2.2 im Spekturm 13.9.14

Eingeladen waren Kinder der Stg.2.2. Eigentlich lade ich bevorzugt Kinder ein, die noch nicht bei mir zu Gast waren. Aber diesmal konnten zwei der eingeladenen Mitschüler nicht teilnehmen und machten für Abdallah und Helin Platz. Die beiden waren im Winter hier gewesen und freuten sich besonders, weil sie jetzt im Sommer ja vielleicht noch in den Pool konnten.

Außer den beiden waren Cherin und Maximilian dabei.

 

 

Aber zuerst besuchten wir das Technikmuseum. Diesmal hatten wir Glück: Es waren wenige Besucher da und wir konnten in Ruhe an allen Geräten experimentieren. Am schönsten war es am Hexenhäuschen. Nachdem am Anfang alle ein wenig Angst hatten, konnten sie nach dem 1. Mal nicht genug bekommen. Ich glaube, Helin und Abdallah sind mindestens dreimal im Hexenhaus gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer nicht weiß, was es mit dem Hexenhaus auf sich hat, dem will ich es ganz kurz erklären: Man setzt sich auf eine Bank in einem geschlossenen Raum. Der ist wie eine Wohnküche ausgestattet. Der gesamte Bereich um die Bank herum wird dann gedreht. Dabei hat man das Gefühl sich vorwärts und rückwärts zu drehen, ja von der Bank zu fallen. Manchem wird dabei schwindelig, obwohl man eigentlich fest und unbeweglich sitzt. Allein die Augen, die Wahrnehmung führt zu diesem Gefühl der Unsicherheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war lausekalt (17 Grad im Wasser), aber gebadet werden musste. Cherin und Max hielten es nicht allzu lange aus und mussten richtig heiß duschen, Helin später auch, nur Abdallah wurde ohne Dusche wieder warm.

Vorher waren wir einkaufen gewesen, und ich fand es toll, dass die Kinder bei der Auswahl dessen, was wir kaufen wollten, immer auch an die anderen dachten.

 

Ganz zum Schluss, in der letzten Stunde unseres Zusammenseins hatten wir noch genug Zeit zum Waffelnbacken, hmm, die haben gut geschmeckt.

 

Weitere Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de/

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