2.2 im Orbitall im FEZ 19.11.17

Was für ein Glück, dass wir Eintrittskarten im Voraus per Internet gekauft hatten!!!

Am Sonntag, dem 19.11.2017, war das scheußlichste Wetter, das man sich vorstellen kann: trüb, düster, feucht bis nass, Temperaturen, die durch jede Kleidung kriechen und den Aufenthalt im Freien ungemütlich machen. Da hilft auch der Spruch nicht: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!!!

Wir, in diesem Fall Wiktoria, Meryem, Alexandros und Ahmed, alle Sechstklässler aus der Stammgruppe 2.2, waren angemeldet zu einem Workshop im Orbitall im FEZ. Wir mussten das Auto relativ weit vom Eingang entfernt stehen lassen, weil außer uns ganz Berlin –diesen Eindruck hatten wir—auf dem Weg dorthin waren.

Im Vertrauen: Ich hatte den Wagen seitlich vor der Einfahrt zu einem Bauplatz abgestellt, der ja am Sonntag geschlossen war. Viele anderen Autos waren -halb auf dem Bürgersteig stehend– am Straßenrand geparkt. Die hatten alle ein Ticket unter dem Scheibenwischer, ich nicht,

Wir kamen direkt ins Gebäude hinein, andere, die mit uns angekommen waren, mussten mindestens eine halbe Stunde an der Kasse anstehen.

Thema dieses Familientags war „Märchen“. Es gab wunderbare Betätigungsangebote (nachzulesen auf dem Plakat in der Schule!). Doch meine Gäste interessierte zuerst einmal nur das  „Rappelzappel“ , das Groß-Sport-Gerät. Sie tobten aus Herzenslust darauf herum, waren dann aber pünktlich zurück, damit wir vor dem Besuch des Orbitalls noch eine ausführliche Lunchpause einlegen konnten.

Nach einer Stunde versammelten wir uns dann im Orbitall mit anderen Teilnehmern. Zuerst wurden Entwicklungen und Zusammenhänge dargestellt. Ich war richtig stolz vor allem auf Meryem, die viel wusste und auch interessierte Fragen stellte.

Dann aber ging es in den Trainingsraum, um dort ein Gefühl für Schwerelosigkeit zu bekommen!!!

Meryem und Wiktoria vergnügten sich ausgiebig in dem Riesenrad, schafften aus eigener Kraft den Überschlag, auch Alexandros hatte Spaß daran. Achmed, das muss ich gestehen, habe ich mehr auf dem Laufband entdeckt, das schneller und schneller wurde, bis der Läufer den Notknopf drückte.

Nach den zwei Stunden ausgiebigem Gleichgewichtstrainings ging es unmittelbar nach Lankwitz, erstens zum Imbiss, dann aber eigentlich zum Spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuermachen, Waffelnbacken. Doch all alles das traf diesmal  nicht auf Gegeninteresse. Nein, mit Taschenlampen im Halbdunkel Versteck im Garten zu spielen, das war angesagt.! Gefreut hat mich, dass die Kinder untereinander Rücksicht nahmen, z.B. auf Wiktorias Ängstlichkeit.  Fotos zu machen, das muss ich einräumen, gelang mir nicht: Die Personen verschwanden im Halbdunkel, waren nicht zu erkennen.

Einige Fotos kann man trotzdem unter Galerie von schule-im-blick.de sehen.

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