1.4 mit mir im FEZ (15.4.14)

21. April 2014

Da stehen sie nun, meine wunderbaren Gäste, vor dem Rappel-Zappel.

Und wo steht das Rappel-Zappel?

Natürlich im Fez und ist weiterhin außerordentlich beliebt bei allen Besuchern!

 

Aber alles auf Anfang:

Am 15. April 2014, also in den Osterferien waren Sophie, Ceyda, Zoran und Helge, alle aus der Stg. 1.4 mit mir im FEZ.

Dort gab es ganz viel Angebote rund um Ostern: Man konnte Eierlaufen, mit Eiern golfen, Frühlingsgestecke, Eier und  kleine Kuscheltiere, das  Riesen- Ei gestalten, aber auch eine interessante Ausstellung besuchen zum Thema „Moslems in Deutschland“.

 

 

 

 

 

 

 

Aber Herumtoben im Rappel-Zappel und Spielen im Freien am Wasser war für alle sehr schön und wichtig.

Die sehr hübsch gestalteten Eier haben die Vier vergessen mitzunehmen, als wir am Ende des Tages nach Hause fuhren. Die schmücken nun mein Ostergesteck.

Am Nachmittag bei mir waren vor allem der Teich und der Dachboden von größtem Interesse: Zoran hatte eine Kette, die er gefunden hatte, zu einer Angel erklärt und meinte nun damit die beiden kleine Fische im Teich fangen zu können. Diesmal ist keiner von den Kindern in den Teich geraten. Dafür erkundeten sie den Dachboden.

 

Helge war sich nicht sicher, ob in einer der dunklen  Ecken nicht doch ein Ungeheuer lauert.

 

 

 

 

 

 

 

Er war erst, nachdem die anderen ganz mutig tiefer in den Raum eingedrungen waren, bereit selber einen Fuß ins Unbekannte zu setzen.

Es war völlig ungefährlich.

 

Mir selber hat großen Spaß gemacht, als die Kinder beim gemeinsamen Mahl im Wintergarten anfingen, Lieder über Frösche zu singen, nachdem sie festgestellt haben, dass eine ganze Reihe von Fröschen zur Dekoration auf dem Grundstück zu sehen sind. Sie haben einfach ein ihnen bekanntes Lied umgedichtet und fröhlich intoniert.

 

Wie immer: Weitere Fotos unter Galerie von schule-im-blick.de

Ausflug mit Kindern der 1.2 und der 1.3 ins Völkerkunde-Museum Dahem

21. April 2014

Taro, Sofie, Berenike und Oguzhan aus der Stg. 1.2 waren meine Begleiter beim Ausflug am 23. Februar dieses Jahres.

Ziel war das Junior-Museum in Dahlem. Etwas Besonderes war , dass uns eine Fotografin mitgeschickt worden war. Die nämlich sollte den Ausflug durch Fotos dokumentieren, weil ein Artikel über solche Ausflüge in der Zeitschrift Chrismon1 illustriert werden sollte.

Der Artikel ist abgespeichert, ihr könnt ihn nachlesen, die Fotos auch. Sie hat über 70 Fotos gemacht, nur eins kam in den Artikel. Selbst dieses Fotos war nicht im Original gedruckt: Sie haben Taro ausgeschnitten!!!!!!!

Einen Teil der Fotos haben wir in der Galerie gespeichert. Ihr wisst schon, da könnt ihr euch die Bilder ansehen.

Aus der Stg. 1.3 waren Antea, Mila und Bilal dann am 30.März 2014 auch mit mir im Ethnologischen Museum, wie das Völkerkunde-Museum eleganter benannt wird.

Der 1. Teil der beiden Ausflüge, nämlich der Besuch im Museum, war sehr ähnlich: Wir staunten über den Weihnachtsberg aus dem Erzgebirge, der die Geschichte von Jesus als Holzschnitzer-Werk  über einen ganzen Raum darstellt.

Aber am interessantesten ist immer wieder der Bereich “Südsee und Australien”: Dort gibt es phantastische Schiffe, mit denen die Bewohner der Südsee die Meere erobert und ihr Leben gemeistert haben. Auf eins der Schiffe darf man unter den argwöhnischen Augen der Museumswärter herumspielen. Auch die Musikinstrumente der Südseebewohner sind anschaulich und hörbar präsentiert.

Das Juniormuseum hat eine spezielle Ausstellung zum Thema Reis als Grundnahrungsmittel.

Die Entwicklung von Reis (säen bis ernten) wird als farbiges Kunstwerk in einem großeren Raum präsentiert. Im Raum dahinten können Kinder dann wirklich handelnd erfahren, wie Kinder in Asien mitarbeiten müssen, um ihre Eltern und sich selber das Überleben zu sichern. Das machten alle sieben Kinder mit Wonne, konnten sie doch nun ohne “Wächter im Nacken” etwas tun: Reissäcke schleppen, Reis zerstampfen, im Wohnhaus herumklettern….. Nur eine Reismahlzeit konnten sie nicht zubereiten, obwohl eine Küche dazu einlud. Wir hätten uns anmelden müssen.

Nach demMuseumsbesuch verlief allerdings der Nachmittag in beiden Gruppen recht unterschiedlich. Natürlich waren alle Kinder eingeladen im Wintergarten eine gemeinsame Mahlzeit einzunehmen. Doch die 1.2 drängte darauf ein kleines Feuer im Garten zu machen. Jeder bekam eine Fackel, um den Holzhaufen in einem Feuertopf zu entzünden. Wer Lust hatte, konnte sich ein Stöckchen zurecht schneiden und Marsmallows erhitzen und verspeisen.

Doch zum Schluss geschah etwas Schlimmes: Bei Herumrennen durch den Wintergarten in den Garten und anders herum donnerte Taro mit seinem Kopf gegen die Terrassentür. Das war ein Schreck!!!!!! Die Scheibe ging zu Bruch.

Zum Glück war Taros Kopf widerstandfähig genug: Er hatte eine blutende Beule und einen winzigen Schnitt an der Nase. Das hätte viel schlimmer enden können.

In der 1.3 endete unser Ausflug Gott-sei-Dank nicht so dramatisch: Mit den Kindern erkundete ich unsere kleinen Teiche im Vorgarten: Da schlüpfen nämlich gerade die Kaulquappen aus dem Froschlaich. Dabei turnte Bilal so halsbrecherisch am Teich entlang, dass er mit einem Bein ins Wasser geriet: Hosenbein, Socken und Schul waren durchweicht. Was sollte man da machen? Nun, Bilal zog die Hose aus, ich trocknete mit Hilfe eines Handtuchs  notdürftig das Hosenbein und Bilal lief anschließend mit dem trocken gebliebenen Schuh an einem Bein und der trocken  gebliebenen Socke an dem anderen Bein munter weiteherum.

Auch vom Ausflug mit diesen Kindern gibt es Fotos in der Galerie.

  1.   Chrismon-Artikel als PDF []

Zu Besuch im Spektrum und Spielen in Haus und im Garten,

24. Januar 2014

Zu Besuch im Spektrum  und Spielen in Haus und im Garten, so sah das Programm der letzten Ausflüge aus: langweilig?

Keineswegs, denn auch für mich gibt es immer wieder Überraschendes im Museum.

Doch jetzt zurück zum Ausflug, der am 17. Januar 2014, dem Studientag der Peter-Petersen-Grundschule, stattfand: Katharina, Lisa, Jonathan und Gustav aus der Stg.1.1 waren meine Gäste.  Es war ein Wochentag und außer uns waren viele Gruppen dort, unter anderem eine Klasse aus Polen, die nur für diesen Tag zum Besuch des Spektrums nach Berlin gekommen war.

Für mich war es z.B. wieder spannend, wie sehr wir von unserer Wahrnehmung abhängig sind: Da gibt es z.B. zwei Figuren, die man auf einer Zeichnung mit Perspektive unterbringen kann. Sie sind gleich groß, wirken aber sehr unterschiedlich groß. (Wenn man genau hinschaut, ist das auf diesem Foto zu erkennen.)

Zuckerhüte unterschiedlichster Größe, deren Gewicht man vergleichen soll. Der kleinste scheint der schwerste zu sein, aber der Vergleich mit Waage zeigt, dass alle gleich schwer sind. Aber auch wenn man das weiß, ändert sich das Empfinden nicht, der kleinste wirkt am schwersten.

Sehr interessiert waren Katharina und Lisa am Geräusch-Memory, wobei Lisa geradezu einen 7. Sinn hatte, die Zusammengehörigkeit der Würfel heraus zu finden.

Zurück zu unserem Ausflug: Viel Spaß hatten die vier Kinder am Luftdruck, am Spiel des Luftballons im Luftstrom, an der Bewegung des Wassers, am Bedienen aller Knöpfe, die Scheiben im Bewegung setzen und………natürlich an den beweglichen Spiegeln.

Aber ganz besonders interessant war dann doch der Besuch der Sonderausstellung „Entwicklung des Fahrzeugs“.

Dort lernte Gustav einen Namensvetter kennen, den Eisernen Gustav. Dieser Gustav Hartmann fuhr aus Ärger über die Entwicklung der Autos um 1928 mit seiner Pferdekutsche von Berlin nach Paris, eine Art Demonstration damals. Geholfen hat es natürlich nicht, die Entwicklung ging weiter bis heute. Pferdekutschen gibt es nur noch als Touristenattraktion.

 

Ein Trabbi aus der früheren DDR ist dort auch ausgestellt. Der war das Lieblingsspielzeug meiner Gäste, wie man auf den Fotos sehen kann. Jeder musste mindestens einmal drin gesessen haben, am liebsten am Steuer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach unserer Besichtigung wurde es Zeit zu mir nach Lankwitz zu fahren.

Dort tobten die Kinder im Garten, entdeckten Stöcker und spielten Hockey auf der Terrasse, hüpften auf dem Trampolin und entwickelten Ideen für ein gemeinsames Spiel, das ich selber nicht durchschaute.

 

 

Viele Fotos sind unter Galerie von schule-im-blick.de.

2.6 im Technikmuseum 04.01.14

24. Januar 2014

Wieder einmal war das Technikmuseum, Ziel des Ausflugs mit Heiner, Deniz und  Gizem aus der Stg. 2.6 am 04.Januar  2014, also am Ende der Weihnachtsferien.

 Aulona war leider nicht gekommen. Aber die drei haben sich auch ohne sie wunderbar verstanden. Zuerst waren wir im Museumsteil, besichtigten dort alte Loks, Flugzeuge, ein altes Brauhaus, Schiffsteile, zwei Mühlen, die Entwicklung des Fahrrads, eben alles, was mit Technik zu tun hat.

Heiner habe ich bewundert, er ist  bestens  informiert über alles, was es im Technikmuseum zu sehen gibt  und vor allem, wo man klettern konnte: draußen im Museumspark auf dem Schiffsrumpf.

 

Hier konnte man ausprobieren, wie sich Segel verhalten, wenn starker Wind bläst. Aber es war schöner sich den Wind ins Gesicht blasen zu lassen als das Verhalten der Segel allzu genau zu studieren.

 

 

 

Im Spektrum gibt es viele Möglichkeiten technische Phänomene kennenzulernen, und zwar aus den Bereichen Licht und Sehen, Musik und Hören, Sehen und Wahrnehmen, Wärme und Temperatur, Mechanik und Bewegung, Elektrizität und Magnetismus.

 

 

 

 

 

 

 

Nach unserem ausführlichen Besuch in beiden Teilen des Museums kauften wir auf dem Rückweg Pizzas und Mandarinen, speisten gemütlich miteinander und spielten dann Dart im Garten.

Da das 2. Mädchen nicht dabei war, musste ich einspringen, und siehe da auch dieses Mal gewannen wir, Gizem und ich.

Aber am schönsten fanden die drei dann doch wohl das gemeinsame Versteckspiel im Haus, rund um das Haus und überall im Garten.

 

Mehr Bilder sind unter Galerie von schule-im-blick.de zu sehen.

Stg 2.2 am 21. Dezember 2013

2. Januar 2014

Ein Ausflug mit Leonie, Helin, Berkay und Aleksander aus der Stg. 2.2

Der Ausflug fand am Sonnabend, 21. Dezember statt, also nach Ferienbeginn.

Wir hatten ein richtig umfängliches Programm, begonnen haben wir mit einem Besuch in der Domäne Dahlem, dem Weihnachtsmarkt dort. Der unterscheidet sich wirklich von den anderen Weihnachtsmärkten, allein deshalb weil er relativ klein ist und ein Karussell und Tiere hat.

 

 

 

 

 

 

 

Dort konnten die Kinder Gänse füttern, Alpakas streicheln und gemeinsam Karussell fahren. Anschließend fuhren wir zu mir nach Hause. Es war witterungsmäßig ein ausgesprochen angenehmer Tag, so dass die Kinder unbedingt draußen spielen wollten.

 

 

 

 

 

 

 

Dart wurde ausgewählt und auch dieses Mal war ein Mädchen, nämlich Leonie, Siegerin. Sie zielte und traf beim 1. Wurf direkt in die Mitte, 50 Punkte, und keiner konnte den Vorsprung aufholen.

Der 3. Programmpunkt an diesem Tag war dann die Teilnahme an einem Musikinstrumenten Workshop im Klingenden Museum:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich war richtig begeistert, wie gut alle vier Kinder informiert waren, -durch den Flötenunterricht sicher- aber auch wie geschickt sie mit den vielen Instrumenten umgehen konnten und vor allem, wie angenehm und höflich die Kinder miteinander, aber auch zu den übrigen Teilnehmern umgingen.

 

 

Klingendes Museum

Adresse: Zingster Straße 15, 13357 Berlin

Telefon:030 39993522

 

Unter professioneller Anleitung durch Musiker und Musikpädagogen entdecken Sie spielerisch, wie Musik „funktioniert“. Anhand von vielen verschiedenen Instrumenten erfahren Sie nicht nur etwas über die Herkunft und Funktionsweise, die Instrumente kommen auch direkt zum Einsatz. Für die Größeren gibt es gleich vier Instrumentengruppen (Saiten-, Blechblas-, Holzblas- und Schlaginstrumente) zu erkunden.

 

Weitere Fotos von diesen Aktivitäten gibt es auf der Internet-Seite unter

Galerie von www.schule-im-blick.de.

Frogs for Sale

26. November 2013

Jahrelang habe ich Frösche jedweder Art gesammelt. Anlässlich des Adventsbasteln in der Peter-Petersen-Grundschule am 6.12.2014 habe ich mich entschlossen, meine Froschkuscheltiere und ihre Freunde  für den Basar zu spenden.

 

 

Die Einzelportraits findet Ihr unter www.gallery.schule-im-Blick.de

Als ehemalige Besitzerin, interessiert es mich, wo die Frösche Ihr neues Zuhause finden. Liebe Käufer, bitte sendet mir ein Bild mit dem Frosch in der neuen Heimat an Frosch@Schule-im-Blick.de, ich will das dann auch in die Galerie stellen.

Nachtrag: ein eiziges Foto kam zurück:

2.3 im Spekturm (10.11.13)

19. November 2013

In Spektrum, im Garten und in der Küche; das waren die Orte, die Sabrina, Franziska und Vincent aus 2.3 beim Ausflug am 10. November besuchten!

Lange Zeit hatte es gedauert, bis das Spektrum als Teil des Technik-Museums umgebaut und wieder nutzbar war. Jetzt ist es wirklich wieder ein Anziehungspunkt, vor allem wenn das Wetter so gar nicht einladend zum Spielen im Freien ist.

Science Center Spectrum

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

 Das Science Center des Deutschen Technikmuseums ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Auf vier Etagen und einer Fläche von etwa 1.400 qm machen mehr als 150 interaktive Experimentierstationen Naturwissenschaft und Technik zu einem besonderen Erlebnis.

Warum ist der Himmel blau? Kann man Wärme sehen? Und: Wieso fällt ein Flugzeug nicht vom Himmel? Dies sind nur drei von vielen Hundert Fragen, auf die das Science Center Spectrum eine Antwort gibt. Verblüffende Phänomene bringen Jung und Alt zum Staunen und verleiten fast wie von selbst zum eigenständigen Experimentieren. Spielerisch erschließen sich so grundlegende naturwissenschaftliche Zusammenhänge, wissenschaftliche Hintergründe und technische Funktionsprinzipien. Ein Anfassen der Exponate vor Ort ist dabei ausdrücklich erwünscht, und oftmals sind darüber hinaus auch die anderen Sinne gefordert. Es gibt enorm viele Abteilungen zu Licht und Schatten, Mechanik, Optik.

Am aufregendsten ist aber immer wieder das Hexenhaus. Man hat das Gefühl vorüber zu fallen, obwohl man ganz fest auf einer Bank sitzt. Dieses erlebten unsere drei Besucher so richtig beängstigend.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung der Entwicklung vom Pferdefuhrwerk zum Auto war sehr informativ, besonders der Trabbi.

Hier könnt ihr sehen, wie die Kinder es genossen mit dem Trabbi zu spielen.

Nach dem Besuch im Spektrum hatten wir dann trotz des Wetters viel zu tun im Garten: Dart werfen; hier war Vincent eindeutig Sieger. – Anschließend war Krocket angesagt. Wer war hier richtig gut? Franzi war es, aber gewonnen habe ich dann, die Berichterstatterin.

Zum Schluss des Tages war dann auch noch Waffeln backen angesagt. Es klappte wunderbar: Ein Kind las die Zutaten vor, die gebraucht wurden, die anderen beiden wogen diese ab und fingen an sie zu vermischen.

Auch das mit dem Aufschlagen der Eier, wovor sich Vincent fürchtete, klappte bei allen.

Die Arbeit mit dem Waffeleisen war dann auch gar nicht schwer, wenn man sich genau an die Gebrauchsanweisung hielt. Am einfachsten war dann der Verzehr der selber gemachten Waffeln. Vincent war der erste, der „die Waffen streckte“, also genug gegessen hatte.

 

 

 

Viele Fotos unter Galerie von Schule-im-Blick.de

2.4 im FEZ am 30.Sept.2013

12. Oktober 2013

Irfans schönster Tag in seinem bisherigen Leben war der 30. September 2013.

Jedenfalls bestätigte er mir das mehrmals.

Ja, was war das denn für ein Tag?

Für den 30. September, dem ersten Tag in den diesjährigen Ferien hatte ich Kinder aus der Stammgruppe 2.4 eingeladen zum Besuch im FEZ:

Thema in den Ferien war: Phänomenien -

Mit Serfan waren Parizza, Dilara und Fauzi dabei. Und es gab Erstaunliches zu sehen und zu tun, wie man hier erkennen kann.

Besonders interessant war auch die Strobobrille, mit der man Bewegungen ganz anders sehen kann:

 

 

 

 

 

 

Große Schüler der Grünauer Gemeinschaftsschule erklärten ihnen, warum man mit der Brille Dinge sieht, die ohne Brille nur vorbei rauschen.

Trotz zahlreicher anderer Experimente war auch diesmal wieder das Rappel-Zappel sehr gefragt und natürlich der Bewegungsparcour in der Turnhalle.

Die Kinder konnten Rollbretter, Skateboards, Fahrräder und Tretmobile nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Mädchen erprobten den Umgang mit den Skateboards. Doch da habe ich leider nur winzige Aufnahmen von hinten. Dilara allerdings bat mich, mit ihrem Smartphone ein Video zu machen, und –unfassbar- sie stürzte richtig heftig, und den Sturz konnten wir dann als Video noch einmal erleben.

Auf dem Rückweg vom FEZ machten wir Station an einem großen Reichelt-Laden, um dort einzukaufen für unsere gemeinsame Mahlzeit: Alle Vier waren sich immer einig: Es gab Baby-Möhren (schon geschält und gewaschen – gesund!!!), Bratapfel Joghurt, vegetarische Pizza, Ananas, Äpfel, Kekse und für jeden ein Eis. Dass das alles zu viel war, versteht sich von selber.

Nach dem gemeinsamen Essen am Nachmittag zu Hause bei mir tobten die Kinder erst einmal im Garten, inspizierten das ganze Haus. Dann wurde Dart gespielt. Irfan traf hervorragend, Fauzi später auch; die Mädchen waren anfangs weniger erfolgreich, mussten die richtige Bewegung heraus finden. Zum Schluss aber, man lese und staune, traf sowohl Dilara als auch Parizza den winzigen roten Mittelpunkt: Die Mädchen waren SIEGER. Diesen Vorsprung konnten die Jungen nicht mehr einholen.

(Leider habe ich völlig vergessen Fotos zu machen!!!)

Eine Enttäuschung gab es aber am nächsten Tag für die Mädchen: Sie waren von einem Team der RBB-Abendschau gefilmt worden. Dazu hatte ich noch die Erlaubnis geben müssen. Aber in der Sendung am 1. Oktober wurde dann gar nichts aus dem FEZ gesendet.

Einige Bilder sind noch unter www.Galerie von Schule-im-Blick.de

Baden bei 15 Grad, Grillen, Boccia spielen, Darten und Feuer im Feuertopf

19. September 2013

Baden bei 15 Grad, Grillen, Boccia spielen, Dartpfeile werfen und Feuer im Feuertopf machen, das waren die Aktivitäten von Fatih und Matteo aus der 2.1 am Sonnabend, dem 14. September im Garten in Lankwitz.

Fatih war der erste, der unbedingt gleich früh ins Wasser springen wollte. Hier könnt ihr sehen, dass er sich zu erst mit dem Schlauch abkühlte, bevor er mit lautem Schrei uns Wasser sprang. Zugegeben, es gab vier Zuschauer, nämlich Matteo, seine Eltern und ich, und da konnte und wollte Fatih sich nicht blamieren.

(Unter uns: Wir Erwachsenen hätten es ihm nicht übel genommen, wenn er einen Rückzieher gemacht  und sich wieder angezogen hätte. Das tat er aber nicht!

Am Nachmittag ließ Matteo es sich nichtnehmen, auch ins Wasser zu springen: Er schnappte im wahrsten Sinne des Wortes „nach Luft“, so sehr erschreckte ihn die Kälte. Zuerst  hielt sich anfänglich auch mehr auf der Luftmatratze auf. Trotzdem war die Ausdauer bewundernswert, die die beiden Pool zeigten. Sie waren mit Sicherheit länger als eine halbe Stunde im Wasser. Genauer gesagt, waren sie mehr auf dem Wasser (mit der Luftmatratze) als direkt im Wasser, hatten jede Menge Spaß miteinander, mussten hin und wieder laut schreien, wenn sie mal wieder ins eisige Wasser stürzten.

Matteos Eltern hatten uns dankenswerter Weise Würstchen zum Grillen vorbei gebracht. Da hättet ihr mal Fatih sehen sollen: In Null-Komma-Nix hatte er den Tisch gedeckt, in meinem Kühlschrank eine Gurke gefunden, die in Scheiben geschnitten, nach dem Ketchup gesucht und war dann begierig zu essen. Zwischenzeitlich hatte Matteo das Grillen übernommen und dann konnte das leckere Mahl genossen werden.

Aus der Überschrift kann man entnehmen, dass noch vieles andere statt fand (Spiele, Feuer, Dartwerfen), so dass unser Plan noch auf das Strohballenfest zu gehen, verworfen wurde.

Nachdem ich die beiden dann nach Hause gebracht hatte, war ich selber dann noch auf dem Fest am Richardplatz und traf dort viele Menschen, z.B. Eltern ehemaliger Schüler, die berichten konnten, was aus ihren Kindern geworden ist. Es war schön für mich zu hören, dass die, von denen die Rede war, eine gute Entwicklung gemacht haben.

Vom Strohballenfest habe ich einige Fotos gemacht, die man auch unter der angegebenen Adresse sehen kann.

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Ein Nachsatz noch: Natürlich waren auch zwei Mädchen noch eingeladen, die einfach nicht gekommen sind. Das ist schwer zu verstehen, weil ganz viele andere Kinder gern mit wollen. Für Matteo und Fatih war es aber ohne Mädchen sehr schön.

 

Der Grunewald-See, das Hundeauslaufgebiet, und der Pool in Lankwitz, waren das Ziel unseres Ausflugs der 2.5 am 25. August 2013

11. September 2013

Eingeladen waren vier Kinder aus der Stammgruppe 2.5, Lamis, Ela, Lapo und Riad. Es war noch richtig schönes Wetter und man konnte draußen im Freien sein. Deshalb entschloss ich mich, wieder einmal in den Grunewald zu fahren und am See entlang zu laufen. Aber –das musste ich mir klar machen- ist der Grunewald-See ein Hundeauslauf-Gebiet!!!! Ihr hättet mal sehen sollen, wie sehr sich die Kinder vor den Hunden und die Hunde vor dem Geschrei der Kinder gefürchtet haben. –Übrigens: Wir sind an diesem Tag im Jagdschloss- Grunewald gewesen und auch noch richtig wie durch den Grunewald gewandert, eine wichtige Wochenend-Beschäftigung. Aber gestöhnt haben meine Gäste, man könnte auch sagen gemeckert (ein wenig).

Dafür waren sie dann außerordentlich fröhlich, ja ausgelassen im Wasser. Sie kreischten, tobten, wedelten mit dem Rudern, stießen sich von der Luftmatratze, machten Sprünge (A…bombe) von der Leiter, kurz sie waren über Stunden möchte ich sagen, im Wasser.

Ich glaube, der Hase, der bei mir zur Pflege war, hat sich über den Kinderlärm so erschreckt, dass er sich verkrochen hat. Ich fand ihn, nachdem ich die Kinder nach Hause gebracht hatte, zusammen gekauert unter unserem Boot ganz hinten im Garten.

Auch beim Essen gab es eine Besonderheit: Ich musste Ersatz schaffen, weil ein Kuchen nicht mehr zu genießen war: Also durften diesmal die Kinder allerlei Sachen essen, die in der Schule nicht so gern gesehen werden und die es sonst auch bei mir nicht gibt, nämlich Gummibärchen, Kartoffel-Chips, spielten mit den Fröschen, machten jede Art von Faxen, allen voran Riad. Es gab also richtig viel zu lachen.

Wisst ihr Leser eigentlich, wie warm oder besser gesagt, kalt das Wasser war? Es war höchstens 16 Grad. Da überrascht es nicht, dass das Warmduschen dann noch ein ausgedehnter Programmpunkt wurde, so dass das gemeinsame UNO Spiel aus Zeitgründen entfallen musste.

 

Im Gespräch mit einer Kindergärtnerin, die in ihrer Kita Tiere hält, wurde mir klar, dass es wichtig ist, das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden zu lernen, nämlich ruhig stehen bleiben und den Hund völlig ignorieren.-