Im Labyrinthmuseum mit der 2.1 am 2.1.2015

5. Januar 2015

Hier im Labyrinth-Museum, waren wir, Yaiza, Aysima, Niklas und Mehdi mit mir, am Freitag, dem 2. Januar 2015.

Die Angebote sind vielfältig, ausgesprochen kreativ, anregend, aber wieder, wie ich schon beim Bericht über den Adventsmarkt im FEZ schrieb, eher für jüngere Kinder. Vor allem, liebe Leserinnen und Leser, sind die Angebote wunderbar für die Eltern:
Mit wahrer Begeisterung basteln, tüfteln, organisieren, leiten die Eltern ihren Nachwuchs an, der –ich fürchte- wieder, wie sonst auch, eher angeleitet, nachvollziehend tätig wird.

Nun das Problem gab es für meine vier Gäste überhaupt nicht, weder war ich darauf aus, sie zu bestimmten Aktivitäten „anzuleiten“, noch sind sie selber wild darauf gewesen, den Angeboten allzu viel Aufmerksamkeit zu widmen, nein, sie waren mit sich beschäftigt und nutzten das Ambiente für ihre Spiele: verstecken, sich necken, Einkriege-Zeck spielen, jubeln, sich verlieren und wiederfinden; eben alles, was so spannend ist im Miteinander von Jungen und Mädchen in Alter von 11/12 Jahren.

Aber es hat sich gelohnt. Meine Bitte, sie mögen sich ein Angebot besonders genau anschauen und es mir in Form eines Interviews vorstellen, erbrachte folgendes:

Mehdi und Niklas hatten sich eine Baustelle ausgesucht:
„Da war ein beweglicher Kran und viele Stoffkissen, die wie Steine aussahen. Die konnte man mit dem Kran transportieren. Neben dem Kran standen ein Laster und eine Baustelle, aus der ein Haus werden soll. Die Bausteine (Kissen) lagen auf dem Laster. Man musste die Bausteine vom Laster zur Baustelle transportieren, konnte aber nicht direkt an die Baustelle heran. Da musste ein anderes Kind die Bausteine weiterreichen!“(Na ja, so ganz klar wird das ja dann doch nicht!)

 

Aysima und Yaiza hatten den Lebensmittel-Laden ins Auge gefasst:

Wir haben uns einen kleinen Lebensmittel-Laden ausgesucht. Da gab es aus Plastik Gemüse, Obst und auch Aysimas Brotbox (die hatten Mehdi und Niklas dort versteckt!)

Man konnte so tun, als wenn man verkauft und einkauft. Aber uns hat das gelangweilt, da haben wir gegessen und geredet. Dann haben wir eine Kissenschlacht gemacht, uns gegenseitig gejagt und „Wahrheit-Pflicht-Konsum“ gespielt! Die Spielregeln werden nicht verraten und auch nichts über das, was dabei gesagt wurde.

Da war es anschließend viel spannender gemeinsam einkaufen zu gehen. Gekauft haben wir Obst und Apfelmus, denn wir hatten beschlossen, bei mir zu Hause gemeinsam Waffeln zu backen.

Es war richtig toll für mich, dass die vier Kinder miteinander in der Küche den Teig ganz selbständig hergestellt haben, nachdem ich ihnen die Zutaten herausgestellt hatte.

Anschließend wurden die Waffeln gemeinsam gebacken und gleich in fünf Teile geteilt und verspeist mit den gewünschten Zutaten, Puderzucker und Apfelmus.

Zum Anschluss konnten alle vier noch einmal im Garten herumtoben, schaukeln und auf dem Klettergerüst turnen und mal wieder ein wenig Feuermachen mit Kerzen und ganz langen Streichhölzern.#

Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

Besuch im Fez mit den Schülern der Stg. 2.6 am 13. Dezember 2014

5. Januar 2015

Adventiamo –Der Kreativ-Kinder-Weihnachtsmarkt im FEZ-Berlin!

Also, das war ja mal ein völlig anderer Ausflug: Zwei von den vier eingeladenen Gästen waren nur zwei gekommen, nämlich  Can und Karim. Die Mädchen hatten wohl Angst, so vermuteten die Jungen. Wovor, das würde ich gern in Erfahrung bringen.

Aber, das hat die beiden in keiner Weise beunruhigt, sie hatten ja sich gegenseitig, und ich gestehe, meist ist es auch ruhiger (langweiliger?), wenn nur Jungen oder nur Mädchen mit mir unterwegs sind. Doch ich gönne den Kindern das Herumalbern und sogar ein wenig Flirten miteinander und genieße es dabei zu sein.

Adventliche Angebote gab es im Fez enorm viele:

- Weihnachtswerkstätten
- Weihnachtsmann-Trainingszentrum
- Wachsmalerei
- Keramikwerkstatt
- Weihnachtsbäckerei
- Seife gießen
- Weihnachtsschmuck selbst gestalten
- Adventsgestecke und Türkränze gestalten
- Kids Runner
- Stockbrot backen
- Märchenhütte
- Weihnachtskrippe mit echten Tieren

Das dick gedruckte nahmen wir in Anspruch. Hinzu konnten die Jungen auch Kerzen für ihre Mütter färben und mit einer elektrischen Eisenbahn spielen. Letzteres wäre toll, wenn der Betreuer sie doch bloß mal spielen ließe: rangieren, ankoppeln, abkoppeln, rückwärts – vorwärts fahren mit und ohne Waggons. Aber das war dann doch wieder mal nicht gestattet, und mir ging durch den Kopf, dass es für die etwas älteren Kinder, so zwischen 11 und 14 Jahren, und hier besonders für die Jungen, zu wenig attraktive Angebote gibt.

Auf den Fotos kann man es sehen, so richtig zufrieden sehen die beiden vor dem Feuer sitzend aus. Ich habe zu meiner Freude hier viel erfahren über das Stockbrot backen (mit Hefeteig, als Schlange um einen richtig dicken Holzstock wickeln und nicht direkt ins Feuer halten).

 

 

 

 

 

 

 

Eine Herausforderung an Can und Karim war dann meine Einladung, sich im Supermarkt herauszusuchen, was wir gemeinsam essen wollen, und das dann zu Hause zuzubereiten. Offenbar verlassen sich beide beim Speisenzettel widerspruchslos auf ihre Mütter. Schlussendlich entschieden sie sich für Mozzarella-Pizza und einen Schokoladen-Kuchen. Der Kuchen war eine komplette Fertigpackung, sogar eine Backform lag dabei. Die haben wir  zwar nicht gerade erfolgreich einsetzen können, der Teig lief rechts und links herausaber zum Glück auf das Blech, so dass wir das Produkt tatsächlich konsumieren konnten.

Zum Abschluss bat ich darum, die Kerzren im Eingangsbereich anzuzünden: Das war dann der Start für ein (ganz kleines) eigenes Feuer, das mit trockenen Blättern, herumliegenden Zweigen, Tannen, Papierfetzen am Brennen erhalten wurde. (Das war dann etwas für Jungen!!!). Leider habe ich den 2. Teil unseres Ausflugs nicht fotografiert.

weitere Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

 

Stg. 2.3 im Tränenpalast und auf der Siegessäule

5. Januar 2015

Tränenpalast ist die umgangssprachliche Bezeichnung im Berliner Volksmund für die ehemalige Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße in der zwischen 1961 und 1989 geteilten Stadt Berlin

Dorthin führte uns der Ausflug am SONNTAG; dem 16. November 2014.

Was heißt in diesem Fall uns?

Meine Gäste waren Slavce, Kubilay und Besmira aus der 2.3 und weil Coleen nicht gekommen war, hatte ich Frau Milosevka, Slavces Mutter, einfach eingeladen mitzukommen.

Der erste Teil des Ausflugs war der Besuch im Tränenpalast in der Friedrichstraße. Dort kann man sich informieren über fast alles, was mit Ost- und West-Berlin zusammenhängt, die Fragen, warum die Menschen aus Ostdeutschland weg wollten, wie der Mauerbau plötzlich Ostberlin- und Westberlin trennten, es dann Möglichkeiten für West-Berliner gab, mit einem Visum einzureisen, wie die Kontrollen waren.

 Hier auf dem Foto steht Besmira in der Zelle, in der die Visa und die Ausweise kontrolliert wurden. Durch den kleinen Schlitz musste alles eingereicht werden.

Anschließend an den Besuch dort fuhren wir zur Siegessäule, weil alle drei Kinder noch nie dort oben waren.

Ich muss gestehen, dass ich an dem Tag nicht mit auf den Turm geklettert bin, auch Frau Milosevka nicht. Also mussten die drei Kinder allein hinauf steigen und ich konnte sie nur fotografieren, als sie selber Fotos von der Siegessäule machten. Der Engel war überraschend groß dort oben, sagten sie und die 285 Stufen nach oben recht anstrengend.

Wie auch sonst immer, sind wir nach dem Besuch in der Stadt, den Eindrücken aus dem Tränenpalast bei mir zu Hause gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort hatte ich kleine aufziehbare Autos und Tiere, aber auch Gesellschaftsspiele, wie z.B. Qwirkle und das machte  allen richtig Spaß, vor allem dass dabei Erdnussflips verspeist werden konnten.

wie immer Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

Besuch des Abgeordnetenhauses von Berlin

16. Oktober 2014

Das Abgeordnetenhaus von Berlin ist der Tagungsort des Berliner Parlaments. Es befindet sich im Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtags im Bezirk Mitte.

Das Gebäude des Preuß. Abgeordnetenhauses, aus dem nach Begründung der parlamentarischen Demo-kratie 1918 der Preußische Landtag wurde, entstand 1892-99 nach Plänen des Architekten Friedrich Schulze an der damaligen Prinz-Albrecht-Straße. Am 13. März 1919 trat hier erstmals die Preußische Landesversammlung zusammen, am 10. März 1921 konstituierte sich der erste nach der neuen Verfassung gewählte Landtag. Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde der Preußische Landtag als Institution abgeschafft und als Gebäude umgewidmet.

Nach seiner Beschädigung im II. Weltkrieg und seinem Wiederaufbau ab 1947 diente das unmittelbar an der Sektorengrenze gelegene Gebäude unter Otto Grotewohl als Regierungssitz. 1953 übernahm das Landwirtschaftsministerium, nach dem Mauerbau die Staatliche Plankommission das Haus. Am 25. Oktober 1990 beschloss das Abgeordnetenhaus einstimmig, das historische Gebäude seiner ursprünglichen Bestimmung gemäß als Parlamentsgebäude zu nutzen.

Dieses Gebäude besuchten insgesamt 14 Personen des Fördervereins zusammen mit vier weiteren Gästen am Dienstag, dem 30.September 2014.

Zuerst sahen wir, nach einer Einführung durch eine sehr kompetente Stadtführerin, einen Film mit lebendigen Szenen aus der wechselvollen Geschichte des Hauses. Anschließend wurde uns die Wandelhalle mit den Türen für den „Hammelsprung“ gezeigt und wir besuchten den Plenarsaal. Wir erfuhren viel über die Sitzordnung der Abgeordneten und den Ablauf von Plenarsitzungen. Von den drei dort präsentierten Fahnen imponiert mir die Berliner Fahne mit dem Bären ohne Krallen, Zähne und Zunge am meisten. Sie ist zwar nicht mehr aktuell, sollte nach Beendigung des 2. Weltkrieges symbolisieren, dass nie wieder ein Angriff von Deutschland ausgehen würde.

Nach der Führung stellten sich diese drei Abgeordneten (weiblich) aus der Fraktion der CDU, den Grünen und der Linken zum Gespräch zur Verfügung:

Frau Bentele von der CDU/ Frau Kofbinger von den Grünen und Frau Dr.Schmidt von der Linken

 

 

 

 

 

 

 

Eine Fraktion ist eine Vereinigung von Mitgliedern des Abgeordnetenhauses, die sich zusammenschließen, um gemeinsame politische Ziele zu formulieren und durchzusetzen. In der Regel sind sie Mitglieder derselben Partei oder von derselben Partei als Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt worden. In einer Fraktion tauschen die Abgeordneten untereinander Informationen aus, diskutieren die aktuellen Probleme und einigen sich auf eine gemeinsame Meinungslinie, die dann geschlossen im Plenum vertreten wird. Das hat zum Vorteil, dass dann nur noch über die Vorschläge der einzelnen Fraktionen beraten und abgestimmt wird.

Was unsere Fragen waren? An eine ganze Reihe erinnere ich mich, einige stelle ich mit Antwort vor, andere nur als eben eine Frage:

Frage: Ist das Berliner Abgeordnetenhaus ein Halbtagsparlament, d.h. sind die Angeordneten hier nur halbtags beschäftigt:

Antwort: Was die Definition angeht, ist es eine Halbtagsstelle, die wir hier haben. De facto arbeiten hier fast alle mit vollem Einsatz (50 bis 60 Stunden in der Woche). Nur in der CDU gibt es einige Männer (Anwälte o.ä.), die neben dem Deputat ihrem Beruf nachgehen.

Frage: Wie viele Abgeordnete mit Migrationshintergrund gibt es in Ihrer Fraktion?

Antwort: (Ich rekonstruiere die Antworten, und zwar  –anhand der Namen- auf der Liste im Internet: Bei den Grünen gibt es 6 Personen mit Migrationshintergrund, bei den Linken 2, bei der CDU keinen.)

Weitere Frage: Wie stehen Sie zur direkten Volksbeteiligung?

Antwort: Grüne und Linke sind dafür, die CDU sieht darin ein Verhinderungswerkzeug von Entwicklung und Veränderung. Die repräsentative Demokratie sollte erhalten bleiben.

(Hier hätte ich mir eine intensivere Diskussion gewünscht!

Aber diese Diskrepanz hatte auch etwas für sich: Wir konnten beobachten, dass Menschen trotz gegenteiliger Meinung respektvoll miteinander umgehen!)

Einige weitere Fragen beschäftigten sich mit der Reinigung der Büroräume hier und somit  mit den Sorgen unserer Eltern im Hinblick auf genau diese Frage: in Bezug auf die Schule: Wer kann dafür sorgen, dass die Schule besser gereinigt wird?

Hier müssen wir den Abgeordneten Berlins zugestehen, dass sie für die Reinigung der Schulen nicht verantwortlich sein können, das ist Bezirkssache. Aber das Geld kommt vom Abgeordnetenhaus, der Bezirk selber erwirtschaftet kein Geld, er verteilt es. (Und hat natürlich nie genug für alles

Doch auch hier wurden die unterschiedlichen Sichtweisen der Fraktionen deutlich. Sie begannen nämlich sich zu streiten, ob und wenn dann doch oder doch nicht, warum eben die Bezirke das zugesagte Mehr an Geldern nicht erhalten haben (oder doch?)

 Weiterhin gab es eine Frage nach der Einstellung der Parteien zum Nebeneinander von Sekundarschule und Gymnasium, festgemacht an der großen Zahl der Gymnasialabbrecher nach dem 7. Schuljahr.

Die Antwort wurde –erwartungsgemäß- kontrovers zwischen der CDU und den anderen beiden Parteien beantwortet.

Wie die Teilnehmer diese Veranstaltung beurteilen?

Alle waren beeindruckt vom Gebäude, von dessen Geschichte, von der Führung und einfach vom Einblick, der uns in den Alltag unserer Volksvertreter (auf Landesebene: Berlin ist ein Bundesland!!!) gewährt wurde.

Wir konnten aber auch feststellen, dass manche Antworten sehr ausführlich (Selbstdarstellung, Politikersprech  ?) ausfielen und trotzdem waren wir beeindruckt davon, dass die drei uns doch viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet haben.

Einen wunderbaren Vorschlag möchte ich unterbreiten:

„Wir sollten den Abgeordneten Fragen stellen und dann raten, welcher Partei sie angehören.

Ich selber denke aber auch, wir hätten vorher genauer absprechen sollen, welche Fragen wir stellen.

Vielleicht beim nächsten Mal, beim Besuch im Bundes

Stg. 2.5 im kleinen Atelier

16. Oktober 2014

Dabei waren, auch wenn man sie hier nur ahnen kann, Jade, Johanna, Cem und Atilla.

Ja, und wo stehen sie? Sie stehen am Denkmal vor dem Hauptbahnhof. Ich wusste gar nicht, dass es dieses Denkmal, in dem Trümmerteile aus der Zeit vor dem Mauerfall zu sehen sind. Dieses Denkmal fiel uns auf, als wir auf dem Weg in “das kleine Atelier” waren. Dort waren wir zu einem Workshop angemeldet.

Das Thema war „Farben selber machen“ und natürlich damit malen.

Das Ausgangsmaterial war ein Ei, ja, wirklich ein Ei, das wir in ein Glas mit Schraubdeckel beförderten und dann 10 Minuten (in Worten zehn!! Minuten) schütteln mussten.

Robert, den ihr hier hinter Jade und Johanna sehr, übernahm die Schüttelei, wenn jemand schwächelte. Ich glaube, Jade und Johanna kamen auf sein Angebot zurück, die Jungen Atilla und Cem wohl nicht, oder? In das Gemisch kam dann auch noch Leinöl (wieder war Schütteln angesagt!!) und dann konnte es losgehen:

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Glasplatte, die für jeweils zwei Personen auf dem Tisch lag wurde ein Farbhäufchen (Pulver in schönsten Farben) aufgebracht, in der Mitte eine Vertiefung gestaltet und da hinein kam ein kleiner Teil des Gemischs mit einer Pipette. Dann musste mit viel Geduld beides vermischt werden. Anschließend konnte gemalt werden. Die unterschiedlichen Farben konnten wir miteinander tauschen oder aber immer wieder neue anmischen. Perfekt vorbereitet waren die Staffeleien: Zuerst konnten wir mehrere DIN A 4 Blätter gestalten, dann ein DIN A 3 Blatt und zum Schluss tatsächlich eine Leinwand.

 

Der 2. Teil unseres Tages fand natürlich in Lankwitz statt: Man kann es kaum glauben, aber Atilla schaffte es wirklich bei 13 Grad Wassertemperatur sich richtig lange im Pool zu vergnügen. Jade war auch im Badesachen, traute sich ganz kurz ins Wasser, war aber lieber

 

 

 

 

 

 

 

auf der Luftmatratze und beschloss –klugerweise- sich umzuziehen.

Alle hatten am meisten Spaß mit den Wasserpistolen, wie man auf den Fotos sehen kann:

 

 

 

 

 

 

 

Johanna war zum Schluss so nass, als wäre sie in den Pool gefallen.

Viele weitere Fotos, vor allem von Atilla, findet ihr unter http://gallery.schule-im-blick.de/

 

2.2 im Spekturm 13.9.14

27. September 2014

Eingeladen waren Kinder der Stg.2.2. Eigentlich lade ich bevorzugt Kinder ein, die noch nicht bei mir zu Gast waren. Aber diesmal konnten zwei der eingeladenen Mitschüler nicht teilnehmen und machten für Abdallah und Helin Platz. Die beiden waren im Winter hier gewesen und freuten sich besonders, weil sie jetzt im Sommer ja vielleicht noch in den Pool konnten.

Außer den beiden waren Cherin und Maximilian dabei.

 

 

Aber zuerst besuchten wir das Technikmuseum. Diesmal hatten wir Glück: Es waren wenige Besucher da und wir konnten in Ruhe an allen Geräten experimentieren. Am schönsten war es am Hexenhäuschen. Nachdem am Anfang alle ein wenig Angst hatten, konnten sie nach dem 1. Mal nicht genug bekommen. Ich glaube, Helin und Abdallah sind mindestens dreimal im Hexenhaus gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer nicht weiß, was es mit dem Hexenhaus auf sich hat, dem will ich es ganz kurz erklären: Man setzt sich auf eine Bank in einem geschlossenen Raum. Der ist wie eine Wohnküche ausgestattet. Der gesamte Bereich um die Bank herum wird dann gedreht. Dabei hat man das Gefühl sich vorwärts und rückwärts zu drehen, ja von der Bank zu fallen. Manchem wird dabei schwindelig, obwohl man eigentlich fest und unbeweglich sitzt. Allein die Augen, die Wahrnehmung führt zu diesem Gefühl der Unsicherheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war lausekalt (17 Grad im Wasser), aber gebadet werden musste. Cherin und Max hielten es nicht allzu lange aus und mussten richtig heiß duschen, Helin später auch, nur Abdallah wurde ohne Dusche wieder warm.

Vorher waren wir einkaufen gewesen, und ich fand es toll, dass die Kinder bei der Auswahl dessen, was wir kaufen wollten, immer auch an die anderen dachten.

 

Ganz zum Schluss, in der letzten Stunde unseres Zusammenseins hatten wir noch genug Zeit zum Waffelnbacken, hmm, die haben gut geschmeckt.

 

Weitere Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de/

2.4 im FEZ 7.9.2014

27. September 2014

Da hatten wir ja wirklich einen guten Termin erwischt für einen Besuch im FEZ:Es wurden interessante Sportarten vorgestellt und konnten ausprobt werden.Jetzt aber erst einmal ein richtiger Beginn:

Aus der Stg. 2.4 waren vier Kinder eingeladen, es kamen aber nn dur die zwei Jungen, Emre Sivioglu und Jan Marc Heumer.

Wir waren viel zu früh im FEZ. Das Programm startete erst um 12.00 Uhr. Deshalb konnten die beiden Jungen zuerst teilnehmen am Angebot vor dem Eingang: In einem Schwimmbassin konnten sie in großen Ballons wie wild herumrennen, fielen immer wieder hin, ohne sich weh zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 12.00 Uhr endlich öffneten sich die Türen, wir konnten rein:
Zuerst besichtigten wir die Angebote: eine Hüpfburg, ein Riesen-Trampolin, Kisten stapeln (mit Bergsteiger-Geschirr), Basketball trainieren, Boot fahren, im Ersten-Hilfe-Wagen sitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gab noch weitere Attraktionen, z.B. Vater und Sohn, die richtig starke ferngesteuerte Autos über Hügel , um Bäume herum  hin und her fahren ließen.

 

 

 

Jede Sportart, die angeboten wurde, konnten Emre und Jan-Marc perfekt ausführen. Sie sind beide wirklich sehr sportlich.

Unser Ausflug führte dann wie gewohnt zu mir nach Hause. Ich hatte die Kinder ganz schnell zu Schuljahresbeginn eingeladen, weil es noch warm genug war, um zu baden, im Swimming-Pool zu toben.

Warm war es zwar nicht gerade und es dauerte schon eine Weile, bis sie es geschafft haben richtig im Wasser zu sein. Sie hielten sich lieber auf der Luftmatratze auf und paddelten hin und her.-  Im Schlauch war das Wasser durch die Sonne übrigens richtig warm. Deshalb konnten sie sich aufwärmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns übrigens intensiv über Fußball unterhalten. Das hat mir richtig Spaß gemacht.

Weitere Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de/

Die Stammgruppe 1.6 im Haus für Natur und Umwelt

18. August 2014

Der letzte Ausflug im Schuljahr 2013/14 fand am 5. Juli statt. Eingeladen waren Joice, Dilara, Noe und Yasin aus der Stg. 1.6. Unser Ziel war das Haus für Natur und Umwelt im FEZ
Dieser Ausflug begann mit einer großen Pleite: Da hatten wir als Ziel das Haus für Natur und Umwelt im FEZ. Auch hatte die BZ (Artikel siehe unten1)  Interesse an unseren Unternehmungen gezeigt und eine nette Fotografin Frau Hunger begleitete uns. Aber als wir dort ankamen, so gegen 11.10 Uhr hieß es plötzlich „Geschlossene Gesellschaft“. Wir konnten alle die wunderbaren Angebote nur kurz zur Kenntnis nehmen und als Hintergrund für eine Art Casting benutzen.
Die Kinder waren wirklich gefordert: Sie setzten sich in Positur, drehten den Kopf auf die angegebene Seite, lächelten, grinsten, machten ernste Gesichter, und wir hoffen nun also, dass die wirklich wunderschönen Kinder gut getroffen sind.
Ein erneuter Besuch dort, wo es sogar einen Streichelzoo gibt, steht aber bevor; dann allerdings mit einer anderen Stammgruppe.
Stattdessen konnten wir nun den Spielplatz erkunden, auf dem großen Trampolin toben, unser Frühstück einnehmen. Bei allen diesen Aktivitäten wurden wir weiterhin fotografiert.
Dann aber ging es so schnell wie möglich nach Lankwitz, in den Pool. Wirklich widerstandsfähig war Joice: Ohne nachzudenken stürzte sie sich kopfüber in den gar nicht sehr warmen Pool (knapp 19 Grad zeigte das Thermometer); aber draußen war es sehr warm (29/30 Grad). Der Temperaturunterschied lässt das Wasser noch besonders kalt erscheinen.
Als nächste stürzte sich Dilara in das kalte Nass. Wieder einmal waren also die Mädchen mutiger, aber sie beide vergleichsweise groß. Noe und Yasin sind ja noch nicht mal 7 Jahre alt.
Noe brauchte wirklich eine ganze Weile, bis er ganz im Wasser war. Und bei Yasin fiel mir plötzlich auf, dass er noch ziemlich klein ist, ob er wohl im Wasser stehen kann? Lieber also Schwimmflügel geholt!
Dann aber blieben beide ausführlich und lange, tobten auf der Luftmatratze oder besser mit Luftmatratze und Schwimmflügeln im Wasser.
Eine gemeinsame Mahlzeit und Tischtennis-Spielen rundete den Tag ab und am Abend waren alle doch rechtschaffen müde.
Wir hofften dann auf die Veröffentlichung des Artikels in der BZ und auf die Fotos. Der Artikel erschien mitten in den Ferien am 4. August, auf die Bilder warte ich noch.
Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de

 

  1. BZ Artikel vom 4.8.2014: Helden Weber (PDF) []

Artikel über die Peter-Petersen-Schule

5. Juni 2014

Anfang Juni ist das Buch Stadtgespräche aus Neukölln von Michaela Behrens1 erscheinen . Darin wird über die Peter-Petersen-Schule und auch über mich berichtet :

  1. (c) Umschaltgestaltung Gemeiner Verlag []

Mit Serafine, Melina und Yusuf aus der Stg. 1.5 im FEZ

28. Mai 2014

Mit Serafine, Melina und Yusuf aus der Stg. 1.5 im FEZ bei richtig schlechtem Regenwetter am Freitag, dem 2. Mai 2014

Eigentlich wollten wir gemeinsam etwas Neues erkunden, nämlich den Freizeitpark Marienfelde, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung: Es war furchtbar kalt und regnete. Auch wenn ich als Gartenbesitzerin den Regen schätze, besonders im Frühjahr: Das hätte ja nun nicht gerade an unserem Ausflugstag so schlecht werden müssen, das Wetter.

Also flugs umgeplant: Aber: wohin auf die Schnelle?

Ins FEZ-Berlin Kinder-, Jugend- und Familienzentrum

Dort war –wie eigentlich bei allen Besuchen- erst einmal Toben im Rappel-Zappel angesagt. Anschließend suchten wir nach herausfordernden Spielmöglichkeiten, denn es gab jede Menge an Spiel- und Geschicklichkeitsangeboten: Es waren Unmengen an Holzklötzen, großen und kleineren Holz-Scheiten, in jeglicher Größe vorhanden, die man zu Türmen aufstapeln konnte.
Zusammen mit den Mädchen angelte Yusuf Buchstaben. Anschließend konnte er mit einem anderen Jungen und zwei Vätern nach Herzenslust Kicker spielen.

Wurfspiele mit Plastikbällen waren ebenfalls vorhanden. Da erprobte ich mich auch einmal und trafen wir am Anfang  auch zwei der vorgegebenen Löcher. Aber wirklich nur am Anfang.

Auch draußen gab es bzw. gibt es viele Spielmöglichkeiten; Schaukeln, Klettergerüste, Rutschen. Aber es regnete immer stärker, so dass wir das Spielen draußen sehr schnell aufgaben, wie auch den geplanten Besuch im Haus für Natur und Umwelt.

Also beschlossen wir in die Marchandstraße zu fahren. Dort meditierten die Drei, wie sie es offenbar sehr genau in der Schule gelernt haben. Mir machte es großen Spaß ihnen zuzuschauen.

 

Dann beschlossen wir Waffeln zu backen, die mit Nutella, Marmelade, Puderzucker oder Zucker und Zimt genossen werden konnten.

Es war ein schöner fröhlicher Tag trotz des Regens.

Fotos unter Galerie von schule-im-blick.de.