Ausflug zum Grunewaldsee mit Kindern aus der Stg. 1.4 am 18.Juni 2017

Dieser Ausflug hatte keinen Museumsbesuch oder den Besuch einer ähnlichen Einrichtung zum Thema. Nein, bei diesem schönen Wetter musste man einfach draußen sein.

Also trafen wir uns vor der Schule. Zur Schule hinzukommen war schon nicht ganz einfach: Die Stadt war wegen des Velodroms überall gesperrt, es ging nur über die Stadtautobahn.

Na, wie auch immer: Wir, in diesem Fall Janna, Mahmoud, Aleksandra und Tarik aus 1.4  wollten zum  Grunewaldsee. Dieser ist bekannt ist als Hundebadesee. Nun kenne ich ja die Ängstlichkeit meiner Gäste.

Als uns eine Dame entgegen kam, die ihren Hund auf dem Arm trug, fragten wir sie, warum: Es war ein Hundebaby, 10 Wochen alt. Das wollten alle streicheln und durften es auch.

Dann wurden die Kinder immer mutiger und hatten richtig Freude, Leute anzusprechen, sich nach den Hunden zu erkundigen und zu fragen, ob sie streicheln dürfen.

Spannend war es dann auch endlich zum See zu kommen und zuzuschauen, wie dort Tier und Mensch sich im See tummelten. Zu gern wollten meine Vier auch ins Wasser. Doch das stand uns ja noch bevor, bei mir im Garten.

Unser nächstes Teilziel war dann das Lokal am Jagdschloss Grunewald mit kleiner Pause und Besichtigung der Skulptur dort, die an die Bestimmung des Schlosses für die Jagd von Hirschen, Rehen und Wildschweinen erinnert.

 

Weiter ging es noch im Grunewald, nämlich zum Reitclub Grunewald.

Auch hier waren alle Vier jetzt erpicht darauf Pferde zu streicheln. Überall liefen vorwiegend Mädchen in schicken Reitanzügen herum und erklärten den Kindern sehr auskunftsfreudig, was alles dazu gehört, wenn man reiten will: Hufen putzen, die Pferde bürsten und striegeln…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende des doch recht langen Rückweges machten wir eine Picknickpause: Die Mädchen machten es sich im Kofferraum des Autos bequem, wir anderen suchten einen Baumstamm.

Es war ganz schön heiß geworden mittlerweile, also ab nach Lankwitz in den Pool.

Aber oh Schreck!!!! War nicht Mahmoud zu klein für den Pool? Und die anderen? Janna, Aleksandra und Mahmoud  benötigten Schwimmflügel, Tarik war groß und mutig genug ohne Schwimmhilfen ins Wasser zu springen: Er machte es sich im Schwimmring gemütlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber Ali: Au weih, plötzlich war sein Kopf unter Wasser, er erschrak furchtbar, wie man hier sehen kann, und wollte sofort wieder aus dem Wasser raus.

Doch später, als ich mit im Pool war, wurde Mahmoud zusehends mutiger und tobte am Schluss sehr fröhlich im anderen Schwimmring umher.

Die Mädchen bevorzugten das Leben außerhalb des Swimmingpools, gemütlich auf der Decke, und Tarik liebte es die anderen mit dem Schlauch zu besprühen.

 

 

 

 

 

 

 

Um noch gemeinsam etwas Schönes zu essen, beschlossen wir Waffeln zu backen: Alle Vier waren mit wahrer Begeisterung dabei, Eier in die Rührschüssel zu schlagen, den Quirl zu bedienen, die Zutaten hinzuzufügen und zum Schluss ausgiebig abzuschmecken.

Das Backen übernahm dann das Waffeleisen unter meiner Regie, aber was auf die Waffel sollte, das bestimmten die Kinder selber: Zucker und Zimt, Puderzucker oder Nutella? Am liebsten alles übereinander.

Hoffentlich ist es ihnen gut bekommen……

 

Weitere Fotos sind unter www.gallery.schule-im-blick.de

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