Archiv für November 2015

Im Naturkunde-Museum – Stg. 2.2 am 28.10.1

Mittwoch, 11. November 2015

Das Naturkunde-Museum hat ungeheuer viel zu bieten: Die verschiedenen Dinosaurier-Arten werden erklärt, sind als Skelettausgestellt und als Animation sichtbar gemacht. Knut und viele andere, z.T. aus dem Berliner Zoo bekannte Tiere sind ausgestopft zu bewundern. Als Animation wird die Katastrophe dargestellt, die zum Aussterben der Dinosaurier geführt hat.

Die Sternenwelt wird präsentiert…., hunderte Gläser mit in Spiritus haltbar gemachten Fischen, Schnecken und anderen Lebewesen zeigen, wie intensiv das Leben erforscht wird: Man muss öfter hingehen und sich immer nur einen bestimmten Bereich ansehen: Das war jedenfalls das Fazit nach unserem Besuch dort.

Wir haben nach einem zweistündigen Besuch (die Familienführung hatten wir verpasst, weil ich keinen Parkplatz in der Nähe finden konnte) dann richtig Durst, stärkten uns in einem Imbiss in der Nähe und machten uns auf den Weg nach Lankwitz.

Dort mussten wir uns zuerst einmal stärken, was Mikail und Berkey ausnutzten, um Wettessen  zu veranstalten (mit Chips). Sophie war Schiedsrichterin. Ansonsten gab es –natürlich- gesundes rohes Gemüse, Karotten, Kohlrabi, Paprika, Weintrauen, Äpfel und Bananen. Da darf dann eine Chip-Tüte dabei sein.

Anschließend war Toben im Garten angesagt. Hier sind zwar nur Sophie und Mikail zu sehen, aber Berkey war ganz in der Nähe, schleppte sich mit einer Leiter, um eine Schaukel am Klettergerüst anzubringen. Er war dann wirklich toll beim Tischtennis-Spielen, gewann bei China  die meisten Punkte.

Versprochen hatte ich den drei großartigen Kindern, dass wir Waffeln backen würden anstelle des Stockbrots, mit dem ich keine Erfahrungen habe.

Was ist daraus geworden? Wie man sieht, rührt Sophie den Teig an. Sie war ganz damit einverstanden, dass die Jungen  „spielen“ und sie und ich in der Küche alles vorbereiten für die Waffeln. Gebacken haben wir sie dann gemeinsam und sofort vertilgt.

Großartig waren die beiden dann aber beim Feuermachen: Sie schafften es Glut wieder zu entflammen mit viel Pusten und Luftwedeln. Ich hatte es nicht für möglich gehalten. Da haben die Jungen die Wette gewonnen.