Kinder der 2.3 in der Alten Fasanerie in Lübars am 3. 10.2015

Na, ist das zu glauben?! Baden im Pool bei 10 Grad Wassertemperatur?

Das haben drei Kinder aus der 2.3 tatsächlich hinbekommen, am Sonnabend, dem 3. Oktober, also am Tag der Wiedervereinigung Deutschlands.

Aber ich sollte wohl besser der Reihenfolge nach berichten:

Die Peter-Petersen-Schule erhielt den Jugend-Tierschutzpreis für die regelmäßige Durchführung der „Attacke gegen Hundekacke“. Überreicht  wurde der Preis in der Alten Fasanerie -  Familienfarm Lübars vom Tierschutzbeauftragten Berlins.

Zur Überreichung des Preises und der Präsentation der Aktion reisten zwei Familien, nämlich Familie Brandt und Familie Niklasch, dorthin und ich lud Kinder aus der 2.3, nämlich Tabiya Bhuiyan, Dionela Vrapqani, Chizoba Maduako und Gabriel Kayil auf Empfehlung von Frau Nitsche ein, mit mir auch dorthin zu fahren.- Frau Greif-Groß als Schulleiterin kam dazu und präparierte die Kinder für ihren Auftritt.

Es war eine umfangreiche Veranstaltung, für uns gab es zwischendurch eine Kaffeepause mit Kuchen, Saft und natürlich auch Kaffee.

Der Auftritt der Kinder  bei der Preisverleihung brachte ein wenig Lebendigkeit und Farbe in die eher ernsthafte Veranstaltung.

Nun – gut, das war der erste Teil des Ausflugs der vier Kinder der 2.3. Der 2. Teil fand- wie sonst auch- bei mir in Haus und Garten statt. Und da -wir kommen jetzt zum Anfang zurück-, ja, da war  doch der Pool sehr verlockend:

Beim ersten Hineinfassen mit den Händen gab es großes Erschrecken: Draußen war es ja recht warm geworden, mehr als 23 Grad, und das Wasser hatte gerade eben 10 Grad.

Nichtsdestoweniger zogen Dionela, Dzizoba und Gabriel die Badesachen an und  stiegen –mit viel Geschrei und Raus- und Reinspringen ins Wasser. Am intensivsten war Dionela dabei. Ich hoffe nur, sie hat das ohne Erkältung berstanden.

Aber unabhängig vom Pool war Wasser als „Munition“ das wichtigste Element an diesem Nachmittag, und zwar in Wasserpistolen und als Wasserbomben (mit Wasser gefüllte Ballons).

Tabiya hatte sich vorsorglich einen Regenumhang für Radler ausgeliehen, damit ihre Kleidung trocken blieb. Und so hat sie intensiv mitgefochten, wie man den Fotos entnehmen kann.

Den Abschluss bildete Versteckspiel rund um das Haus, aber auch teilweise im Haus.

Meine vier Gäste hatten den Wunsch Waffeln zu backen. Doch das haben wir dann auf die kalte Jahreszeit, auf eine Extra-Einladung verschoben.

Weitere Fotos sind unter www.Galerie von Schule-im-Blick zu sehen!

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