Archiv für Oktober 2016

Stg 2.1 in Naturkundemuseum (25.9.16)

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Am Tag des Marathonlaufs, am Sonntag, dem 25. September, war ich mit vier Kindern der Stg. 2.1 verabredet: mit Youssef, Baran, Zehra und Saida

Unser Ziel am Vormittag war das Naturkunde-Museum. Ich benutze bei solchen Ausflügen mein Auto.

Aber: Diesmal war die Stadt ja vielfach gesperrt, eben wegen des Marathon-Laufs. Daran hatte ich nicht gedacht: Also mussten wir umplanen und mit der U-Bahn fahren. Das war auch einmal interessant: 15 Stationen zählte Saida. Und auf der Rückfahrt hatten wir –trotz der temperamentvollen Art meiner vier Gäste ein richtig nettes Gespräch mit einem Ehepaar, das gerade aus China zurück gekehrt war, und einer alten Dame, die die Kinder richtig nett fand.

Aber das war der letzte Akt unseres Vormittags. Davor waren wir mit großer Begeisterung im Naturkundemuseum, ihr wisst schon, das Museum mit den Dinosauriern. Die sind immer wieder imposant, aber besonders beeindruckend sind wir mich die Animation, mit der gezeigt wird, wie die Tiere vermutlich mit Fleisch und Fell ausgesehen haben und wie sie sich bewegt haben.

Hilfreich sind dabei die kostenlosen Audioguides.

 

Interessant ist aber auch z.B. die Entwicklung vom Urpferd bis zum Pferd, wie wir es heute kennen.

Baran war besonders beeindruckt von den vielen in Spiritus eingelegten Tiere und Pflanzen, Sammlungen, die zur Forschung genutzt werden.

Nach etwa 90 Minuten war eine Frühstückpause  wichtig, und natürlich musste auch der Museums-Shop besucht werden. Da gab es wunderbare Kleinigkeiten: Mineralien. B. echtes Gold im Röhrchen, Rosenquarz-Stücke etc., Dinosaurier in klein, als Quartett, als Bilderbuch, jedenfalls verführerisch. Baran und Youssef ließen sich jedenfalls verführen. Ich hoffe, sie bewahren ihre Kleinigkeiten sichtbar aus und erinnern sich dadurch an unseren Ausflug.

Am Nachmittag dann, bei mir im Garten war dann eigentlich das Baden im Pool das Hauptthema. Es war auch das Thema, aber eigentlich nur die Frage, ins Wasser springen oder vielleicht dann doch nicht???? Für Saida war die Antwort klar: Sie sprang als erste ins Wasser und blieb über fast eine Stunde auch drin, ja, ich musste sie sogar nachdrücklich dazu bringen aus dem Wasser herauszukommen.

Den Jungen, das merkten sie sehr bald, waren 15 Grad einfach zu kalt. Beide sprangen ins Wasser, waren aber genauso schnell wieder draußen. Sie versuchten es dann noch öfters mit dem Schwimmring, weil sie dadurch weniger Kontakt mit dem Wasser hatten, aber wie oben schon erwähnt, war die Entscheidung, baden oder nicht, zeitweilig das Hauptthema am Nachmittag.

Nehra hatte ihrerseits von Vornherein beschlossen, gar nicht den Versuch zu machen ins Wasser zu gehen: Sie hatte schlicht keinen Badeanzug mitgenommen. Dafür hat sie aber mit  dem Wasser-Staubsauger den Pool gründlich ausgesaugt und ansonsten die Schaukel intensiv genutzt

Wir wollten eigentlich dann doch im Garten unseren Imbiss einnehmen, traten aber die Flucht ins Haus an, weil überall die Wespen herumschwirrten.

Nach einem kurzen Intermezzo „Tischtennis“ ging es dann gegen 16.00 Uhr direkt –jetzt aber mit dem Auto- nach Hause.

Weitere Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de