Archiv für Juni 2017

Ausflug zum Grunewaldsee mit Kindern aus der Stg. 1.4 am 18.Juni 2017

Mittwoch, 28. Juni 2017

Dieser Ausflug hatte keinen Museumsbesuch oder den Besuch einer ähnlichen Einrichtung zum Thema. Nein, bei diesem schönen Wetter musste man einfach draußen sein.

Also trafen wir uns vor der Schule. Zur Schule hinzukommen war schon nicht ganz einfach: Die Stadt war wegen des Velodroms überall gesperrt, es ging nur über die Stadtautobahn.

Na, wie auch immer: Wir, in diesem Fall Janna, Mahmoud, Aleksandra und Tarik aus 1.4  wollten zum  Grunewaldsee. Dieser ist bekannt ist als Hundebadesee. Nun kenne ich ja die Ängstlichkeit meiner Gäste.

Als uns eine Dame entgegen kam, die ihren Hund auf dem Arm trug, fragten wir sie, warum: Es war ein Hundebaby, 10 Wochen alt. Das wollten alle streicheln und durften es auch.

Dann wurden die Kinder immer mutiger und hatten richtig Freude, Leute anzusprechen, sich nach den Hunden zu erkundigen und zu fragen, ob sie streicheln dürfen.

Spannend war es dann auch endlich zum See zu kommen und zuzuschauen, wie dort Tier und Mensch sich im See tummelten. Zu gern wollten meine Vier auch ins Wasser. Doch das stand uns ja noch bevor, bei mir im Garten.

Unser nächstes Teilziel war dann das Lokal am Jagdschloss Grunewald mit kleiner Pause und Besichtigung der Skulptur dort, die an die Bestimmung des Schlosses für die Jagd von Hirschen, Rehen und Wildschweinen erinnert.

 

Weiter ging es noch im Grunewald, nämlich zum Reitclub Grunewald.

Auch hier waren alle Vier jetzt erpicht darauf Pferde zu streicheln. Überall liefen vorwiegend Mädchen in schicken Reitanzügen herum und erklärten den Kindern sehr auskunftsfreudig, was alles dazu gehört, wenn man reiten will: Hufen putzen, die Pferde bürsten und striegeln…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende des doch recht langen Rückweges machten wir eine Picknickpause: Die Mädchen machten es sich im Kofferraum des Autos bequem, wir anderen suchten einen Baumstamm.

Es war ganz schön heiß geworden mittlerweile, also ab nach Lankwitz in den Pool.

Aber oh Schreck!!!! War nicht Mahmoud zu klein für den Pool? Und die anderen? Janna, Aleksandra und Mahmoud  benötigten Schwimmflügel, Tarik war groß und mutig genug ohne Schwimmhilfen ins Wasser zu springen: Er machte es sich im Schwimmring gemütlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber Ali: Au weih, plötzlich war sein Kopf unter Wasser, er erschrak furchtbar, wie man hier sehen kann, und wollte sofort wieder aus dem Wasser raus.

Doch später, als ich mit im Pool war, wurde Mahmoud zusehends mutiger und tobte am Schluss sehr fröhlich im anderen Schwimmring umher.

Die Mädchen bevorzugten das Leben außerhalb des Swimmingpools, gemütlich auf der Decke, und Tarik liebte es die anderen mit dem Schlauch zu besprühen.

 

 

 

 

 

 

 

Um noch gemeinsam etwas Schönes zu essen, beschlossen wir Waffeln zu backen: Alle Vier waren mit wahrer Begeisterung dabei, Eier in die Rührschüssel zu schlagen, den Quirl zu bedienen, die Zutaten hinzuzufügen und zum Schluss ausgiebig abzuschmecken.

Das Backen übernahm dann das Waffeleisen unter meiner Regie, aber was auf die Waffel sollte, das bestimmten die Kinder selber: Zucker und Zimt, Puderzucker oder Nutella? Am liebsten alles übereinander.

Hoffentlich ist es ihnen gut bekommen……

 

Weitere Fotos sind unter www.gallery.schule-im-blick.de

Stg. 1.1 im FEZ am 26. Mai 2017

Dienstag, 13. Juni 2017

Schon wieder im FEZ, wird sich mancher  fragen:

Aber warum denn nicht?

Es nahmen ja andere Kinder teil, nämlich Jasper, Marlene und Meryem aus der Stg. 1.1 und, weil er seine Schwester zum Treffpunkt begleitete, konnte Yusuf gleich mit. Uns fehlte nämlich ein 4. Kind und Jasper fehlte ein Kumpel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste und auch ausdauernde Aktivität, die alle vier gleich am Anfang in Angriff nahmen, war Boot fahren auf dem See; zuerst alle vier gemeinsam in einem größeren aufblasbaren Ruderboot, dann Jasper im Kanu und Yusuf, Meryem und Marlene im kleinen Boot mit handgetriebenem Antrieb.

Anschließend probierten meine Gäste eine ganze Reihe anderer Aktivitäten aus: Alle vier versuchten sich im Bogenschießen, die Mädchen übten dann Jonglieren und Seilspringen im Zirkuszelt, während die Jungen erst Fußball spielten und dann Inline-Skating probierten.

 

Jasper zeigte sich sehr geschickt beim Skating, hatte auch eine richtig tolle Ausrüstung.

Seilspringen ließ beide Mädchen zur Hochform auflaufen: Marlene schaffte es 40 mal, Meryem 36 mal .

Nun war dann unsere Zeit im FEZ vorbei: Jasper und Yusuf mussten nach Hause. Die Mädchen kamen  mit nach Lankwitz.

 

 

Zu meiner Überraschung und großen Freude hatten mein Bruder und mein Sohn zwischenzeitlich den Pool eröffnet. Da gab es denn auch kein Halten mehr: Obwohl das Wasser nur kühle 16 Grad warm war, saßen sie pausenlos im Wasser oder bespritzten sich mit dem von der Sonne angewärmten Wasser aus dem Schlauch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da war dann später das Waffeln Herstellen und Verspeisen nur marginal.

Weitere Fotos, auch vom Waffelessen (Meryem mit großer Schürze) finden sich auf  Galerie von schule-im-blick.de

Aida, Reem und Galiba aus der Stg. 1.5 waren mit mir am 13. Mai 17 im FEZ

Dienstag, 13. Juni 2017

 

Am Eingang fanden wir dieses überlebensgroße Foto vom Malala.

Wenn ihr Genaueres über sie erfahren wollt, müsst ihr einfach im Internet nachschauen: Dies nur kurz:

Malala hat sich den Taliban gestellt – und ihren Mut fast mit dem Leben bezahlt: Für ihr Engagement für die Kinderrechte in Pakistan bekam sie den Friedensnobelpreis. Sie setzt sich jetzt für Kinderrechte ein, vor allem für das Recht von Mädchen auf Schulbildung.

Im FEZ selber gab es sehr viele Bastel-, Spiel- und Sportangebote (s. Laufzettel) und meine Gäste mussten immer wieder entscheiden, was sie am liebsten machen wollten.

Die Fotos zeigen, was sie alles unternahmen.

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst also war Basteln angesagt, hier ein Armband und eine Vogelbrille.

Anschließend fertigten alle drei je eine Biene an, die an einem Faden hing. Beim Herumschwingen erzeugten diese ein Geräusch, das sich wie das Summen von Bienen anhörte.

Dann aber ging es nach draußen zum Badesee, wo alle drei sich mutig in ein Boot setzten, selbst Galiba.

Wer genau hinschaut, sieht, dass Aida das Boot, in dem Galiba sitzt, am Seil festhält und zum Steg zurückschleppt. Reem kann man rechts erkennen, auch sie hatte Mühe zum Steg zurückzukommen. Aber keine von den Dreien mussten von den Helfern geholt werden: Sie schafften es mit gegenseitiger Hilfe selber. Nur beim Aussteigen benötigten sie Hilfe eines Erwachsenen.

 

Anschließend ging es zu einer Riesen-Hüpfburg: Eine so große vielgestaltige Hüpfburg hatte ich noch nie gesehen. Hier ist sie, aber von den Kindern kann man nichts sehen. Die rutschten im Inneren der Burg turbulent hinunter, nachdem sie die Höhe mühsam erklommen hatten.

 

Wir mussten dann gehen, damit überhaupt noch Zeit zum Einkaufen, Waffeln Backen und ein wenig Spielen blieb. Die Waffeln waren überhaupt einzigartig, siehe unten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Bilder in der Gallerie: http://gallery.schule-im-blick.de/