Archiv für Januar 2018

Siiri, Safia und Noura aus 2.4 im Museum für Kommunikation (2.1.18)

Samstag, 13. Januar 2018

Meine drei Gäste stehen hier in der Nähe des Museums mit einer Parkuhr in der Hand: Eigentlich wollten wir Parkgebühren entrichten, das aber klappte nicht. Was war los? Wir konnten kein Geld in den Schlitz stecken. Die Parkuhr am Parkhafen war gesichert für Silvester, damit sie nicht zerstört wird. Ein Mitarbeiter empfahl, die Papp-Parkuhr auf die Ankunftszeit zu stellen, es würde akzeptiert.. Ob nun eine Politesse vorbei gekommen war, niemand weiß es, ein „Knöllchen“ hatten wir nicht.

Das Museum für Kommunikation ist geradezu überwältigend und für Kinder der Gegenwart zum großen Teil unverständlich. So wussten meine Gäste nicht, wie man die Wählscheibe der Telefonen und wie man eine Telefonzelle benutzen kann.

Die Entwicklung von Kommunikation über Rauchzeichen, per Brief, Telegramm, Telefonieren erst mit Vermittlung durch „Fräulein vom Dienst“, mit Wählscheibe, Tastatur bis zu SMS auf dem Smartphone kann man dort verfolgen. Meine Gäste fragten ganz irritiert, wie man denn früher mit der Wählscheibe hat wählen können.

 

 

 

 

 

 

 

Faszinierend waren auch die Roboter, vor allen derjenige, der dem Ball immer hinterher lief. Siiri hätte ihn am liebsten mitgenommen.

Spannend war auch die derzeitige Ausstellung über die Nacht.

Anschließend an den Museumsbesuch besuchten wir noch  RITTER SPORT-Bunte Schokowelt (war leider im Umbau und der Verkaufsbereich war überlaufen) und das Rausch Schokoladenhaus.

Dieser Frosch ist z.B. ganz aus Schokolade, auch das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Fernsehturm, Funkturm; einen Riesen-weihnachtsmann, alles das kann man aus purer Schokolade dort bewundern.

Dann aber ging es nach Lankwitz zum Essen, Spielen, Malen, und was sich sonst noch bieten würde. Ich bin jedes Mal überrascht, was den Besucherinnen wohl einfallen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesmal eroberten meine Gäste das Spiel-und Gästezimmer. Dort stehen ein Flipchart und ein Samowar; also wurde gemütlich Tee zubereitet und mit Eddings gemalt.

Absoluter Höhepunkt zum Schluss allerdings war dann jedoch das Abbrennen von ungenutzten Wunderkerzen und kleinem von Silvester übrig gebliebenem Feuerwerk. Siiri machte ihrerseits doch noch mit Taschenlampe bewaffnet einen Ausflug durch den Garten.

Viele weitere Bilder sind unter Galerie von Schule-im-Blick.de zu sehen.