Stg. 2.2 in der Zitadelle Spandau am 31.01.17

Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa. Sie befindet sich im Berliner Ortsteil Haselhorst und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Bezirks Spandau. Das in den Jahren 1559 bis 1594 an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Festungsbauwerk liegt nord-östlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer.

Diese Zitadelle war das Ausflugsziel am 31. Januar 2017,  wohin ich mit Elanur, Ali,  Baran und Mohammad aus der Stg. 2.2 gefahren bin. Es ist ein gewaltiges Gebäude, ein Riesenkomplex, wie dieser Grundriss zeigt.

Wenn ihr jetzt einmal den Zugang auf dem Grundriss sucht (unten in der Mitte) wird die Dimension  deutlich. Auf dem Foto, das hier zu sehen ist, wird den Kindern gut die Entwicklung dieser Festung erklärt. Die Zitadelle beherbergt in 14 Bereichen Waffen, Uniformen, Kanonen, Kanonenkugeln, alte Fahrzeuge, Filme, Handwerksgeräte, also eine enorme Menge an Dingen, die im Zusammenhang stehen mit der Lage und der Geschichte dieses Bauwerks. Pflichtgemäß schauten sich meine Gäste die einzelnen Bereiche an, hatten große Müge ihre Hände von den wahrhaftig schweren Kanonenkugeln fern zu halten. Auch so sehr konnten sie sich mit all den Dingen nicht anfreunden.

Viel spannender war es  dann erst wieder, als wir bei Klang-Holz e.V. Musikinstrumente ausprobieren konnten. Und aufregend wurde es m Fledermausschauraum: Dort erschrak sich Eleanur furchtbar, als sie plötzlich die herumflatternden Fledermäuse im Halbdunkel entdeckte, die sie für blutrünstige Vampire hielt.

 

Am schönsten an diesem Ausflugstag war jedoch das Toben im Schnee,  sowohl in Spandau, wo den Kindern nur der Schnee auf meinem Autodach zur Verfügung stand,  als auch nachher in Lankwitz im Garten; sogar der Schlitten kam zum Einsatz.

Aber vorher mussten wir unser Geburtstagskind Baran noch ehren: 12 Jahre wurde er genau an diesem Tag: Also gab es 12 Kerzen, die er, nachdem die drei anderen Kinder und ich ihm gute Wünsche für das kommende Lebensjahr ausgesprochen hatten, alle auf einmal auspusten musste:

Er schaffte es.

 

Unbedingt erwähnt werden muss noch unser gemeinsames Waffelbacken: Baran rührte souverän den Teig, alle halfen beim Backen im Waffeleisen, aber erwähnenswert war der Belag: Puderzucker, Zucker und Zimt und – man kann es kaum glauben- kakaohaltiges Getränkepulver. War das ein Schmaus!!!!!

Wohl kaum im Sinne gesunder Ernährung, halt eine Geburtstagsausnahme!

Noch viel mehr Fotos sind unter www.gallery.schule-im-blick.de zu sehen.

 

 

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