Archiv für Mai 2016

Ausflug mit Julia, Armina, Luke und Valentin aus der Stg. 1.3 am Freitag, 6. Mai 2016 i ins FEZ in der Wuhlheide

Samstag, 28. Mai 2016

Der „Brückentag“ zwischen Himmelfahrt und dem Wochenende danach eignet sich gut für einen Ausflug. Also auf nach Köpenick ins FEZ. Dort wurden nämlich an diesem Wochenende viele Aktivitäten für Familien angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

Als allererstes reizte auch die lieben Kinder der 1.3 das Rappelzappel, ein Indoor-Spielturm mit Riesenbällen, Matratzen, Stufen, Rollen und einer großen Rutsche in einen See aus Plastikbällen. Luke hatte erst Scheu davor runter zu rutschen.Damit er nun nicht ohne diese Erfahrung nach Hause musste, beschlossen seine Freunde, dass wir ganz am Ende des Ausflugs noch einmal dorthin gehen sollten. Das geschah dann auch.

Draußen im Freien war die 1. Aktivität eine Teilnahme am Geocaching. Was das ist?  Dazu sagt Wikipedia: Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines “Schatzes” aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

 

 

 

 

 

 

Hier seht ihr Julia und Armina mit einiger Mühe die Position mit Hilfe des GPS zu ergründen, um den Weg zu finden. Der junge Erfinder half den Kindern bei der Suche: Sie mussten dazu  Einmaleins-Aufgaben lösen, über den Tastpfad laufen, mussten die Informationen auf dem Lesegerät erkennen, mussten Zahlen in Buchstaben verwandeln und  lernten auf diese Weise den Ökobereich des FEZ kennen. Aber wirklich zufrieden waren meine Gäste bei dieser Aktion erst, als sie am Ende die Schatzkiste ausgegraben hatten und sich etwas zu Mitnehmen aussuchen konnten. Was das wohl war? Ratet mal: Kleinigkeiten wie Glasmurmeln, Süßigkeiten  und Aufkleber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere nächste Station war der Badeteich, auf dem die unterschiedlichsten Boote angeboten wurden: eine Art Tretboote, die allerdings mit den Händen betrieben wurden, Einerkajaks und größere Schlauchboote. Julia und Armina schipperten in den handbetriebenen Booten über den „See“ und die Jungen steuerten die kleinen Kajaks.

Dann war aber Zeit nach Lankwitz zu fahren, damit wir dort den Garten und den Pool.

Und der reizte trotz seiner Temperatur von nur 12° dann doch am meisten. Alle anderen Wasserspielgeräte, wie Wasserbomben (Ballons mit Wasser gefüllt) und Wasserpistolen, nicht einmal der Schlauch, waren so verführerisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich in Sorge um die Reaktion der Eltern mit Valentin sprach, erklärte er mir selbstbewusst: Es war meine eigene Entscheidung!

Weitere Fotos unter: Galerie von schule-im-blick.de

1.1 im Standbad Wannsee am 24.4.16

Donnerstag, 5. Mai 2016

Zum Strandbad Wannsee führte der diesjährige Ausflug der Stg. 1.1 mit Frida Ela und Falilou am Sonntag, 24.April 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich hätte es warm und sonnig sein sollen, damit wir dort das Angebot von Globetrotter zur Freizeitgestaltung (Boot fahren, zelten, klettern und spielen) richtig hätten genießen können. Doch dem war nicht so: Klettern klappte ja noch, auch ein, zwei Zelte mal von innen anschauen war möglich; aber zugegeben es war kalt und grau. Dann wurde Falilou auch noch hungrig. In einem der Zelt konnten wir ja nun eigentlich nicht frühstücken……

Dann aber entdeckten wir die Strandkörbe. Aber: Erst einmal musste der Strandkorb natürlich so gedreht werden, dass der Wind von hinten kam. Dann erst konnten die drei relativ gemütlich frühstücken; ich saß in einem Korb nebenan.

Nun ging es richtig los mit dem Aprilwetter: Ein Graupelschauer vertrieb uns endgültig  dem wenig anheimelnden Strand. Uns taten die vielen Aktiven geradezu leid. Aber …

 

 

 

 

Zu Hause bei mir angekommen, spielten die Mädchen wunderbar miteinander Zimmer-Kegeln. Da war nicht ganz so viel Platz für die Lebendigkeit von Falilou.

Der hat als Gegenleistung sich dann das Recht erbeten, ganz allein (mit mir als Assistentin) den Teig für die Waffeln vorzubereiten. Er war ganz der Koch, hatte den Überblick über die Mengen mit Hilfe des Rezepts und Maßbechern, die Eier schlug er ohne Zögern in den Backtrog und bearbeitete das Gemisch mit aller Kraft. Heraus kam dabei ein außerordentlich leckerer Teig.

Das Waffelbacken solle dann aber gemeinsam vollbracht werden. Das verlegten wir in den Wintergarten. Jede fertige Waffel wurde geteilt. Vier Personen waren wir, fünf Teile gab es. So durfte bei jeder Runde ein anderer zwei Teile vertilgen. Wir  verspeisten enorm viele Waffeln mit Apfelmus, mit Zucker und Zimt und natürlich mit Puderzucker. Falilou war der erste, der aufgab, d.h. er verschenkte seinen Anteil an die beiden Mädchen.

Draußen im Garten turnten die Mädchen auf dem Spielgerät, Falilou goss die Pflanzen, warf Dartpfeile, ließ sich von mit (mit Tennisbällen abwerfen), langweilte sich, kostete Gänseblümchen und Löwenzahnblätter. Denn Frida wusste, dass das essbar ist. Aber er spuckte alles empört wieder aus.

 

 

 

 

 

 

 

Auf Bäume klettern war auch angesagt sowie gemeinsame Ballspiele mit dem Softball

Es war ein lebendiger Tag.

Fotos dazu wie immer auf Galerie von www.schule-im-blick.de