Archiv für Juli 2011

Ausflug mit 1.4 am 5. Juli 2011

Montag, 11. Juli 2011

Ein Reise –nur nach Lankwitz

Eigentlich ist ja die Zeit der großen Ferien die beste Gelegenheit für Ausflüge: Deshalb habe ich noch vor den Ferien Kinder aus der Stammgruppe 1.4 kontaktiert und zum Dienstag, dem 5. Juli zu einem Ausflug eingeladen.

Beflügelt vom Erlebnis in der Kiesgrube und immer noch willens auch die Waldschule wieder einmal zu besuchen, brachen wir auf Richtung Grunewald (über die Autobahn). Wir plauderten über dies und jenes und mir wurde klar, dass allein der Begriff „Schule“ aus Waldschule Ablehnung provozierte……….

Ich sprach auch davon, dass wir ja vorher/nachher den Funkturm besuchen könnten. Funkturm???!!!!  Den kenne ich nicht, scholl es mir aus drei Kehlen entgegen.

Welche drei? Ach, ja: Noch wisst ihr ja nicht, wer mitgekommen ist. Es waren Parizza Salehi und Ramazan Tan. Emir hatte rechtzeitig abgesagt und da brachte Ramazan seinen Cousin Berat mit. Also, alle drei kannten den Funkturm nicht. Also ab zum Turm.

Wir parkten  das Auto und fanden auch den richtigen Eingang zum Turm,

doch dann stand da ein Schild:

Wegen Wartungsarbeiten bleibt der Funkturm vom 04. Juli 2011 bis einschließlich 12. September 2011 geschlossen. Das betrifft auch das Restaurant und die Aussichtsterrasse. Ab dem 13. September 2011 sind Restaurant und Aussichtsplattform dann wieder für Besucher offen.

Das war ja ein Reinfall. Nun ja, wenn es denn so sein sollte!!! Der Pool, den die Kinder offenbar für ein Kinderplanschbecken gehalten haben, lockte. Also, ab nach Lankwitz und in den Pool.

Der löste dann auch großes Erstaunen aus mit seinen 5 Meter Durchmesser und 1, 40 Meter Höhe. Mit zwei Luftmatratzen und Rudern und Wasserpistolen konnten die Wasserschlachten dann ausgiebig stattfinden.

 

Auf dem Spielplatz
Auf dem Spielplatz

in Spielplatzbesuch war Teil des Programms, und mir –dabei eher in der Zuschauerrolle- gefiel sehr, wie die Kindergruppen, die auf dem Spielplatz in Kontakt kamen, miteinander umgingen. Von drei Gruppierungen z. B. bestand Interesse an der Pumpe am Wasserspielplatz: Einer pumpte, eine andere aus einer neu hinzukommenden Gruppe stellte sich daneben, schaute zu und fragte nach einer Weile: „Kann ich mal?“ Und für mich erstaunlich, machte der erste sofort Platz. Weil nun aber das Pumpen ziemlich anstrengend war, gab der zweite „Pumper“ meist schnell wieder auf und der erste oder ein weiterer übernahm die Aufgabe: Streit oder Geschrei gab es nie.

Aber eins muss ich nun doch berichten: Parizza hatte nicht gerade einen leichten Stand: Beim Fußballspielen war sie nicht schlechter als Ramazan, aber wenn diesem oder seinem Cousin etwas misslang, schrie er immer voller Empörung: „Parizza!!!!!!!“, als wäre sie verantwortlich. Das eine oder andere Mal konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen: „Hej, dafür kann Parizza wohl kaum etwas!!!“

 

Nach dem Spielplatzbesuch gab es einen zweiten Durchgang Baden im Pool!! Anschließend war „Verstecken quer durch Haus und Garten“ angesagt.

Mit Stella und Miruga aus der Stg. 1.3 in der Kiesgrube im Grunewald

Sonntag, 3. Juli 2011

Endlich waren, für euch, liebe Schüler und Schülerinnen, liebe Eltern, Lehrer und Lehrerinnen, die Sommerferien angebrochen. Ich, im Ruhestand, freue mich mit euch und erinnere mich an frühere Zeiten, als dieser Tag heißersehnt und als Beginn der Erholung wichtig war.

Aber jetzt im Ruhestand habe ich  den Anfang der Ferien genutzt, um die monatlichen Ausflüge fortzusetzen: Kinder aus Stammgruppe 1.3 waren gleich zum Freitag, dem 2. Juli, eingeladen.

Zwei sind gekommen: Stella Kubitza und Miruka Usia. Frohgemut fuhren wir los, Richtung Waldschule Grunewald. Das Wetter war –wie gut!!- am Freitag geradezu sommerlich, verglichen mit dem, was wir am Wochenende, jetzt gerade am Sonntag, dem 3.Juli 2011, erleben müssen.

Nun aber zurück zum Ausflug: Im Internet stand, dass die Waldschule in den Ferien geöffnet wäre, was sie nicht war!!!!! Doch wir trafen dort eine Kindergruppe auf dem Weg in die Kiesgrube und. schlossen uns an, nachdem wir auch telefonisch keinen Kontakt bekamen.

Ich muss schon sagen- die Kiesgrube ist ein Erlebnis!!! Sie scheint endlos zu sein, tief gelegen mit riesigen Sandbergen, einem Teich, viel, viel Gras, eine große Weite, und doch überschaubar.

Einige Kindergruppen veranstalteten dort ein Picknick, rollten die Sandberge herab, nachdem sie sie mühsam erstiegen hatten. Stella und Miruka taten fleißig mit: Auf allen Vieren erklommen sie den Berg und rannten wild hinunter, bis sie in den Sand fielen.

 

Wisst ihr, was die Beiden noch alles unternahmen? Sie kletterten auf Bäume, warfen mit einem Bumerang, sammelten Steine und fanden ein Boot.

 

Wenn ihr euch die Foto-Galerie anschaut, könnt ihr sehen, wie sie dieses Boot über den Swimming-Pool schwimmen ließen. Denn –wie ich am Anfang schon erwähnte-, war das Wetter so schlecht nicht: Sie konnten am Nachmittag noch toll im Pool toben. Es war ein richtig netter Tag, und ich würde zu gern wissen, was aus dem Schiff, das sie natürlich mit nach Hause nahmen, letztlich geworden ist.

 

Mit der Stammgruppe 2.2 im Zoo

Sonntag, 3. Juli 2011

Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.

Jaziha traut sich

Jaziha traut sich

Na, liebe Leserinnen und Leser, wo sind wir wohl? Nein, nicht wieder im Tierpark, diesmal sind wir im Zoo. Die Bilder stammen natürlich aus dem Streichelzoo, wie ihr euch sicher schon denken konntet. Welche Kinder das sind, wollt ihr wissen? Es sind Jaziha Schmid, Florian Schmidt (mit dt). Duygu Akay und David Bohrmann aus der Stg. 2.2.

Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.

Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.

Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.

Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.

Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).

 

Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann d och lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!

Nun wollt ihr wissen, wann dieser Ausflug stattfand? Am Sonntag, dem 29. Mai, einem durchaus schon warmen Tag.
Im Zoo selber tasteten wir uns durch das Dunkel, um die nachtaktiven Tiere zu erkennen. Jaziha hat etwas gegen Fledermäuse, weil sie immer an Dracula denken muss.
Gefallen dagegen hat uns der Plumplori. Englisch heißt er slow lori. Hier sind einige Informationen und ein Bild von dem Plumplori.
Wie alle Loris sind Plumploris nachtaktive Baumbewohner. Tagsüber schlafen sie auf Ästen oder im dichten Pflanzenwuchs zusammengerollt, in der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche. Ihre Bewegungen sind langsam und bedächtig, sie geben auch relativ wenig Laute von sich.
Plumploris sind Allesfresser, die hauptsächlich Früchte und Insekten und manchmal auch Baumsäfte zu sich nehmen. Weitere Bestandteile ihrer Ernährung sind kleine Wirbeltiere, Eier und diverse Pflanzenteile. Bei der Jagd schleichen sie sich mit ihren bedächtigen Bewegungen an die Beute heran, um sie dann blitzartig einzufangen.(Wikipedia).

Der letzte Sonntag im Mai war ja auch schon ein richtig warmer Tag, deshalb gab es die Möglichkeit in den Pool zu gehen. Aber Leute…..das Wasser war doch noch recht frisch!! Wassertemperatur 16 Grad. Da hat David dann doch lieber von außen mit Wasserpistolen auf die anderen „angelegt“. Aber zu seiner Ehrenrettung: Er war vorher auch im Wasser gewesen und die anderen haben ihn kräftig „gewässert“!

Auf dem Umweltfest am Brandenburger Tor am 5. Juni 2011

Sonntag, 3. Juli 2011

Heute, am Sonntag, dem 5. Juni 2011, war Tag der Umwelt, der Radfahrer, der Wettläufe auf dem Kurfürstendamm und es war ein Ausflugssonntag.
Ich schreibe direkt am Sonntag, aber, liebe Leser und Leserinnen, sie lesen diese Zeilen natürlich viel später.
Eingeladen waren Hannah-Sophie Schöttes, Noelle Kühn, Amir Zammer und Feyzullah Araz aus der Stg 2.1. Die vier Kinder hatten es ja wirklich gut:
Erst gab es Himmelfahrt mit dem Freitag als Brückentag, d.h. vier Tage frei. Der 4. Tag war der Ausflugstag. Dann gehen sie am Montag auf Klassenreise bis zum Freitag. Daran schließt sich Pfingsten mit einem zusätzlichen freien Tag an.

Ihr seht auf dem Foto, wo die Vier richtig glücklich waren: natürlich im Pool!!!
Es war richtig heiß, mehr als 30 Grad und wir waren zuerst im Tiergarten!!! Dort sind wir auf die Siegessäule gestiegen. Sie ist ja wieder geöffnet, der Engel und der ganze Bereich oben strahlt in frischem Gold. Trotz der Hitze sind wir hochgestiegen (übrigens: die Kinder richtig schnell, ich recht langsam hinterher, 285 Stufen!)
Von dort oben konnten wir bis zum Brandenburger Tor sehen, das war leider ziemlich diesig. Die anderen Richtungen waren klarer. Wir staunten, wie viel Grün direkt in der Stadt zu sehen ist.
Anschließend liefen wir zur Bühne am Brandenburger Tor. Dort sollten Kinder aus der 2.1 einen Preis für „Klimafreundliches Kochen“ in Empfang nehmen. Frau Albrecht war ebenfalls dorthin gekommen und Emre Limani mit seiner Mutter. Der Preis waren zwei Kisten mit Saft und ein Einkaufsgutschein. Zum Glück waren wir mit dem Auto unterwegs und konnten die Kästen mitnehmen. Leute, es war glühend heiß, so dass wir nicht warten wollten, bis dort das Probe-Essen fertig war. Zu allem Überfluss war der Rückweg durch die Tausenden von Radfahrern beeinträchtigt, der Große Stern war geschlossen und wir mussten auf Umwegen nach Lankwitz. Aber dann war Toben im Pool angesagt, Seegefechte mit Wasserpistolen und auf Luftmatratzen. Das war absolut dem Wetter angemessen!