwetter: Ein Graupelschauer vertrieb uns endgültig  dem wenig anheimelnden Strand. Uns taten die vielen Aktiven geradezu leid. Aber …

 

 

 

 

Zu Hause bei mir angekommen, spielten die Mädchen wunderbar miteinander Zimmer-Kegeln. Da war nicht ganz so viel Platz für die Lebendigkeit von Falilou.

Der hat als Gegenleistung sich dann das Recht erbeten, ganz allein (mit mir als Assistentin) den Teig für die Waffeln vorzubereiten. Er war ganz der Koch, hatte den Überblick über die Mengen mit Hilfe des Rezepts und Maßbechern, die Eier schlug er ohne Zögern in den Backtrog und bearbeitete das Gemisch mit aller Kraft. Heraus kam dabei ein außerordentlich leckerer Teig.

Das Waffelbacken solle dann aber gemeinsam vollbracht werden. Das verlegten wir in den Wintergarten. Jede fertige Waffel wurde geteilt. Vier Personen waren wir, fünf Teile gab es. So durfte bei jeder Runde ein anderer zwei Teile vertilgen. Wir  verspeisten enorm viele Waffeln mit Apfelmus, mit Zucker und Zimt und natürlich mit Puderzucker. Falilou war der erste, der aufgab, d.h. er verschenkte seinen Anteil an die beiden Mädchen.

Draußen im Garten turnten die Mädchen auf dem Spielgerät, Falilou goss die Pflanzen, warf Dartpfeile, ließ sich von mit (mit Tennisbällen abwerfen), langweilte sich, kostete Gänseblümchen und Löwenzahnblätter. Denn Frida wusste, dass das essbar ist. Aber er spuckte alles empört wieder aus.

 

 

 

 

 

 

 

Auf Bäume klettern war auch angesagt sowie gemeinsame Ballspiele mit dem Softball

Es war ein lebendiger Tag.

Fotos dazu wie immer auf Galerie von www.schule-im-blick.de