Archiv für Juni 2016

Auch die Kinder aus der Stg 1.2 waren Gäste im FEZ (29.05.16)

Donnerstag, 9. Juni 2016

Es waren Jule, Jonte und Eren-Yigit, die mit mir am 29.Mai 16, Weltspielfest, im FEZ waren. Dort gab viel zu viele Angebote, –aus meiner pädagogischen Sicht.

Aber der Reihe nach, damit wir wenigstens den Überblick wahren.

Nebenstehendes Bild zeigt unsere Parksituation: millimeterdicht an der Kupplung eines anderen Gefährts. Wir durften nämlich nicht auf den Parkplatz, er wäre überfüllt!! (Unter uns gesagt: war er nicht!!!!)

 

Zu allererst trafen wir die Eisenbahn: Sie kam gerade vorbei, als wir den langen Weg zum Hauptgebäude liefen.

Auf dem Gelände dann gab es Angebote von vielen Unternehmen und Vereinen. Meine Gäste nahmen teil an einem Wettbewerb der Wasserwerke, und sie waren erfolgreich, wussten diverse Fragen richtig zu beantworten, z.B. wieviel Spitzen hat eine Schneeflocke? Wer verbraucht am meisten Wasser: Landwirtschaft – Industrie – private Haushalte? Sie erhielten einen umfangreichen Preis: Tüte mit Trinkflasche, Wasserbällchen etc.

Dann war die Hüpfburg dran, Balancieren auf Seilen, Basketball werfen, Pedalo laufen, Feuerwehrübungen, Angebote des B.U.N.D., Kinderrechte wurden auf verschiedenen Tafeln dargestellt.

Immer wieder kam eine Bahn allerdings eine kleinere, vorbei. Mit einer sind wir dann aus „gereist“, d.h. um den ganzen Platz herumgefahren, nachdem wir ordnungsgemäß eine Spende in die Kasse getan hatten. Auf dem Foto hier sitzen Eren und Jule beim Armbrust-Wettbewerb. Erst mussten sie versuchen, unterschiedlich große Säckchen in einen Korb zu werfen, dann sollten sie mit der Armbrust ein Ziel treffen. Das war gar nicht so einfach, weil die Korken (ja, es wurden Korken und keine Steine benutzt) nicht geradeaus, sondern in einem Bogen flogen. Bei 3 Möglichkeiten haben beide, Jule und Eren, jeweils einmal das Ziel getroffen.

Für Jonte war das Schießen nicht verlockend. Er beteiligte sich lieber an einer PINATA, das ist ein Spiel aus Südamerika. Er musste eine Papiertüte bunt bekleben und aufpusten. Diese wurde mit Süßigkeiten gefüllt und auf gehangen. Dann durfte er dreimal dagigen schlagen. Wenn er die Tüte zerstören konnte, durfte er die Süßigkeiten aufsammeln und behalten. Er schaffte es (die Bedingungen wurden nicht allzu streng gehandhabt); die anderen beiden natürlich auch!

 

Anschließend war natürlich wieder das Bootfahren auf dem kleinen See angesagt. Fotos dazu und zu all den anderen Aktivitäten gibt es natürlich auch, wie immer auf Galerie von schule-im-blick.de

 

Es gab noch einen wunderschön gestalteten Bereich, den Bauernhof. Dort wurden die Kinder mit dem Leben auf dem Bauernhof vertraut gemacht. Zum Beispiel sollten sie auf einem riesigen ackerähnlichem Hügel mit dem Händen nach Kartoffeln graben, in der Art wie Kinder es früher wohl beim sogenannten Kartoffelstoppeln.

Von einem abgeernteten Acker (Stoppelfeld) wurden per Hand die Kartoffeln oder auch Rüben aufgelesen, die der Bauer übersehen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag ging es dann in den Pool bei mir auf dem Grundstück. Das war toll, und das Beste war dann wohl das Spiel mit den wassergefüllten Ballons.