Archiv für April 2014

1.4 mit mir im FEZ (15.4.14)

Montag, 21. April 2014

Da stehen sie nun, meine wunderbaren Gäste, vor dem Rappel-Zappel.

Und wo steht das Rappel-Zappel?

Natürlich im Fez und ist weiterhin außerordentlich beliebt bei allen Besuchern!

 

Aber alles auf Anfang:

Am 15. April 2014, also in den Osterferien waren Sophie, Ceyda, Zoran und Helge, alle aus der Stg. 1.4 mit mir im FEZ.

Dort gab es ganz viel Angebote rund um Ostern: Man konnte Eierlaufen, mit Eiern golfen, Frühlingsgestecke, Eier und  kleine Kuscheltiere, das  Riesen- Ei gestalten, aber auch eine interessante Ausstellung besuchen zum Thema „Moslems in Deutschland“.

 

 

 

 

 

 

 

Aber Herumtoben im Rappel-Zappel und Spielen im Freien am Wasser war für alle sehr schön und wichtig.

Die sehr hübsch gestalteten Eier haben die Vier vergessen mitzunehmen, als wir am Ende des Tages nach Hause fuhren. Die schmücken nun mein Ostergesteck.

Am Nachmittag bei mir waren vor allem der Teich und der Dachboden von größtem Interesse: Zoran hatte eine Kette, die er gefunden hatte, zu einer Angel erklärt und meinte nun damit die beiden kleine Fische im Teich fangen zu können. Diesmal ist keiner von den Kindern in den Teich geraten. Dafür erkundeten sie den Dachboden.

 

Helge war sich nicht sicher, ob in einer der dunklen  Ecken nicht doch ein Ungeheuer lauert.

 

 

 

 

 

 

 

Er war erst, nachdem die anderen ganz mutig tiefer in den Raum eingedrungen waren, bereit selber einen Fuß ins Unbekannte zu setzen.

Es war völlig ungefährlich.

 

Mir selber hat großen Spaß gemacht, als die Kinder beim gemeinsamen Mahl im Wintergarten anfingen, Lieder über Frösche zu singen, nachdem sie festgestellt haben, dass eine ganze Reihe von Fröschen zur Dekoration auf dem Grundstück zu sehen sind. Sie haben einfach ein ihnen bekanntes Lied umgedichtet und fröhlich intoniert.

 

Wie immer: Weitere Fotos unter Galerie von schule-im-blick.de

Ausflug mit Kindern der 1.2 und der 1.3 ins Völkerkunde-Museum Dahem

Montag, 21. April 2014

Taro, Sofie, Berenike und Oguzhan aus der Stg. 1.2 waren meine Begleiter beim Ausflug am 23. Februar dieses Jahres.

Ziel war das Junior-Museum in Dahlem. Etwas Besonderes war , dass uns eine Fotografin mitgeschickt worden war. Die nämlich sollte den Ausflug durch Fotos dokumentieren, weil ein Artikel über solche Ausflüge in der Zeitschrift Chrismon1 illustriert werden sollte.

Der Artikel ist abgespeichert, ihr könnt ihn nachlesen, die Fotos auch. Sie hat über 70 Fotos gemacht, nur eins kam in den Artikel. Selbst dieses Fotos war nicht im Original gedruckt: Sie haben Taro ausgeschnitten!!!!!!!

Einen Teil der Fotos haben wir in der Galerie gespeichert. Ihr wisst schon, da könnt ihr euch die Bilder ansehen.

Aus der Stg. 1.3 waren Antea, Mila und Bilal dann am 30.März 2014 auch mit mir im Ethnologischen Museum, wie das Völkerkunde-Museum eleganter benannt wird.

Der 1. Teil der beiden Ausflüge, nämlich der Besuch im Museum, war sehr ähnlich: Wir staunten über den Weihnachtsberg aus dem Erzgebirge, der die Geschichte von Jesus als Holzschnitzer-Werk  über einen ganzen Raum darstellt.

Aber am interessantesten ist immer wieder der Bereich “Südsee und Australien”: Dort gibt es phantastische Schiffe, mit denen die Bewohner der Südsee die Meere erobert und ihr Leben gemeistert haben. Auf eins der Schiffe darf man unter den argwöhnischen Augen der Museumswärter herumspielen. Auch die Musikinstrumente der Südseebewohner sind anschaulich und hörbar präsentiert.

Das Juniormuseum hat eine spezielle Ausstellung zum Thema Reis als Grundnahrungsmittel.

Die Entwicklung von Reis (säen bis ernten) wird als farbiges Kunstwerk in einem großeren Raum präsentiert. Im Raum dahinten können Kinder dann wirklich handelnd erfahren, wie Kinder in Asien mitarbeiten müssen, um ihre Eltern und sich selber das Überleben zu sichern. Das machten alle sieben Kinder mit Wonne, konnten sie doch nun ohne “Wächter im Nacken” etwas tun: Reissäcke schleppen, Reis zerstampfen, im Wohnhaus herumklettern….. Nur eine Reismahlzeit konnten sie nicht zubereiten, obwohl eine Küche dazu einlud. Wir hätten uns anmelden müssen.

Nach demMuseumsbesuch verlief allerdings der Nachmittag in beiden Gruppen recht unterschiedlich. Natürlich waren alle Kinder eingeladen im Wintergarten eine gemeinsame Mahlzeit einzunehmen. Doch die 1.2 drängte darauf ein kleines Feuer im Garten zu machen. Jeder bekam eine Fackel, um den Holzhaufen in einem Feuertopf zu entzünden. Wer Lust hatte, konnte sich ein Stöckchen zurecht schneiden und Marsmallows erhitzen und verspeisen.

Doch zum Schluss geschah etwas Schlimmes: Bei Herumrennen durch den Wintergarten in den Garten und anders herum donnerte Taro mit seinem Kopf gegen die Terrassentür. Das war ein Schreck!!!!!! Die Scheibe ging zu Bruch.

Zum Glück war Taros Kopf widerstandfähig genug: Er hatte eine blutende Beule und einen winzigen Schnitt an der Nase. Das hätte viel schlimmer enden können.

In der 1.3 endete unser Ausflug Gott-sei-Dank nicht so dramatisch: Mit den Kindern erkundete ich unsere kleinen Teiche im Vorgarten: Da schlüpfen nämlich gerade die Kaulquappen aus dem Froschlaich. Dabei turnte Bilal so halsbrecherisch am Teich entlang, dass er mit einem Bein ins Wasser geriet: Hosenbein, Socken und Schul waren durchweicht. Was sollte man da machen? Nun, Bilal zog die Hose aus, ich trocknete mit Hilfe eines Handtuchs  notdürftig das Hosenbein und Bilal lief anschließend mit dem trocken gebliebenen Schuh an einem Bein und der trocken  gebliebenen Socke an dem anderen Bein munter weiteherum.

Auch vom Ausflug mit diesen Kindern gibt es Fotos in der Galerie.

  1.   Chrismon-Artikel als PDF []