Archiv für März 2015

Im Planetarium mit der Stg. 1.6 am 21.2.15

Donnerstag, 12. März 2015

Jetzt im 2. Halbjahr 2014/15 sind die kleinen Stammgruppen an der Reihe eingeladen zu werden. Begonnen habe ich mit der 1.6 jetzt im Winter, weil die 1.6  nämlich im letzten Jahr im Sommer mit mir unterwegs waren und den Pool genießen konnten. Gaba, Leon und Bo waren mit mir unterwegs.

Was kann man aber im Winter unternehmen, wenn noch nicht einmal Schnee liegt? Wenn es geradezu schon aussieht, als sei der Frühling schon da?

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Planetarium wurde mir empfohlen, besonders für jüngere Kinder…Also meldete ich uns als „Familie“ an und holte die Kinder am Vormittag zu mir nach Haus: Dort war der Pool von besonderem Interesse: Zugefroren, jedenfalls an der Oberfläche, reizte er dazu, auf die gefrorene Oberfläche zu schlagen, Steine aufs Eis zu werfen, mit Stöcken auf dem Eis herumzuspielen. Dann konnten die drei auch durch den Garten toben, die Fische im Teich entdecken, Fangen und Verstecken spielen, auch ein Uno-Spiel schafften wir.

 

 

 

 

 

 

 

Zwischendurch waren wir zum Einkaufen in der Nähe, dort suchten sich alle Drei jeweils ein Eis aus (Hinweis: frühlingshaftes Wetter!!!“), anschließend verspeisten wir gemeinsam eine Art Fondue Bourgogne (viel Gemüse, Hähnchenfilet, Würstchen etc.)

Zu 15.00 Uhr mussten wir zum Planetarium.

Dort war eine durch zwei Kobolde begleitete Einführung in die Sternenwelt angeboten. Wir lernten verschiedene Sternbilder kennen; genauer wurden der große Wagen (der große Bär) und der kleine Wagen (der kleine Bär) vorgestellt, andere Sternbilder  nur kurz erwähnt. Der Mond wurde gezeigt, die Landung auf dem Mond ebenfalls. Die phantasievolle Verteilung aller Sternbilder wurde an die Planetariumsdecke geworfen (ziemlich verwirrend!!)

Der Schluss der Vorstellung allerdings war spannend: nämlich eine „Achterbahn-Fahrt“ durch das Planetarium: Es ist unvorstellbar, wie naturnah diese Art Filmvorführung ist, eine Art 3 D Vorführung. Es ging durch die Häuserschluchten ganz hoch hinaus, es gab Drehung um 360 Grad, plötzliche Abfahrten vom höchsten Punkt ins „Nichts“ und einen Wiederaufstieg bis das Ganze dann plötzlich endete. Ein großer Applaus zeigte die Zufriedenheit des Publikums.

Für uns war das dann das Ende des gemeinsamen Tages. Ich hoffe, dass die Kinder dann doch eine Menge behalten haben von den Informationen über den Sternenhimmel, nicht nur von der Achterbahnfahrt.

Hier stehen die drei vor dem Planetarium. Weitere Fotos in der Galerie von Schule Im Blick: http://gallery.schule-im-blick.de