Archiv für Januar 2013

Wieder einmal war das FEZ unser Ziel! Mit 1.5

Montag, 7. Januar 2013

Da ich im letzten Jahr aufgrund einer Fuß-Op nicht dazu gekommen bin, alle Stammgruppen einzuladen, habe ich für dieses Schuljahr geplant direkt hintereinander die kleinen Stammgruppen einzuladen, die im letzten Jahr nicht dran waren!

Also waren jetzt in den Weihnachtsferien am Sonnabend, dem 5.Januar 2013, vier Kinder aus der 1.5 bei mir zu Gast und dann mit mir im FEZ.

Um Genaueres über das FEZ zu erfahren, kann man problemlos im Internet nachschauen.

Die Kinder waren Doga, Johanna, Aimé und Nayef.

Stellt euch vor, Dogas Vater berichtet mir, dass er als 10 Jähriger bei mir Englischunterricht hatte. Kaum zu glauben!!! Er konnte es aber beweisen: Er hatte ein Foto von damals.

 

 

 

 

 

 

 

 

Da auch das FEZ Urlaub gemacht hatte und erst am Sonnabend, 5.1.2013 mittags wieder öffnete, waren wir zuerst bei mir zu Hause. Hier gibt es viel, viel für Kinder zu sehen: Bücher, Spiele, Musikinstrumente, Frisbee, Krocket, Bälle jeder Art….

Nun, das Wetter war nicht gerade verführerisch, deshalb spielten wir, nachdem einige interessante Bücher (mit aufklappbaren Elementen) durchstöbert waren, gemeinsam „Mensch, ärgere dich nicht!“

Wirklich Grund zum Ärgern hätte Aimé gehabt: Jeder warf ihn raus, und zum Schluss, als Johanna ihren 4. Stein ins Feld setzte, hatte er noch alle Steine draußen. Aber er hielt sich tapfer. Doga, das hat sie selber bemerkt, muss noch mehr Ausdauer entwickeln.

Nachdem wir dann im Wintergarten einen Imbiss genommen hatten, entdeckten die Kinder den Gong, die Flöten, das Glockenspiel und verschiedenen anderen Geräte, mit denen sich toll Geräusche machen lassen. Hinzu kamen wetteifernde Klänge aus den Kehlen. Am lautesten konnte Johanna eine Art Jodeltöne von sich geben. Zu diesem fröhlich durchdringenden Chor tobten sie durch die Räume, die Gott-sei-Dank viel Bewegung vertragen. Könnt ihr euch vorstellen, welch Spektakel da stattfand? Es war richtig lebendig und erheiternd.

 

Das FEZ nun hatte unendlich Vieles zu bieten: Sie zeigten nämlich etwas von allem, was dort gemacht werden kann: Modellbau von Eisenbahnen, Töpfern, Papierarbeiten, Holzschnitzen, Medienarbeit, Schattenspiele, Information über Mülltrennung, Bienenschutz, Bewegung …………..und ein Kabinett mit Instrumenten, die man erlernen kann.

Na, nach dem Getöse bei mir zu Hause passte das perfekt: Sie probierten alle vorhandenen Instrumente aus. Es waren eine Geige, ein Cello, ein Fagott, eine Trompete, eine Posaune, ein Horn, ein Saxophone, eine Querflöte. Zu meiner großen Verwunderung schafften sie es, allen Blasinstrumenten Töne zu entlocken. Ehrlich: Es waren nun wirklich keine Wohlklänge, aber immerhin Töne. Ich hatte gehört, man bräuchte einige Zeit, um z.B. bei einer Querflöte überhaupt einen Ton zu erzeugen. Aber die Vier waren Meister.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss stellten Aimé, Nayef und Johanna noch einen Zauberstab her, den sie in den Winterferien im FEZ gebrauchen können, wenn sie hingehen.

www.daszauberschloss.com !