Archiv für die Kategorie „Ausflüge in Berlin“

Besuch im FEZ mit 1.5 und 1.6 in den Herbstferien 2011

Dienstag, 18. Oktober 2011

Die Herbstferien waren wie geschaffen für Ausflüge und ich konnte die letzten beiden Stammgruppen, die in diesem Durchgang noch „dran“ waren,  zu einem Ausflug einladen. Es waren Kinder aus der Stammgruppe 1.5 und aus der 1.6.

Jeder, der diese Stammgruppen kennt, wird gleich empört ausrufen: Dionela ist doch aus der 1.2. Recht habt ihr.

Sie hatte nur eben das Glück, dass ihr Bruder Dardan eingeladen war, sie ihn zur Schule begleitet hatte und weil aus der 1.6 ein Mädchen nicht kommen konnte, sie direkt mitfahren konnte.

Dionela war, das muss ich schon sagen, richtig flink und hatte wenig Scheu: Sie war sofort bereit beim Wettrennen derVampire in Gestalt hässlicher Vögel mitzumachen, wie ihr hier links  sehen könnt.

Doch bleiben wir in der zeitlich richtigen Reihenfolge: Denn die 1. Gruppe, mit der ich in den Herbstferien unterwegs war, stammte aus der 1.5. Es waren Lu, Sofia, Cem und Jonas.

Aus der 1.6 waren Enalta und Dardan mit und –wie schon erwähnt- Dionela.

Thema der Ferienwoche war „Hochzeit der Vampire“

Die Rahmengeschichte handelte davon, dass zwei Vampire, die sich lieben, heiraten wollen, aber die Zustimmung von Graf Dracula benötigen. Der ruft die Clans auf zur Abstimmung über diesen Wunsch. Die anwesenden Kinder stellten die Clans dar und mussten immer wieder anhand von Fragen oder Sympathien abstimmen. Solange wir da waren, endete jede Abstimmung Für oder Gegen die Hochzeit unentschieden. Wie die Geschichte am Sonntag, dem 16.Oktober wohl ausgegangen ist?

Da gab es viele verschiedene geheimnisvolle oder auch gruselige Dinge zu entdecken: Schreiben mit unsichtbarer Tinte, die durch Hitze sichtbar gemacht werden konnte.

Die Kinder konnten Getränke nach Rezept mischen für Intelligenz, Liebe und auch Kraft. Es gab viele Bilder mit optischen Täuschungen, absurde Malereien.

Wunderschöne, aber auch grässlich verkleidete Vampire liefen herum, Zauberhüte, Zauberringe konnten angefertigt werden. Es konnte geknetet, gemalt, gerätselt, gerochen, gemixt oder einfach nur zugeschaut werden.

 

Oder man konnte einfach mit Vampire-Zähnen ausgestattet ein kleiner Vampire sein:

 

Mit der Stammgruppe 2.2 im Zoo

Sonntag, 3. Juli 2011

Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.

Jaziha traut sich

Jaziha traut sich

Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.

Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.

Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.

Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.

Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.

Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).

 

Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann d och lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!

Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.
Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.
Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.
Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.
Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).

Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann doch lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!