Stg 2.2 in der Stadt

Am 21. Juni 2013, also schon nach Ferienbeginn, waren Kinder aus der Stg. 2.2 mit mir unterwegs.

Natürlich waren alle vier Kinder, es waren, Melda Sardogan, Doreen Gathoni, Lukas Reiche und Abdallah El Rabah, wild darauf in den Pool zu springen. Aber zugegeben, ganz heiß war es nicht (leider!!) und es war klar, dass keiner es im Pool lange aushalten würde. Deshalb einigten wir uns darauf, vorher einfach noch „in die Stadt“ zu fahren. Für uns war die “Stadt“ dann der Bereich um das Brandenburger Tor.

Unterwegs hatten wir noch ein etwas sonderbares Erlebnis: An der Ecke Mehringdamm/ Gneisenaustraße beharrte ein Fensterputzer trotz meiner abweisenden Geste darauf, die Autoscheibe vorn zu putzen. Na ja, ich rüvkter dann dpch ein 5o Cent Stück heraus, das Doreen ihm reichte. Dabei gab es einen Klang, als wäre das Geldstück zurück ins Auto gefallen. Wir suchten und suchten, mussten dann aber weiter fahren; es war Grün geworden. Hinterher wurde uns klar: Das Geld war keineswegs ins Auto gefallen, der Mensch hat nur einen Klang erzeugt, damit wir denken, er hätte das Geld aus der Hand fallen gelassen, und ihm noch einmal ein Geldstück überreichen. Er hatte Pech gehabt.

Wir parkten an der Straße des 17. Juni direkt vor dem Brandenburger Tor. Leider, leider war da noch überall Parkverbot vom Besuch des US Präsidenten Obama und in Vorbereitung der nächsten Aktionen.

Ein 7er Fahrrad wurde uns nämlich angeboten, und meine Gäste waren Feuer und Flamme, damit ein wenig herum zu radeln. Sie durften es auch, aber ohne mich: Ich wollte mir ein Strafticket ersparen.

Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei und konnte die Gruppe nicht fotografieren. Melda hat das mit dem Handy gemacht, aber wir haben es nicht geschafft, die Bilder auf den Computer zu senden.

Vor dem Kanzleramt machten wir unsere Picknick-Pause, grüßten in Gedanken die Kanzlerin, bestaunten die Regierungsgebäude und machten uns auf den Weg zur Siegessäule. Dort parkten wir direkt am Großen Stern, so heißt ja die Straße um die Siegessäule herum und machten einen Abstecher zum Schloss Bellevue. Auf dem Weg dorthin sahen wir über 20 Gullydeckel mit einem hellgrünen Kreuz. Was das wohl zu bedeuten hatte?

Die Erklärung erhielt Abdallah, der einen Polizisten vor dem Schloss befragt: Das ist das Zeichen dafür, dass diese Gullys untersucht worden waren, um sicher zu stellen, dass kein Sprengstoff darunter versteckt worden ist. Schließlich war Obama da.

Zur  Siegessäule liefen  wir auch, nachdem wir den Tunnel gefunden hatten. Aber besteigen wollten wir sie nicht mehr. Der Pool lockte .

Hier seht ihr Doreen, Melda und Lukas, das Bild daneben zeigt die Welle, die Abdallah bei seinen Kopfsprüngen hinterließ: Es ist mir nicht gelungen im richtigen Moment abzudrücken, um ihn mit der Kamera zu erwischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem –recht kühlen-Bad gab es eine kleine Grillparty, als Nachtisch  es gab Eis, Melone, Kuchen und Saft . Den Abschluss bildete ein sehr lebendiges, aber faires  Versteckspielen durch das ganze Haus.

 

Mehr Fotos wie gehabt unter http://gallery.schule-im-blick.de

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