Archiv für Februar 2013

Mit 1.6 ins FEZ am 02.02.13

Dienstag, 26. Februar 2013

 Winterferien: Zeit für einen Ausflug mit Sophie, Nur und Paul aus der 1.6 und Amelie aus 1.1

Wieder lockte es mich, das FEZ mit seinem Zauberschloss als Ziel des Ausflugs zu nutzen. Doch an Samstagen öffnet das FEZ erst um 13.00 Uhr und so verbrachten wir den Vormittag bei mir zu Hause.

Zuerst war das beliebte Spiel UNO an der Reihe. Wer hat gewonnen?

Ich gestehe, ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern, ich glaube, es war Nur. Aber so ganz große Begeisterung löste dieses Spiel bei allen nicht aus.

Viel interessanter waren die Farben, die in dem Spiel-Raum standen, hatte doch Frau Franczak der Stammgruppe gezeigt, welche überraschenden Effekte mal erzielen kann, wenn man Farbe satt in die Mitte eines Papierblattes gibt und dieses dann faltet.

Mit Acrylfarbe satt –ich hatte noch eine ganze Menge kleiner Tuben, die vom Austrocknen bedroht waren- entstanden verschiedene abwechslungsreiche Ergebnisse.

Hier seht ihr sie, ausgeschnitten und aufgereiht und ihr seht die Vier beim Malen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur diese Idee geht auf eine Anregung aus der Schule zurück, und auch sonst waren die Erfahrungen aus der Schule präsent:

 

 

 

Mein Gong erinnerte an die Schule, spontan spielten die Kinder „Schule“: Eins der Mädchen- ich glaube, es war Nur-  war Frau Franczak, Sophie war Sabrina, die Erzieherin, die anderen beiden waren Schüler. Der Gong wurde leiser oder auch nachhaltiger geschwungen, und es erklang der Ruf „Leiser bitte!“

Nun: Diese Aufforderung zeigte nicht lange Wirkung, denn die Puschelbälle, auch Erinnerungen an die Schule, reizten zum Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

Ebenso waren Kissen und Polsterteile des Sofas eine Herausforderung zum Toben.

Hin und wieder griff „Frau Franczak“ ein und schickte laute Schüler in die Lese-Ecke.

Nach einer gemeinsamen Mahlzeit ging es dann zum FEZ. Dort gab es: Die Zeitreise des Schlosses.

Diesmal war dort alles sehr viel strukturierter: Gleich am Anfang wurden unsere vier „Zauberschüler“ dem Haus Hufflepuff zugeordnet, erhielten ihren Schülerausweis und den Auftrag, möglichst viele „Unterrichtsstunden“ mitzumachen, um dadurch für ihr „Haus“ Zaubersteine zu sammeln. Das Angebot ist eine gut durchdachte ganztägige Veranstaltung. Wir allerdings hatten nur die Möglichkeit an zwei der „Unterrichtsstunden“ teilzunehmen, nämlich an „Zauberstabkunde“ bei Prof. Rosewood und an „Magie des Meeres und der Wasser“.

Um alles so richtig zu genießen, muss man einen ganzen Tag dort verbringen. Das hatten wir so nicht eingeplant. Aber trotzdem war es ein ereignisreicher Tag.