Archiv für die Kategorie „Ausflüge in Berlin“

Im Labyrinthmuseum mit der 2.1 am 2.1.2015

Montag, 5. Januar 2015

Hier im Labyrinth-Museum, waren wir, Yaiza, Aysima, Niklas und Mehdi mit mir, am Freitag, dem 2. Januar 2015.

Die Angebote sind vielfältig, ausgesprochen kreativ, anregend, aber wieder, wie ich schon beim Bericht über den Adventsmarkt im FEZ schrieb, eher für jüngere Kinder. Vor allem, liebe Leserinnen und Leser, sind die Angebote wunderbar für die Eltern:
Mit wahrer Begeisterung basteln, tüfteln, organisieren, leiten die Eltern ihren Nachwuchs an, der –ich fürchte- wieder, wie sonst auch, eher angeleitet, nachvollziehend tätig wird.

Nun das Problem gab es für meine vier Gäste überhaupt nicht, weder war ich darauf aus, sie zu bestimmten Aktivitäten „anzuleiten“, noch sind sie selber wild darauf gewesen, den Angeboten allzu viel Aufmerksamkeit zu widmen, nein, sie waren mit sich beschäftigt und nutzten das Ambiente für ihre Spiele: verstecken, sich necken, Einkriege-Zeck spielen, jubeln, sich verlieren und wiederfinden; eben alles, was so spannend ist im Miteinander von Jungen und Mädchen in Alter von 11/12 Jahren.

Aber es hat sich gelohnt. Meine Bitte, sie mögen sich ein Angebot besonders genau anschauen und es mir in Form eines Interviews vorstellen, erbrachte folgendes:

Mehdi und Niklas hatten sich eine Baustelle ausgesucht:
„Da war ein beweglicher Kran und viele Stoffkissen, die wie Steine aussahen. Die konnte man mit dem Kran transportieren. Neben dem Kran standen ein Laster und eine Baustelle, aus der ein Haus werden soll. Die Bausteine (Kissen) lagen auf dem Laster. Man musste die Bausteine vom Laster zur Baustelle transportieren, konnte aber nicht direkt an die Baustelle heran. Da musste ein anderes Kind die Bausteine weiterreichen!“(Na ja, so ganz klar wird das ja dann doch nicht!)

 

Aysima und Yaiza hatten den Lebensmittel-Laden ins Auge gefasst:

Wir haben uns einen kleinen Lebensmittel-Laden ausgesucht. Da gab es aus Plastik Gemüse, Obst und auch Aysimas Brotbox (die hatten Mehdi und Niklas dort versteckt!)

Man konnte so tun, als wenn man verkauft und einkauft. Aber uns hat das gelangweilt, da haben wir gegessen und geredet. Dann haben wir eine Kissenschlacht gemacht, uns gegenseitig gejagt und „Wahrheit-Pflicht-Konsum“ gespielt! Die Spielregeln werden nicht verraten und auch nichts über das, was dabei gesagt wurde.

Da war es anschließend viel spannender gemeinsam einkaufen zu gehen. Gekauft haben wir Obst und Apfelmus, denn wir hatten beschlossen, bei mir zu Hause gemeinsam Waffeln zu backen.

Es war richtig toll für mich, dass die vier Kinder miteinander in der Küche den Teig ganz selbständig hergestellt haben, nachdem ich ihnen die Zutaten herausgestellt hatte.

Anschließend wurden die Waffeln gemeinsam gebacken und gleich in fünf Teile geteilt und verspeist mit den gewünschten Zutaten, Puderzucker und Apfelmus.

Zum Anschluss konnten alle vier noch einmal im Garten herumtoben, schaukeln und auf dem Klettergerüst turnen und mal wieder ein wenig Feuermachen mit Kerzen und ganz langen Streichhölzern.#

Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

Stg. 2.3 im Tränenpalast und auf der Siegessäule

Montag, 5. Januar 2015

Tränenpalast ist die umgangssprachliche Bezeichnung im Berliner Volksmund für die ehemalige Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße in der zwischen 1961 und 1989 geteilten Stadt Berlin

Dorthin führte uns der Ausflug am SONNTAG; dem 16. November 2014.

Was heißt in diesem Fall uns?

Meine Gäste waren Slavce, Kubilay und Besmira aus der 2.3 und weil Coleen nicht gekommen war, hatte ich Frau Milosevka, Slavces Mutter, einfach eingeladen mitzukommen.

Der erste Teil des Ausflugs war der Besuch im Tränenpalast in der Friedrichstraße. Dort kann man sich informieren über fast alles, was mit Ost- und West-Berlin zusammenhängt, die Fragen, warum die Menschen aus Ostdeutschland weg wollten, wie der Mauerbau plötzlich Ostberlin- und Westberlin trennten, es dann Möglichkeiten für West-Berliner gab, mit einem Visum einzureisen, wie die Kontrollen waren.

 Hier auf dem Foto steht Besmira in der Zelle, in der die Visa und die Ausweise kontrolliert wurden. Durch den kleinen Schlitz musste alles eingereicht werden.

Anschließend an den Besuch dort fuhren wir zur Siegessäule, weil alle drei Kinder noch nie dort oben waren.

Ich muss gestehen, dass ich an dem Tag nicht mit auf den Turm geklettert bin, auch Frau Milosevka nicht. Also mussten die drei Kinder allein hinauf steigen und ich konnte sie nur fotografieren, als sie selber Fotos von der Siegessäule machten. Der Engel war überraschend groß dort oben, sagten sie und die 285 Stufen nach oben recht anstrengend.

Wie auch sonst immer, sind wir nach dem Besuch in der Stadt, den Eindrücken aus dem Tränenpalast bei mir zu Hause gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort hatte ich kleine aufziehbare Autos und Tiere, aber auch Gesellschaftsspiele, wie z.B. Qwirkle und das machte  allen richtig Spaß, vor allem dass dabei Erdnussflips verspeist werden konnten.

wie immer Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

2.3 im Spekturm (10.11.13)

Dienstag, 19. November 2013

In Spektrum, im Garten und in der Küche; das waren die Orte, die Sabrina, Franziska und Vincent aus 2.3 beim Ausflug am 10. November besuchten!

Lange Zeit hatte es gedauert, bis das Spektrum als Teil des Technik-Museums umgebaut und wieder nutzbar war. Jetzt ist es wirklich wieder ein Anziehungspunkt, vor allem wenn das Wetter so gar nicht einladend zum Spielen im Freien ist.

Science Center Spectrum

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

 Das Science Center des Deutschen Technikmuseums ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Auf vier Etagen und einer Fläche von etwa 1.400 qm machen mehr als 150 interaktive Experimentierstationen Naturwissenschaft und Technik zu einem besonderen Erlebnis.

Warum ist der Himmel blau? Kann man Wärme sehen? Und: Wieso fällt ein Flugzeug nicht vom Himmel? Dies sind nur drei von vielen Hundert Fragen, auf die das Science Center Spectrum eine Antwort gibt. Verblüffende Phänomene bringen Jung und Alt zum Staunen und verleiten fast wie von selbst zum eigenständigen Experimentieren. Spielerisch erschließen sich so grundlegende naturwissenschaftliche Zusammenhänge, wissenschaftliche Hintergründe und technische Funktionsprinzipien. Ein Anfassen der Exponate vor Ort ist dabei ausdrücklich erwünscht, und oftmals sind darüber hinaus auch die anderen Sinne gefordert. Es gibt enorm viele Abteilungen zu Licht und Schatten, Mechanik, Optik.

Am aufregendsten ist aber immer wieder das Hexenhaus. Man hat das Gefühl vorüber zu fallen, obwohl man ganz fest auf einer Bank sitzt. Dieses erlebten unsere drei Besucher so richtig beängstigend.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung der Entwicklung vom Pferdefuhrwerk zum Auto war sehr informativ, besonders der Trabbi.

Hier könnt ihr sehen, wie die Kinder es genossen mit dem Trabbi zu spielen.

Nach dem Besuch im Spektrum hatten wir dann trotz des Wetters viel zu tun im Garten: Dart werfen; hier war Vincent eindeutig Sieger. – Anschließend war Krocket angesagt. Wer war hier richtig gut? Franzi war es, aber gewonnen habe ich dann, die Berichterstatterin.

Zum Schluss des Tages war dann auch noch Waffeln backen angesagt. Es klappte wunderbar: Ein Kind las die Zutaten vor, die gebraucht wurden, die anderen beiden wogen diese ab und fingen an sie zu vermischen.

Auch das mit dem Aufschlagen der Eier, wovor sich Vincent fürchtete, klappte bei allen.

Die Arbeit mit dem Waffeleisen war dann auch gar nicht schwer, wenn man sich genau an die Gebrauchsanweisung hielt. Am einfachsten war dann der Verzehr der selber gemachten Waffeln. Vincent war der erste, der „die Waffen streckte“, also genug gegessen hatte.

 

 

 

Viele Fotos unter Galerie von Schule-im-Blick.de

2.4 im FEZ am 30.Sept.2013

Samstag, 12. Oktober 2013

Irfans schönster Tag in seinem bisherigen Leben war der 30. September 2013.

Jedenfalls bestätigte er mir das mehrmals.

Ja, was war das denn für ein Tag?

Für den 30. September, dem ersten Tag in den diesjährigen Ferien hatte ich Kinder aus der Stammgruppe 2.4 eingeladen zum Besuch im FEZ:

Thema in den Ferien war: Phänomenien -

Mit Serfan waren Parizza, Dilara und Fauzi dabei. Und es gab Erstaunliches zu sehen und zu tun, wie man hier erkennen kann.

Besonders interessant war auch die Strobobrille, mit der man Bewegungen ganz anders sehen kann:

 

 

 

 

 

 

Große Schüler der Grünauer Gemeinschaftsschule erklärten ihnen, warum man mit der Brille Dinge sieht, die ohne Brille nur vorbei rauschen.

Trotz zahlreicher anderer Experimente war auch diesmal wieder das Rappel-Zappel sehr gefragt und natürlich der Bewegungsparcour in der Turnhalle.

Die Kinder konnten Rollbretter, Skateboards, Fahrräder und Tretmobile nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Mädchen erprobten den Umgang mit den Skateboards. Doch da habe ich leider nur winzige Aufnahmen von hinten. Dilara allerdings bat mich, mit ihrem Smartphone ein Video zu machen, und –unfassbar- sie stürzte richtig heftig, und den Sturz konnten wir dann als Video noch einmal erleben.

Auf dem Rückweg vom FEZ machten wir Station an einem großen Reichelt-Laden, um dort einzukaufen für unsere gemeinsame Mahlzeit: Alle Vier waren sich immer einig: Es gab Baby-Möhren (schon geschält und gewaschen – gesund!!!), Bratapfel Joghurt, vegetarische Pizza, Ananas, Äpfel, Kekse und für jeden ein Eis. Dass das alles zu viel war, versteht sich von selber.

Nach dem gemeinsamen Essen am Nachmittag zu Hause bei mir tobten die Kinder erst einmal im Garten, inspizierten das ganze Haus. Dann wurde Dart gespielt. Irfan traf hervorragend, Fauzi später auch; die Mädchen waren anfangs weniger erfolgreich, mussten die richtige Bewegung heraus finden. Zum Schluss aber, man lese und staune, traf sowohl Dilara als auch Parizza den winzigen roten Mittelpunkt: Die Mädchen waren SIEGER. Diesen Vorsprung konnten die Jungen nicht mehr einholen.

(Leider habe ich völlig vergessen Fotos zu machen!!!)

Eine Enttäuschung gab es aber am nächsten Tag für die Mädchen: Sie waren von einem Team der RBB-Abendschau gefilmt worden. Dazu hatte ich noch die Erlaubnis geben müssen. Aber in der Sendung am 1. Oktober wurde dann gar nichts aus dem FEZ gesendet.

Einige Bilder sind noch unter www.Galerie von Schule-im-Blick.de

Baden bei 15 Grad, Grillen, Boccia spielen, Darten und Feuer im Feuertopf

Donnerstag, 19. September 2013

Baden bei 15 Grad, Grillen, Boccia spielen, Dartpfeile werfen und Feuer im Feuertopf machen, das waren die Aktivitäten von Fatih und Matteo aus der 2.1 am Sonnabend, dem 14. September im Garten in Lankwitz.

Fatih war der erste, der unbedingt gleich früh ins Wasser springen wollte. Hier könnt ihr sehen, dass er sich zu erst mit dem Schlauch abkühlte, bevor er mit lautem Schrei uns Wasser sprang. Zugegeben, es gab vier Zuschauer, nämlich Matteo, seine Eltern und ich, und da konnte und wollte Fatih sich nicht blamieren.

(Unter uns: Wir Erwachsenen hätten es ihm nicht übel genommen, wenn er einen Rückzieher gemacht  und sich wieder angezogen hätte. Das tat er aber nicht!

Am Nachmittag ließ Matteo es sich nichtnehmen, auch ins Wasser zu springen: Er schnappte im wahrsten Sinne des Wortes „nach Luft“, so sehr erschreckte ihn die Kälte. Zuerst  hielt sich anfänglich auch mehr auf der Luftmatratze auf. Trotzdem war die Ausdauer bewundernswert, die die beiden Pool zeigten. Sie waren mit Sicherheit länger als eine halbe Stunde im Wasser. Genauer gesagt, waren sie mehr auf dem Wasser (mit der Luftmatratze) als direkt im Wasser, hatten jede Menge Spaß miteinander, mussten hin und wieder laut schreien, wenn sie mal wieder ins eisige Wasser stürzten.

Matteos Eltern hatten uns dankenswerter Weise Würstchen zum Grillen vorbei gebracht. Da hättet ihr mal Fatih sehen sollen: In Null-Komma-Nix hatte er den Tisch gedeckt, in meinem Kühlschrank eine Gurke gefunden, die in Scheiben geschnitten, nach dem Ketchup gesucht und war dann begierig zu essen. Zwischenzeitlich hatte Matteo das Grillen übernommen und dann konnte das leckere Mahl genossen werden.

Aus der Überschrift kann man entnehmen, dass noch vieles andere statt fand (Spiele, Feuer, Dartwerfen), so dass unser Plan noch auf das Strohballenfest zu gehen, verworfen wurde.

Nachdem ich die beiden dann nach Hause gebracht hatte, war ich selber dann noch auf dem Fest am Richardplatz und traf dort viele Menschen, z.B. Eltern ehemaliger Schüler, die berichten konnten, was aus ihren Kindern geworden ist. Es war schön für mich zu hören, dass die, von denen die Rede war, eine gute Entwicklung gemacht haben.

Vom Strohballenfest habe ich einige Fotos gemacht, die man auch unter der angegebenen Adresse sehen kann.

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Ein Nachsatz noch: Natürlich waren auch zwei Mädchen noch eingeladen, die einfach nicht gekommen sind. Das ist schwer zu verstehen, weil ganz viele andere Kinder gern mit wollen. Für Matteo und Fatih war es aber ohne Mädchen sehr schön.

 

Mit 1.6 ins FEZ am 02.02.13

Dienstag, 26. Februar 2013

 Winterferien: Zeit für einen Ausflug mit Sophie, Nur und Paul aus der 1.6 und Amelie aus 1.1

Wieder lockte es mich, das FEZ mit seinem Zauberschloss als Ziel des Ausflugs zu nutzen. Doch an Samstagen öffnet das FEZ erst um 13.00 Uhr und so verbrachten wir den Vormittag bei mir zu Hause.

Zuerst war das beliebte Spiel UNO an der Reihe. Wer hat gewonnen?

Ich gestehe, ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern, ich glaube, es war Nur. Aber so ganz große Begeisterung löste dieses Spiel bei allen nicht aus.

Viel interessanter waren die Farben, die in dem Spiel-Raum standen, hatte doch Frau Franczak der Stammgruppe gezeigt, welche überraschenden Effekte mal erzielen kann, wenn man Farbe satt in die Mitte eines Papierblattes gibt und dieses dann faltet.

Mit Acrylfarbe satt –ich hatte noch eine ganze Menge kleiner Tuben, die vom Austrocknen bedroht waren- entstanden verschiedene abwechslungsreiche Ergebnisse.

Hier seht ihr sie, ausgeschnitten und aufgereiht und ihr seht die Vier beim Malen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur diese Idee geht auf eine Anregung aus der Schule zurück, und auch sonst waren die Erfahrungen aus der Schule präsent:

 

 

 

Mein Gong erinnerte an die Schule, spontan spielten die Kinder „Schule“: Eins der Mädchen- ich glaube, es war Nur-  war Frau Franczak, Sophie war Sabrina, die Erzieherin, die anderen beiden waren Schüler. Der Gong wurde leiser oder auch nachhaltiger geschwungen, und es erklang der Ruf „Leiser bitte!“

Nun: Diese Aufforderung zeigte nicht lange Wirkung, denn die Puschelbälle, auch Erinnerungen an die Schule, reizten zum Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

Ebenso waren Kissen und Polsterteile des Sofas eine Herausforderung zum Toben.

Hin und wieder griff „Frau Franczak“ ein und schickte laute Schüler in die Lese-Ecke.

Nach einer gemeinsamen Mahlzeit ging es dann zum FEZ. Dort gab es: Die Zeitreise des Schlosses.

Diesmal war dort alles sehr viel strukturierter: Gleich am Anfang wurden unsere vier „Zauberschüler“ dem Haus Hufflepuff zugeordnet, erhielten ihren Schülerausweis und den Auftrag, möglichst viele „Unterrichtsstunden“ mitzumachen, um dadurch für ihr „Haus“ Zaubersteine zu sammeln. Das Angebot ist eine gut durchdachte ganztägige Veranstaltung. Wir allerdings hatten nur die Möglichkeit an zwei der „Unterrichtsstunden“ teilzunehmen, nämlich an „Zauberstabkunde“ bei Prof. Rosewood und an „Magie des Meeres und der Wasser“.

Um alles so richtig zu genießen, muss man einen ganzen Tag dort verbringen. Das hatten wir so nicht eingeplant. Aber trotzdem war es ein ereignisreicher Tag.

Ganz weit und doch so nah…..eine Ausstellung im Labyrinth Kindermuseum

Montag, 3. Dezember 2012

Ja, so hieß die Ausstellung, die unser Ziel am 1. Dezember 2012 war.

Wer hatte dieses Ziel am 1.Dezember des laufenen Jahres?

Das waren  Elif Sude, Tallulah, Emir und Keith, alle vier aus der Stammgruppe 1.4. Diesmal verlief unser Ausflug in einer ungewohnten Reihenfolge: Zuerst waren wir bei mir im Haus und im Garten und fuhren erst am Nachmittag ins Labyrinth-Museum.

Nun, was haben die Kinder wohl im Spätherbst, ja fast schon im Winter in Haus und Garten angestellt? Sie spielten Crocket (sehr individuell), die Mädchen richteten sich in der Hütte häuslich ein, Tallulah schaukelte und fiel in den Sandkasten.

Dann wurde schwungvoll Ball gespielt. Der Ball landete mitten auf dem zugedeckten Pool und musste herausgefischt werden. Zum Glück gibt es auf dem Grundstück ein Netz, mit dem eigentlich Laub aus den kleinen Teichen gefischt werden kann. Das musste nun herhalten, um den Ball wieder heraus zu bekommen. Emir hatte zwar angeboten, ber die Leiter zu klettern und dann auf die Plane zu treten. Stellt euch das mal vor!!!!!! Unter der Plane ist Wasser und Emir wird ja kaum auf Wasser laufen können.

Nachdem der Ball gerettet und die diversen Spielsachen eingeräumt waren, gab es eine Mahlzeit im Wintergarten. Ein Wintergarten ist ein sehr heller Raum, der nicht allzu sehr beheizt und deshalb für Pflanzen gut zum Überwintern geeignet ist . Ich muss sagen, es hat mich gefreut, mit welchem Appetit die Vier die “gesunden” Sachen, Mohrrüben, Paprikaschoten, Kohlrabi, Mandarinen und Apfelsinen, verspeist haben.

Man merkt, dass sie alle viel über gesunde Ernährung  wissen.

Auf ging es nun zum Labyrinth-Kindermuseum in der Osloer Straße. Was es dort zu sehen gab, war einmalig:

Küche der Welt (Küchenwerkzeuge, Gewürze, andere Tischsitten…), Marktplatz international (Produkte aus aller Welt, Obst, Gemüse, Getreide), eine Schulputzer-Einrichtung, ein Verwandlungsbasar (Kleidung aus aller Welt zum Ausprobieren). Viel, viel mehr gab es zu sehen, auszuprobieren, zu malen, zu basteln…..(Siehe auch www. labyrinth-kindermuseum.de)

 

Was am schönsten war, glaube ich, war Möglichkeit temperamentvoll über Wackelstege zu laufen, sich fremdartig zu kleiden und Gefäße auf dem Kopf zu tragen. Auch einkaufen, Familie spielen, zu “kochen”, mal in die Schule reinzusehen, machte allen Spaß.

Aber alles hat ein Ende: Wir fuhren durch die Stadt zurück und waren – wie angekündigt- (fast) pünktlich zurück in Neukölln.

Besuch im FEZ mit 1.5 und 1.6 in den Herbstferien 2011

Dienstag, 18. Oktober 2011

Die Herbstferien waren wie geschaffen für Ausflüge und ich konnte die letzten beiden Stammgruppen, die in diesem Durchgang noch „dran“ waren,  zu einem Ausflug einladen. Es waren Kinder aus der Stammgruppe 1.5 und aus der 1.6.

Jeder, der diese Stammgruppen kennt, wird gleich empört ausrufen: Dionela ist doch aus der 1.2. Recht habt ihr.

Sie hatte nur eben das Glück, dass ihr Bruder Dardan eingeladen war, sie ihn zur Schule begleitet hatte und weil aus der 1.6 ein Mädchen nicht kommen konnte, sie direkt mitfahren konnte.

Dionela war, das muss ich schon sagen, richtig flink und hatte wenig Scheu: Sie war sofort bereit beim Wettrennen derVampire in Gestalt hässlicher Vögel mitzumachen, wie ihr hier links  sehen könnt.

Doch bleiben wir in der zeitlich richtigen Reihenfolge: Denn die 1. Gruppe, mit der ich in den Herbstferien unterwegs war, stammte aus der 1.5. Es waren Lu, Sofia, Cem und Jonas.

Aus der 1.6 waren Enalta und Dardan mit und –wie schon erwähnt- Dionela.

Thema der Ferienwoche war „Hochzeit der Vampire“

Die Rahmengeschichte handelte davon, dass zwei Vampire, die sich lieben, heiraten wollen, aber die Zustimmung von Graf Dracula benötigen. Der ruft die Clans auf zur Abstimmung über diesen Wunsch. Die anwesenden Kinder stellten die Clans dar und mussten immer wieder anhand von Fragen oder Sympathien abstimmen. Solange wir da waren, endete jede Abstimmung Für oder Gegen die Hochzeit unentschieden. Wie die Geschichte am Sonntag, dem 16.Oktober wohl ausgegangen ist?

Da gab es viele verschiedene geheimnisvolle oder auch gruselige Dinge zu entdecken: Schreiben mit unsichtbarer Tinte, die durch Hitze sichtbar gemacht werden konnte.

Die Kinder konnten Getränke nach Rezept mischen für Intelligenz, Liebe und auch Kraft. Es gab viele Bilder mit optischen Täuschungen, absurde Malereien.

Wunderschöne, aber auch grässlich verkleidete Vampire liefen herum, Zauberhüte, Zauberringe konnten angefertigt werden. Es konnte geknetet, gemalt, gerätselt, gerochen, gemixt oder einfach nur zugeschaut werden.

 

Oder man konnte einfach mit Vampire-Zähnen ausgestattet ein kleiner Vampire sein:

 

Mit der Stammgruppe 2.2 im Zoo

Sonntag, 3. Juli 2011

Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.

Jaziha traut sich

Jaziha traut sich

Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.

Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.

Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.

Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.

Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.

Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).

 

Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann d och lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!

Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.
Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.
Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.
Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.
Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).

Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann doch lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!