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	<title>Schule-im-Blick</title>
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	<description>Ein Blog über schulische Themen von Ruth Weber</description>
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		<title>Frösche und Tom Sawyer</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frösche auspacken und zählen &#160; Das war das größte Vergnügen meiner drei Gäste Mitte Januar 2012. Kinder aus der Stammgruppe 2.5, es waren Anindo, Mohamad und Achmed-Yusuf, hatte ich eingeladen. Sie packten alle Frösche aus, die zum Winterschlaf in einer Kiste waren, -sie mussten weg, um der Weihnachtsdekoration Platz zu machen- und zählten diese. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Frösche auspacken und zählen</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Das war das größte Vergnügen meiner drei Gäste Mitte Januar 2012. Kinder aus der Stammgruppe 2.5, es waren Anindo, Mohamad und Achmed-Yusuf, hatte ich eingeladen. Sie packten alle Frösche aus, die zum Winterschlaf in einer Kiste waren, -sie mussten weg, um der Weihnachtsdekoration Platz zu machen- und zählten diese.</p>
<p>Aber überall im Haus, auf dem Grundstück in den einzelnen Räumen gab es noch weitere Frösche. Die Kinder kamen auf die Gesamtsumme von 163 Fröschen. Aber ich bin sicher, es gibt noch mehr.</p>
<p>Eigentlich <a class="lightbox" title="IMG_4947" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4947.jpg"><img class="alignleft  wp-image-212" title="IMG_4947" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4947-300x225.jpg" alt="" width="246" height="184" /></a>war es meine Absicht gewesen, mit Ihnen i<a class="lightbox" title="IMG_4951" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4951.jpg"><img class="wp-image-211 alignright" title="IMG_4951" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4951-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>n ein passendes Theaterstück zu gehen.</p>
<p>Man wird es kaum glauben, aber das ist fast unmöglich: Für die Kleineren gibt es niedliche Märchentheater, für die Größeren kaum etwas.</p>
<p>Natürlich gibt es das Grips-Theater, aber 1. Ist das seit 4 Wochen ausgebucht, 2. haben die Kinder die aktuellen Stücke schon mit der Schule angeschaut.</p>
<p>Also blieb das Kino: Mark Twains „Tom Sawyer“, die neueste Verfilmung. Tom Sawyer ist eine immer wieder anregende „Lausbubengeschichte“, über die man sehr viel reden kann, z. B. über Indianer-Joe, seine kriminellen Handlungen, aber auch wie sehr er „gemobbt“ wurde.<a class="lightbox" title="ts" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2012/02/ts.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-214" title="ts" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2012/02/ts-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Besuch im FEZ mit 1.5 und 1.6 in den Herbstferien 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herbstferien waren wie geschaffen für Ausflüge und ich konnte die letzten beiden Stammgruppen, die in diesem Durchgang noch „dran“ waren,  zu einem Ausflug einladen. Es waren Kinder aus der Stammgruppe 1.5 und aus der 1.6. Jeder, der diese Stammgruppen kennt, wird gleich empört ausrufen: Dionela ist doch aus der 1.2. Recht habt ihr. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herbstferien waren wie geschaffen für Ausflüge und ich konnte die letzten beiden Stammgruppen, die in diesem Durchgang noch „dran“ waren,  zu einem Ausflug einladen. Es waren Kinder aus der Stammgruppe 1.5 und aus der 1.6. <strong></strong></p>
<p>Jeder, der diese Stammgruppen kennt, wird gleich empört ausrufen: Dionela ist doch aus der 1.2. Recht habt ihr.</p>
<p><a class="lightbox" title="IMG_4901" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4901.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-198" title="IMG_4901" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4901-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Sie hatte nur eben das Glück, dass ihr Bruder Dardan eingeladen war, sie ihn zur Schule begleitet hatte und weil aus der 1.6 ein Mädchen nicht kommen konnte, sie direkt mitfahren konnte.</p>
<p>Dionela war, das muss ich schon sagen, richtig flink und hatte wenig Scheu: Sie war sofort bereit beim Wettrennen derVampire in Gestalt hässlicher Vögel mitzumachen, wie ihr hier links  sehen könnt.</p>
<p>Doch bleiben wir in der zeitlich richtigen Reihenfolge: Denn die 1. Gruppe, mit der ich in den Herbstferien unterwegs war, stammte aus der 1.5. Es waren Lu, Sofia, Cem und Jonas.</p>
<p>Aus der 1.6 waren Enalta und Dardan mit und –wie schon erwähnt- Dionela.</p>
<p>Thema der Ferienwoche war „<strong><em>Hochzeit der Vampire“</em></strong></p>
<p>Die Rahmengeschichte handelte davon, dass zwei Vampire, die sich lieben, heiraten wollen, aber die Zustimmung von Graf Dracula benötigen. Der ruft die Clans auf zur Abstimmung über diesen Wunsch. Die anwesenden Kinder stellten die Clans dar und mussten immer wieder anhand von Fragen oder Sympathien abstimmen. Solange wir da waren, endete jede Abstimmung <strong>Für oder Gegen die Hochzeit </strong>unentschieden. Wie die Geschichte am Sonntag, dem 16.Oktober wohl ausgegangen ist?</p>
<p>Da gab es viele verschiedene geheimnisvolle oder auch gruselige Dinge zu entdecken: Schreiben mit unsichtbarer Tinte, die durch Hitze sichtbar gemacht werden konnte.</p>
<p>Die Kinder konnten Getränke nach Rezept mischen für Intelligenz, Liebe und auch Kraft. Es gab viele Bilder mit optischen Täuschungen, absurde Malereien.</p>
<p>Wunderschöne, aber auch grässlich verkleidete Vampire liefen herum, Zauberhüte, Zauberringe konnten angefertigt werden. Es konnte geknetet, gemalt, gerätselt, gerochen, gemixt oder einfach nur zugeschaut werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Oder man konnte einfach mit Vampire-Zähnen ausgestattet ein kleiner Vampire sein:</em></strong></p>
<p><a class="lightbox" title="IMG_4882" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4882.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-199" title="IMG_4882" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4882-300x225.jpg" alt="" width="245" height="184" /></a><a class="lightbox" title="IMG_4904" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4904.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-200" title="IMG_4904" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4904-300x225.jpg" alt="" width="257" height="194" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Diskussion zur Altersmischung Tsp.vom 27.September 2011</title>
		<link>http://www.schule-im-blick.de/2011/10/neue-diskussion-zur-altersmischung-tsp-vom-27-september-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[JüL]]></category>
		<category><![CDATA[zweijährige oder dreijährige Mischung?]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Hecht, sehr geehrte Frau Vieth-Entus,,,,, als noch immer überzeugte Unterstützerin des Unterricht in jahrgangsübergreifenden Klassen (Erfahrung in der Peter-Petersen-Schule) habe ich mit großem Vergnügen beobachtet, wie Sie beide durch die Gegenüberstellung der beiden Erfahrungsberichte aus der Carl-Kraemer-Grundschule und der Sonnengrundschule ein wahrhaft großartige didaktische Leistung vollbracht haben: Es wird deutlich, aus welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Hecht, sehr geehrte Frau Vieth-Entus,,,,,</p>
<p>als noch immer überzeugte Unterstützerin des Unterricht in jahrgangsübergreifenden Klassen (Erfahrung in der Peter-Petersen-Schule) habe ich mit großem Vergnügen beobachtet, wie Sie beide durch die Gegenüberstellung der beiden Erfahrungsberichte aus der Carl-Kraemer-Grundschule und der Sonnengrundschule ein wahrhaft großartige didaktische Leistung vollbracht haben: Es wird deutlich, aus welchen Gründen JüL in Wedding &#8220;funktioniert&#8221; und in Neukölln nicht:<br />
1. Der wichtigste Grund ist die Form der Altersmischung ( 2 oder 3 Jahrgänge).<br />
Bei der Zweiermischung, wie in der Sonnenschule,  verlieren die Kinder nach einem Jahr die Hälfte ihrer Klassenkameraden und alle ihre (potentiellen) Vorbilder und sollen deren Rolle übernehmen. Die Lehrer müssen bei Schnelllernern bereits nach einem Jahr festlegen, dass sie den Anforderungen einer 3. Schuljahres gewachsen sind, ein Ausprobieren ist (fast) nicht möglich. Langsamere Lernen haben wenig Chance gelassen den Anschluss zu gewinnen.<br />
In der Dreiermischung stoßen die Schulanfänger auf zwei Drittel von Mitschülern, die bereits Schulerfahrungen haben. Sie bleiben mit einem Drittel zwei Jahre zusammen und haben genügend Zeit sich zu entwickeln. Der Lehrer kann sich auf die Größeren verlassen, die Drittklässler sind eine gute Unterstützung, denn sie haben zwei Jahre Vorerfahrungen , die Kleinen haben Möglichkeit sich an den Älteren zwei Jahre lang zu orientieren.<br />
2. Der weitere wichtige Punkt ist die Haltung der Lehrenden.<br />
Der Neuköllner Lehrer hält  &#8220;die Fäden in der Hand&#8221;, denn er meint, dass Lernen im Gleichschritt unter direkter Lehreranweisung der bessere Weg wäre. Doch da sind sich alle Pädagogen einig: Lehrerzentrierter Frontalunterricht ist in bestimmten Fällen eine durchaus sinnvolle Form der Instruktion, nicht aber die Regel.<br />
Jedes Kind lernt keineswegs allein durch den Lehrer und schon gar nicht in gleichen Rhythmus, zur gleichen Zeit und das Gleiche wie die Mitschüler.<br />
Die Selbstsicht der Weddinger Lehrerin, die sich mehr als Lernbegleiterin denn als Lehrerin sieht, beleuchtet den Unterschied deutlich.<br />
Doch um so zu arbeiten, ist tatsächlich eine umfängliche Vorbereitung (am besten im Team), bestes Unterrichtsmaterial und die detaillierte Beobachtung der Schüler und Schülerinnen nötig und klare eingeübte Regeln, wie in der Klassen gearbeitet werden soll.</p>
<p>Es würde mich interessieren, ob diese Gegenüberstellung, die die Gegensätze erkennbar gemacht hat, eher zufällig zustande kam und willentlich so gestaltet wurde.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>Ruth Weber<br />
ehemalige Schulleiterin der Neuköllner Peter-Petersen-Schule</p>
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		<title>Ausflug mit 1.4 am 5. Juli 2011</title>
		<link>http://www.schule-im-blick.de/2011/07/ausflug-mit-1-4-am-5-juli-2011auf-dem-spielplatz-auf-dem-spielplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Reise –nur nach Lankwitz Eigentlich ist ja die Zeit der großen Ferien die beste Gelegenheit für Ausflüge: Deshalb habe ich noch vor den Ferien Kinder aus der Stammgruppe 1.4 kontaktiert und zum Dienstag, dem 5. Juli zu einem Ausflug eingeladen. Beflügelt vom Erlebnis in der Kiesgrube und immer noch willens auch die Waldschule wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Reise –nur nach Lankwitz</p>
<p>Eigentlich ist ja die Zeit der großen Ferien die beste Gelegenheit für Ausflüge: Deshalb habe ich noch vor den Ferien Kinder aus der Stammgruppe 1.4 kontaktiert und zum Dienstag, dem 5. Juli zu einem Ausflug eingeladen.</p>
<p>Beflügelt vom Erlebnis in der Kiesgrube und immer noch willens auch die Waldschule wieder einmal zu besuchen, brachen wir auf Richtung Grunewald (über die Autobahn). Wir plauderten über dies und jenes und mir wurde klar, dass allein der Begriff „Schule“ aus Waldschule Ablehnung provozierte……….</p>
<p>Ich sprach auch davon, dass wir ja vorher/nachher den Funkturm besuchen könnten. Funkturm???!!!!  Den kenne ich nicht, scholl es mir aus drei Kehlen entgegen.</p>
<p>Welche drei? Ach, ja: Noch wisst ihr ja nicht, wer mitgekommen ist. Es waren Parizza Salehi und Ramazan Tan. Emir hatte rechtzeitig abgesagt und da brachte Ramazan seinen Cousin Berat mit. Also, alle drei kannten den Funkturm nicht. Also ab zum Turm.</p>
<p>Wir parkten  das Auto und fanden auch den richtigen Eingang zum Turm,</p>
<p>doch dann stand da ein Schild:<strong> </strong></p>
<div>
<p><strong>Wegen Wartungsarbeiten bleibt der Funkturm vom 04. Juli 2011 bis einschließlich 12. September 2011 geschlossen. Das betrifft auch das Restaurant und die Aussichtsterrasse. Ab dem 13. September 2011 sind Restaurant und Aussichtsplattform dann wieder für Besucher offen. </strong></p>
</div>
<p>Das war ja ein Reinfall. Nun ja, wenn es denn so sein sollte!!! Der Pool, den die Kinder offenbar für ein Kinderplanschbecken gehalten haben, lockte. Also, ab nach Lankwitz und in den Pool.</p>
<p><a class="lightbox" title="Im Pool" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4291.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-175" title="Im Pool" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4291-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der löste dann auch großes Erstaunen aus mit seinen 5 Meter Durchmesser und 1, 40 Meter Höhe. Mit zwei Luftmatratzen und Rudern und Wasserpistolen konnten die Wasserschlachten dann ausgiebig stattfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_174" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt><a title="IMG_4297" href="../wp-content/uploads/2011/07/IMG_4297.jpg"><img title="IMG_4297" src="../wp-content/uploads/2011/07/IMG_4297-300x225.jpg" alt="Auf dem Spielplatz" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd>Auf dem Spielplatz</dd>
</dl>
</div>
<p>in Spielplatzbesuch war Teil des Programms, und mir –dabei eher in der Zuschauerrolle- gefiel sehr, wie die Kindergruppen, die auf dem Spielplatz in Kontakt kamen, miteinander umgingen. Von drei Gruppierungen z. B. bestand Interesse an der Pumpe am Wasserspielplatz: Einer pumpte, eine andere aus einer neu hinzukommenden Gruppe stellte sich daneben, schaute zu und fragte nach einer Weile: „Kann ich mal?“ Und für mich erstaunlich, machte der erste sofort Platz. Weil nun aber das Pumpen ziemlich anstrengend war, gab der zweite „Pumper“ meist schnell wieder auf und der erste oder ein weiterer übernahm die Aufgabe: Streit oder Geschrei gab es nie.</p>
<p>Aber eins muss ich nun doch berichten: Parizza hatte nicht gerade einen leichten Stand: Beim Fußballspielen war sie nicht schlechter als Ramazan, aber wenn diesem oder seinem Cousin etwas misslang, schrie er immer voller Empörung: „Parizza!!!!!!!“, als wäre sie verantwortlich. Das eine oder andere Mal konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen: „Hej, dafür kann Parizza wohl kaum etwas!!!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Spielplatzbesuch gab es einen zweiten Durchgang Baden im Pool!! Anschließend war „Verstecken quer durch Haus und Garten“ angesagt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Stella und Miruga aus der Stg. 1.3 in der Kiesgrube im Grunewald</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 17:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich waren, für euch, liebe Schüler und Schülerinnen, liebe Eltern, Lehrer und Lehrerinnen, die Sommerferien angebrochen. Ich, im Ruhestand, freue mich mit euch und erinnere mich an frühere Zeiten, als dieser Tag heißersehnt und als Beginn der Erholung wichtig war. Aber jetzt im Ruhestand habe ich  den Anfang der Ferien genutzt, um die monatlichen Ausflüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich waren, für euch, liebe Schüler und Schülerinnen, liebe Eltern, Lehrer und Lehrerinnen, die Sommerferien angebrochen. Ich, im Ruhestand, freue mich mit euch und erinnere mich an frühere Zeiten, als dieser Tag heißersehnt und als Beginn der Erholung wichtig war.</p>
<p>Aber jetzt im Ruhestand habe ich  den Anfang der Ferien genutzt, um die monatlichen Ausflüge fortzusetzen: Kinder aus Stammgruppe 1.3 waren gleich zum Freitag, dem 2. Juli, eingeladen.</p>
<p>Zwei sind gekommen: Stella Kubitza und Miruka Usia. Frohgemut fuhren wir los, Richtung Waldschule Grunewald. Das Wetter war –wie gut!!- am Freitag geradezu sommerlich, verglichen mit dem, was wir am Wochenende, jetzt gerade am Sonntag, dem 3.Juli 2011, erleben müssen.</p>
<p>Nun aber zurück zum Ausflug: Im Internet stand, dass die Waldschule in den Ferien geöffnet wäre, was sie nicht war!!!!! Doch wir trafen dort eine Kindergruppe auf dem Weg in die Kiesgrube und. schlossen uns an, nachdem wir auch telefonisch keinen Kontakt bekamen.</p>
<p>Ich muss schon sagen- die Kiesgrube ist ein Erlebnis!!! Sie scheint endlos zu sein, tief gelegen mit riesigen Sandbergen, einem Teich, viel, viel Gras, eine große Weite, und doch überschaubar.</p>
<p>Einige Kindergruppen veranstalteten dort ein Picknick, rollten die Sandberge herab, nachdem sie sie mühsam erstiegen hatten. Stella und Miruka taten fleißig mit: Auf allen Vieren erklommen sie den Berg und rannten wild hinunter, bis sie in den Sand fielen.<a class="lightbox" title="Auf allen Vieren bergan" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42661.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" title="Auf allen Vieren bergan" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42661-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wisst ihr, was die Beiden noch alles unternahmen? Sie kletterten auf Bäume, warfen mit einem Bumerang, sammelten Steine und fanden ein Boot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ihr euch die Foto-Galerie anschaut, könnt ihr sehen, wie sie dieses Boot über den Swimming-Pool schwimmen ließen. Denn –wie ich am Anfang schon erwähnte-, war das Wetter so schlecht nicht: Sie konnten am Nachmittag noch toll im Pool toben. Es war ein richtig netter Tag, und ich würde zu gern wissen, was aus dem Schiff, das sie natürlich mit nach Hause nahmen, letztlich geworden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="lightbox" title="Das Boot" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4279.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-169" title="Das Boot" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4279-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der Stammgruppe 2.2 im Zoo</title>
		<link>http://www.schule-im-blick.de/2011/07/mit-der-stammgruppe-2-2-im-zoo/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge in Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.</p>
<div id="attachment_159" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a class="lightbox" title="Jazika und die Ziege" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42062.jpg"><img class="size-large wp-image-159" title="Jazika und die Ziege" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42062-1024x768.jpg" alt="Jaziha traut sich" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Jaziha traut sich</p></div>
<p>Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.</p>
<p>Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.</p>
<p>Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.</p>
<p>Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.</p>
<p><em>Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.</em></p>
<p><em>Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann d     och lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!<a class="lightbox" title="IMG_4206" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42061.jpg"><br />
</a></p>
<p>Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.<br />
Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.<br />
Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.<a class="lightbox" title="David gegen die anderen" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4223.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-161" title="David gegen die anderen" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4223-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><br />
Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.<br />
Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).</p>
<p>Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann doch lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!</p>
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		<title>Auf dem Umweltfest am Brandenburger Tor am 5. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 09:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am Sonntag, dem 5. Juni 2011, war Tag der Umwelt, der Radfahrer, der Wettläufe auf dem Kurfürstendamm und es war ein Ausflugssonntag. Ich schreibe direkt am Sonntag, aber, liebe Leser und Leserinnen, sie lesen diese Zeilen natürlich viel später. Eingeladen waren Hannah-Sophie Schöttes, Noelle Kühn, Amir Zammer und Feyzullah Araz aus der Stg 2.1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox" title="IMG_4229" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4229.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-148" title="IMG_4229" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4229-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Heute, am Sonntag, dem 5. Juni 2011, war Tag der Umwelt, der Radfahrer, der Wettläufe auf dem Kurfürstendamm und es war ein Ausflugssonntag.<br />
Ich schreibe direkt am Sonntag, aber, liebe Leser und Leserinnen, sie lesen diese Zeilen natürlich viel später.<br />
Eingeladen waren Hannah-Sophie Schöttes, Noelle Kühn, Amir Zammer und Feyzullah Araz aus der Stg 2.1. Die vier Kinder hatten es ja wirklich gut:<br />
Erst gab es Himmelfahrt mit dem Freitag als Brückentag, d.h. vier Tage frei. Der 4. Tag war der Ausflugstag. Dann gehen sie am Montag auf Klassenreise bis zum Freitag. Daran schließt sich Pfingsten mit einem zusätzlichen freien Tag an.</p>
<p>Ihr seht auf dem Foto, wo die Vier richtig glücklich waren: natürlich im Pool!!!<br />
Es war richtig heiß, mehr als 30 Grad und wir waren zuerst im Tiergarten!!! Dort sind wir auf die Siegessäule gestiegen. Sie ist ja wieder geöffnet, der Engel und der ganze Bereich oben strahlt in frischem Gold. Trotz der Hitze sind wir hochgestiegen (übrigens: die Kinder richtig schnell, ich recht langsam hinterher, 285 Stufen!)<br />
Von dort oben konnten wir bis zum Brandenburger Tor sehen, das war leider ziemlich diesig. Die anderen Richtungen waren klarer. Wir staunten, wie viel Grün direkt in der Stadt zu sehen ist.<br />
Anschließend liefen wir zur Bühne am Brandenburger Tor. Dort sollten Kinder aus der 2.1 einen Preis für „Klimafreundliches Kochen“ in Empfang nehmen. Frau Albrecht war ebenfalls dorthin gekommen und Emre Limani mit seiner Mutter. Der Preis waren zwei Kisten mit Saft und ein Einkaufsgutschein. Zum Glück waren wir mit dem Auto unterwegs und konnten die Kästen mitnehmen. ﻿<a class="lightbox" title="IMG_4228" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42281.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-150" title="IMG_4228" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_42281-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Leute, es war glühend heiß, so dass wir nicht warten wollten, bis dort das Probe-Essen fertig war. Zu allem Überfluss war der Rückweg durch die Tausenden von Radfahrern beeinträchtigt, der Große Stern war geschlossen und wir mussten auf Umwegen nach Lankwitz. Aber dann war Toben im Pool angesagt, Seegefechte mit Wasserpistolen und auf Luftmatratzen. Das war absolut dem Wetter angemessen!</p>
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		<title>Osterferien im FEZ</title>
		<link>http://www.schule-im-blick.de/2011/05/osterferien-im-fez-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 08:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Doch, das war ein wirklich schöner Ausflug mit den vier Kindern, Jael, Jula Luis und Mohamed aus der Stammgruppe 2.6. Wir waren in den Ferien verabredet, und Julas spontan geäußerter Wunsch war es, den Tag im FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide) zu verbringen. Natürlich war ich neugierig, was sie denn so sehr ins FEZ zog. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, das war ein wirklich schöner Ausflug mit den vier Kindern, Jael, Jula Luis und Mohamed aus der Stammgruppe 2.6.</p>
<p>Wir waren in den Ferien verabredet, und Julas spontan geäußerter Wunsch war es, den Tag im FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide) zu verbringen. Natürlich war ich neugierig, was sie denn so sehr ins FEZ zog.</p>
<p><a class="lightbox" title="Im Rappel Zappel" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4139.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-141" title="Im Rappel Zappel" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4139-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es war das Rappel-Zappel. Das kennt ihr doch alle: eine indoor Spiellandschaft in verschiedenen Ebenen, verbunden durch Rutschen und Leitern, ausgestattet mit Bällen jeder Größe, mit Vorhängen, Schaukeln, Wimpeln, Balancier- Möglichkeiten, Seilen und…und …und..!</p>
<p>Es war das Rappel-Zappel. Das kennt ihr doch alle: eine indoor Spiellandschaft in verschiedenen Ebenen, verbunden durch Rutschen und Leitern, ausgestattet mit Bällen jeder Größe, mit Vorhängen, Schaukeln, Wimpeln, Balancier- Möglichkeiten, Seilen und…und …und..!</p>
<p>Aber Jula hatte zu dem Rappel-Zappel eine sehr individuelle Beziehung entwickelt: Es schien sich ihr bei jedem Besuch zu entziehen:</p>
<p>Als sie mit der Klasse im Fez war, konnten die dreißig Kinder das Gerät nicht nutzen: (Es kostet extra und es können gar nicht so viele Kindern gleichzeitig drinnen sein.</p>
<p>Beim 2. Besuch hatte sie geduldig vor dem Rappel-Zappel gewartet. Es waren wohl zu viele  Kinder gleichzeitig drin und die anderen mussten halt warten, bis die halbe Stunde, auf die jedes Kind ein Recht hat, vorüber war. Was passierte dann? Könnt ihr das fassen?</p>
<p>Es war einfach Schluss: „Wir schließen jetzt!“ Na , die Enttäuschung könnt ihr euch vorstellen…..</p>
<p>Nun wollte Jula doch endlich dort spielen.</p>
<p>Und kaum zu fassen: Es war für sie (fast) die allerletzte Möglichkeit.</p>
<p>Hier hätte ich große Lust euch raten zu lassen, warum wohl. Wird das Rappel-Zappel abgebaut? Oder zieht Jula aus Berlin weg? Oder? Oder?</p>
<p>Nein, Jula wächst………………………….und Kinder dürfen nur bis zu einer Größe von 1,50 m auf das Spielgerät. Jula war 1,48 m am 19. April 2011, dem Tag, an dem wir im Fez waren.</p>
<p>Und  die Aufpasserinnen waren eisern und grundsätzlich: Luis, der erkennbar größer als 1,50 m ist, musste draußen bleiben. Ich muss schon sagen, ich fand das wirklich ein bisschen hart und ich fürchte, das hat Julas Vergnügen schon beeinträchtigt. Aber Luis hat es souverän ertragen!</p>
<p>Große Anerkennung!</p>
<p>Jael und vor allem Mohamed hatte diese Probleme noch nicht und tobten miteinander und anderen fröhlich eine halbe Stunde durch das Rappel-Zappel!</p>
<p>Damit Luis, der sich zwischenzeitlich alle anderen Angebote angesehen hat und besonders Spaß an dem Küken, den Meerschweinchen und den kleinen Hasen gefunden hatte, doch noch ein wenig Bewegung bekam, steuerten wir die Turnhalle an. Und da hatte ich ein Erlebnis, das mich richtig erfreut hat:</p>
<p>Am Eingang der Turnhalle saß ein Junge und weinte bitterlich. Alle vier Kinder sind sofort zu ihm gelaufen und haben sich erkundigt, was denn so schlimm sei. Mphames lief sofort los, um seine Erzieherin zu suchen. Diese gemeinsame Fürsorge fand ich eindrucksvoll. Aber auch der Junge hat dieses „Mitleiden“ als hilfreich empfunden, hatte ich den Eindruck. Denn seine Tränen versiegten, nachdem er noch ein Taschentuch bekommen hatte und seine Nase putzen konnte,  und er schaute getröstet in die Welt.</p>
<p>In der Turnhalle waren mehrere Balancier-Parcours eingerichtet, es gab die Möglichkeit Ball zu spielen, auf der Hüpfburg zu toben, Tischtennis zu spielen und Verschiedenes mehr.</p>
<p>Doch irgendwann will man oder muss man dann doch diese gastliche Stätte verlassen, denn Spielen im Garten bei mir war angesagt. Aus diesem Spielen Daraus wurde dann eher eine Wasserschlacht mit Wasser aus dem Pool.</p>
<p>Damit sie nicht zu lange im Nassen saßen, mussten sie jeder ein T-Shirt von mir anziehen. Das war ein lustiges Bild.</p>
<p>Noch etwas hat mich beeindruckt, nämlich Mohameds Nachdenklichkeit: Er sagte beim Essen, dass ihm immer so viele Gedanken durch den Kopf gehen und er sich z.B. fragt, wie es sich wohl anfühlt, Deutscher zu sein oder aber –aktuell- Japaner?</p>
<p>Habt ihr eigentlich auch solche Gedanken? Kann man nachfühlen, wie es ist, ganz jemand anderes zu sein?</p>
<p>Aber Jula hatte zu dem Rappel-Zappel eine sehr individuelle Beziehung entwickelt: Es schien sich ihr bei jedem Besuch zu entziehen:</p>
<p>Als sie mit der Klasse im Fez war, konnten die dreißig Kinder das Gerät nicht nutzen: (Es kostet extra und es können gar nicht so viele Kindern gleichzeitig drinnen sein.</p>
<p>Beim 2. Besuch hatte sie geduldig vor dem Rappel-Zappel gewartet. Es waren wohl zu viele  Kinder gleichzeitig drin und die anderen mussten halt warten, bis die halbe Stunde, auf die jedes Kind ein Recht hat, vorüber war. Was passierte dann? Könnt ihr das fassen?</p>
<p>Es war einfach Schluss: „Wir schließen jetzt!“ Na , die Enttäuschung könnt ihr euch vorstellen…..</p>
<p>Nun wollte Jula doch endlich dort spielen.</p>
<p>Und kaum zu fassen: Es war für sie (fast) die allerletzte Möglichkeit.</p>
<p>Hier hätte ich große Lust euch raten zu lassen, warum wohl. Wird das Rappel-Zappel abgebaut? Oder zieht Jula aus Berlin weg? Oder? Oder?</p>
<p>Nein, Jula wächst………………………….und Kinder dürfen nur bis zu einer Größe von 1,50 m auf das Spielgerät. Jula war 1,48 m am 19. April 2011, dem Tag, an dem wir im Fez waren.</p>
<p>Und  die Aufpasserinnen waren eisern und grundsätzlich: Luis, der erkennbar größer als 1,50 m ist, musste draußen bleiben. Ich muss schon sagen, ich fand das wirklich ein bisschen hart und ich fürchte, das hat Julas Vergnügen schon beeinträchtigt. Aber Luis hat es souverän ertragen!</p>
<p>Große Anerkennung!</p>
<p>Jael und vor allem Mohamed hatte diese Probleme noch nicht und tobten miteinander und anderen fröhlich eine halbe Stunde durch das Rappel-Zappel!</p>
<p>Damit Luis, der sich zwischenzeitlich alle anderen Angebote angesehen hat und besonders Spaß an dem Küken, den Meerschweinchen und den kleinen Hasen gefunden hatte, doch noch ein wenig Bewegung bekam, steuerten wir die Turnhalle an. Und da hatte ich ein Erlebnis, das mich richtig erfreut hat:</p>
<p>Am Eingang der Turnhalle saß ein Junge und weinte bitterlich. Alle vier Kinder sind sofort zu ihm gelaufen und haben sich erkundigt, was denn so schlimm sei. Mphames lief sofort los, um seine Erzieherin zu suchen. Diese gemeinsame Fürsorge fand ich eindrucksvoll. Aber auch der Junge hat dieses „Mitleiden“ als hilfreich empfunden, hatte ich den Eindruck. Denn seine Tränen versiegten, nachdem er noch ein Taschentuch bekommen hatte und seine Nase putzen konnte,  und er schaute getröstet in die Welt.</p>
<p>In der Turnhalle waren mehrere Balancier-Parcours eingerichtet, es gab die Möglichkeit Ball zu spielen, auf der Hüpfburg zu toben, Tischtennis zu spielen und Verschiedenes mehr.</p>
<p>Doch irgendwann will man oder muss man dann doch diese gastliche Stätte verlassen, denn Spielen im Garten bei mir war angesagt. Aus diesem Spielen Daraus wurde dann eher eine Wasserschlacht mit Wasser aus dem Pool.</p>
<p><a class="lightbox" title="IMG_4164" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4164.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-143" title="IMG_4164" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_4164-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Damit sie nicht zu lange im Nassen saßen, mussten sie jeder ein T-Shirt von mir anziehen. Das war ein lustiges Bild.</p>
<p>Noch etwas hat mich beeindruckt, nämlich Mohameds Nachdenklichkeit: Er sagte beim Essen, dass ihm immer so viele Gedanken durch den Kopf gehen und er sich z.B. fragt, wie es sich wohl anfühlt, Deutscher zu sein oder aber –aktuell- Japaner?</p>
<p>Habt ihr eigentlich auch solche Gedanken? Kann man nachfühlen, wie es ist, ganz jemand anderes zu sein?</p>
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		<title>Märzausflug: Im Tierpark Friedrichsfelde</title>
		<link>http://www.schule-im-blick.de/2011/04/marzausflug-im-tierpark-friedrichsfelde/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 17:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schule-im-blick.de/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Besuch im Tierpark Jana, Louisa, Rio und Pablo aus der 2.3 besuchten gemeinsam mit mir am 27. März 2011 den Tierpark. Mit Interesse und Begeisterung beobachteten wir am Anfang die Elefanten beim Baden, die See-Elefanten in ihrem Riesenbecken. Anschließend ging es zu den Tigern, Pantern, Leoparden. Interessanter Weise gibt es zwischen den einzelnen Großwild-Käfigen kleinere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besuch im Tierpark</strong></p>
<p>Jana, Louisa, Rio und Pablo aus der 2.3 besuchten gemeinsam mit mir am 27. März 2011 den Tierpark.</p>
<p>Mit Interesse und Begeisterung beobachteten wir am Anfang die Elefanten beim Baden, die See-Elefanten in ihrem Riesenbecken. Anschließend ging es zu den Tigern, Pantern, Leoparden. Interessanter Weise gibt es zwischen den einzelnen Großwild-Käfigen kleinere mit Äffchen jeder Art.</p>
<p>Aber wie ihr hier sehen könnt, waren doch der Spielplatz , das Herumtoben, Schaukeln, Rutschen (ganz hoch, am liebsten bis zum Überschlag!) sehr gefragt.</p>
<p>Für eine Attraktion allerdings mussten wir uns richtig lange auf dem Spielplatz aufhalten: das Füttern der Ziegen und Schafe im Streichel-Zoo.</p>
<p><a class="lightbox" title="Besuch im Tierpark mit 2.3 026" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/04/Besuch-im-Tierpark-mit-2.3-0261.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-129" title="Besuch im Tierpark mit 2.3 026" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/04/Besuch-im-Tierpark-mit-2.3-0261-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Darauf war Louise besonders gespannt. Aber dieser Bereich war von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr geschlossen.</p>
<p>Als es endlich so weit war, waren meine Gäste die ersten, die sich Futter aus dem Automaten zogen und beim Öffnen des Gatters auf den Platz stürmten. Aber die Schafe und Ziegen stürmten ihnen so wild entgegen, dass Louisa erst einmal die Flucht ergriff.</p>
<p>Wie ihr seht, war es noch nicht warm und sonnig, -die Bilder zeigen wenig Farbe-, aber schön war es draußen dann doch, so dass die Vier am Nachmittag bei mir im Garten ausdauernd Verstecken spielten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spektrum in den Winterferien</title>
		<link>http://www.schule-im-blick.de/2011/02/spektrum-am-mittwoch/</link>
		<comments>http://www.schule-im-blick.de/2011/02/spektrum-am-mittwoch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 15:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weberruth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter kann ja auch im Winter schön sein, wenn es dann auch schön ist. Ganz davon überzeugt, dass wir strahlenden Sonnenschein bei angenehm trockener Kälte erwischen würden, hatte icj Kinder der 2.4 –es waren Charlotte, Mira, Leonard und Phillip (der leider nicht kam), in den Winterferien zu einem Zoobesuch oder Besuch im Aquarium eingeladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter kann ja auch im Winter schön sein, wenn es dann auch schön ist. Ganz davon überzeugt, dass wir strahlenden Sonnenschein bei angenehm trockener Kälte erwischen würden, hatte icj Kinder der 2.4 –es waren Charlotte, Mira, Leonard und Phillip (der leider nicht kam), in den Winterferien zu einem Zoobesuch oder Besuch im Aquarium eingeladen.<a class="lightbox" title="IMG_3982" href="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_3982.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-114" title="IMG_3982" src="http://www.schule-im-blick.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_3982-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Aber: Es war das mieseste Wetter, das es –außer in Katastrophen- für normale Berliner Verhältnisse denkbar ist, kalt, nass und neblig. Gut, werdet ihr sagen, dann eben ins Aquarium. Doch, wenn man so überlegt, was einen dort erwartete, gibt es wahnsinnig viel <strong>zu sehen, </strong>aber nicht so richtig zu tun. Und, liebe Schülerinnen und Schüler, ihr werdet euch so gut kennen, um zu wissen, dass man etwas tun muss, um sich wohl zu fühlen.</p>
<p>Darum war nun wieder einmal das Technikmuseum, das Spektrum genauer, das Ziel. Diesmal war es sehr voll dort. Kurz entschlossen fingen wir die Runde durch das Spektrum von oben an. Das war auch gut so: Denn es wurden zeitnah Kälte-Experimente angeboten, und zwar mit flüssigem Stickstoff. Er ist mit 78% Hauptbestandteil der Luft, also eigentlich gasförmig.</p>
<p>Aber bei – 196 Grad wird Stickstoff flüssig und kann zum Schockgefrieren genutzt werden. Die schockgefrorene Banane ließ sich wie ein Hammer nutzen, eine ebenso gefrorene Rose zerbarst wie Keramik beim Herabfallen in kleinste Stücke.</p>
<p>Doch am Nachmittag war trotz des Wetters Versteckspiel im Garten angesagt, denn <strong>„es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!“</strong></p>
]]></content:encoded>
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