Archiv für April 2013

Mit Kindern der 2.5 im Extavium in den Osterferien 2013

Mittwoch, 3. April 2013

Das Extavium in Potsdam/ Babelsberg , Marlene-Dietrich-Allee 9 war unser Ziel am Dienstag, dem 26. März 2013.

Was ist denn nun das Extavium?

Es ist ein wissenschaftliches Mitmachmuseum, in dem viele naturwissenschaftliche Exponate zum Ausprobieren bereit gestellt sind. Es ist dem Spektrum des Technikmuseums vergleichbar, das sich im Moment in Überarbeitung befindet. Im August soll es fertig werden.

Eingeladen hatte ich Kinder aus der Stg. 2.5, nämlich Eda, Merle, Bruno und Atilla Bera. Leider kam Atilla nicht, schade….denn wir hatten eine Eintrittskarte für 5 Personen für das Extavium.

Glücklicherweise hatte ich vorher angerufen und erfahren, dass am Vormittag sehr viele Brandenburger Klassen kommen wollten. In Brandenburg war das nämlich der letzte Schultag vor den Osterferien und das nutzten die Lehrer für einen Ausflug.

Deshalb verbrachten wir den Vormittag bei mir im Haus und auch im Garten….natürlich im Schnee. Und ich muss es schreiben: Es war unfreundlich kalt. Der Schnee sah ja ganz nett aus, aber der Wind –trotz Sonnenschein- konnte einem das Draußensein schon verleiden.Hier seht ihr alle Drei bei Hüpfen auf dem Trampolin im Schnee.

Das war aber nur eine Viertelstunde spaßig, dann lockten die Wärme im Haus und die Möglichkeit, drinnen zu spielen, Eier zu bemalen und mit Hilfe einer Banderole hübsch zu gestalten.

Auch „Mensch, ärger dich nicht!“ war angesagt. Hier gewann Bruno, was ihm zu gönnen sei, musste er am Anfang des Spiels doch aushalten, dass er lange keine 6 würfeln konnte.

Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg nach Babelsberg. Dort buchten wir gleich am Empfang die Teilnahme an einem Experimentierkurs:

Experimente rund um Ostern!

Der Klassiker zur Osterzeit! Ei-Experimente für Groß und Klein!

Was hat das Zähneputzen mit dem Osterei zu tun? Wie bekomme ich ein hartgekochtes Ei durch einen viel zu dünnen Flaschenhals und warum gehen Eier nicht kaputt, wenn sie aus vielen Metern Entfernung auf den Boden fallen?

Eda hat es geschafft, das Ei durch den Flaschenhals ins Innere der Flasche zu befördern. Wie bekommt sie das Ei aber nun wieder raus? Das Ei ist ein wenig dicker als der Flaschenhals.

Daneben seht ihr Merle, die dasselbe mit einem Luftballon versucht.

Wenn ihr wissen wollt, wie es funktioniert, fragt die Drei einfach.

 

Es gab unendlich viele Möglichkeiten, physikalische Phänomene zu erkunden:

Hier seht ihr Bruno, der ganz allein einen Trabbi hochzieht.

Eda und Merle sind ganz schnell Fahrrad gefahren und haben auf diese Weise eine Glühlampe zum Leuchten und einen Ventilator zum Laufen gebracht,  und sie telefonierten mit Hilfe eines Gartenschlauches.

 

 

Zum Schluss verleitete uns Merle dazu, die Finger auf Metallplatten zu legen.

Man bekam einen kleinen Elektroschlag, nicht gefährlich, aber unangenehm.

Jeder hat es einmal probiert, dann aber nicht mehr!!

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