Kinder der 1.2 am 22.04.2018 am Teufelssee

23. April 2018

So kann es gehen: Da hatte ich eigentlich die Kinder aus der 1.2 zu einer Wanderung um den Grunewaldsee eingeladen, aber Max hatte sich am Fuß verletzt und musste mit Krücken gehen. Den Weg hielt ich für zu lang und beschloss wieder zum Ökowerk zu fahren, wo Basteln mit Naturmaterialien angeboten wurde.

Aber es kam anders: Hier oben stehen meine Gäste (v.l. Max, Marchi, Amara und Almir) am Teufelssee, ganz in der Nähe des Ökowerks. Sie schauten sich anfangs ein wenig irritiert um, weil einige Menschen völlig unbekleidet am Ufer lagen oder im See schwammen. Es handelt sich um ein FKK (Freikörperkultur)- Gebiet. Aber dann nahm etwas anderes die Aufmerksamkeit in Anspruch:

Einmal ein wunderbarer Kletterbaum, auf den alle außer Max kletterten; zum Glück nicht so ganz bis nach oben, obwohl die Höhe lockte. Aber der Weg zurück!!!! Rutschig, mit nur wenigen Ästen zum Festhalten, doch es gelang ohne Sturz.

Dann aber entdeckte Amara Kaulquappen in großer Menge. Sie musste unbedingt einige Kaulquappen in irgendeinem Gefäß mit nach Hause nehmen. Armara leerte ihre Trinkflasche füllte sie  mit Teichwasser und  holte dann Kaulquappen heraus und brachte sie in ihrer Trinkflasche unter.

 

 

Jetzt gab es kein Halten mehr. Einen Imbiss hatten wir bereits genommen, die Bastelangebote waren nicht auf Gegenliebe gestoßen und der Pool, obwohl noch recht frisch, lockte.

 

 

 

 

 

 

 

Alle Vier waren im Wasser. Marchi hatte zwischendurch ausgesetzt, fand es dann aber wohl zu langweilig, zog  ihren Badeanzug noch einmal an und sprang ins Wasser zurück. Aber am allerlängsten war Almir im Wasser…..

Zum Schluss, nach allem Herumtoben, Knabberzeug- Vertilgen, sich gegenseitig Nassspritzen ist es Zeit nach Hause zu fahren: noch ein Eis für die erschöpften Kinder auf der Terrasse…und heim geht’s.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie sind hoffentlich alle Vier nach dem ausgiebigen Wässern gesund geblieben.

Weitere Fotos sind unter Galerie von schule-im-blick. de zu sehen.

1.4 im Ökowerk (23.3.18)

16. April 2018

Österliches Basteln war angesagt. Nach einem sportlichen Einstieg ins Ökowerk im Grunewald (s. Foto hier)

beteiligten sich meine drei Gäste, Emre, Mila und Miro, mit Schaffensfreude am Basteln. Es war schon erstaunlich für mich, dass eine große Menge von Naturmaterialien, Farben, eine Klebepistole zwei Bohrer und viele Farben, Bänder, Wachs und Ausstechformen einfach zur Verfügung gestellt wurden. Da war eine wunderbare Herausforderung für handwerkliches Geschick und Phantasie. – Aber auch die Umgebung war reizvoll für meine Gäste:

Mit großer Freude und Ausdauer beobachteten alle drei das Leben im Teich und entdeckten beispielsweise eine winzige Schnecke, die auf ihrem „Boot“ gelandet war.

 

 

 

 

 

Aber mutig waren sie auch: Sie balancierten auf wackeligen Steinen erfolgreich, keiner stürzte, sie waren sehr gut trainiert, sportlich.

Mila war übrigens die erste, die sich traute.

Nun ging es auf dem schnellsten Weg nach Lankwitz, eigentlich am anderen Ende der Stadt zum Spielen im Garten und Picknicken.  An dem Tag war es sonnig, aber noch frisch, ja zuvor hatten wir noch Temperaturen unter Null gehabt. Hier waren meine Gäste nur daran interessiert, das Eis auf dem Pool zu entfernen.

Sie sammelten es in ihrer „Laube“ unter einem Strauch.

Aber der Frühling zeigte sich auch:  In den Krokussen suchten die ersten Bienen Nahrung.

Bilder dazu und weitere Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de

1.6 zu Gast beim König im Schloss Charlottenburg (7.2.18)

20. Februar 2018

Zu Gast beim König waren Jara, Efe, Marie-Lou und Malik aus 1.6 am 7. Februar 18

Hört sich das nicht toll an? Eingeladen ins Schloss Charlottenburg hat die „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“, und wir waren die Gäste.

(Genauer gesagt durften die Erwachsenen erst hinzukommen, als die eigentlichen Gäste –die Kinder- zur Schlossführung aufbrachen!!). Was in den Kinderräumen stattfand, müssen sie erzählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sahen die Kinder dann aus, als wir sie wieder trafen, gehüllt in die Kleidung, die Königskinder und Kinder aus dem preußischen Adel damals trugen. Den Hofknicks und die Verneigung der Herren hatten sie geübt, den aufrechten Gang ebenso. Sie hatten erfahren, wie genau geregelt der Umgang der „Edlen“ miteinander war. Auch das gemeinsame Essen unterlag strengen Regeln: Es gab unendlich viel unterschiedliches Besteck und Geschirr, was jeweils für einen Teil der Mahlzeit genutzt werden musste. Mahlzeiten konnten bis zu 7 Stunden dauern.

 

 

 

 

 

 

 

Die Kinder erfuhren, dass männliche Nachkommen schon im Alter von 5/6 Jahren als Trommler dem Heer vorauslaufen mussten; auch dass die Eltern für solch junge Kinder bereits nach möglichen Ehepartnern Ausschau hielten, um sie zur Erhaltung der eigenen Macht gut zu verheiraten!

Nun ging es durch die unendlich vielen Räume, die alle für eine bestimmte Tätigkeit vorgesehen waren,  in den Tanzsaal. Dort wurden höfische Tänze einstudiert, z.B. das Menuett, und einige Spiele veranstaltet.

Anschließend ging es dann zu mir nach Lankwitz, wo zuerst einmal gemeinsames Essen angesagt war. Denn die wunderbaren wertvollen Speise-Utensilien hatten wir zwar gesehen, waren aber hungrig geblieben.

 

 

 

 

 

 

 

Dann trotz der Kälte, aber auch wegen des strahlenden Sonnenscheins war Toben im Garten angesagt. Das Schönste war es, Eisstücke aus dem Pool herauszuschlagen und zu zertrümmern.

Ein gemeinsames UNO Spiel beendete diesen ereignisreichen Tag!

Viele  Fotos sind in der Galerie von schule-im-blick.de zu bewundern.

2.5 in der Werkstatt für Kreative in Charlottenburg am 6.2.18

20. Februar 2018

Was ein einzelner Buchstabe anrichten kann, so könnte den Bericht vom Ferien-Workshop mit Kindern der aus Stammgruppe 2.5 lauten, aber alles ging letztlich gut aus.*

Aber jetzt erst einmal Genaueres zum Ausflug am 6. Februar 2018:

Dima, Surayya  (hinten) und Nusret und Fatih (vorn) sind ein wenig verspätet endlich gelandet in der

in der Sophie-Charlotten-Str. in Charlottenburg (*und nicht in der Sophie-Charlotte-Str. in Zehlendorf).

Dort erwartete uns eine Kunstpädagogin in einem lichtdurchfluteten bestens mit Kunstmaterialien und Kunstwerken ausgestatteten Raum.

Das Thema war : Frei wie ein Vogel – Kunst mit der Kaltnadel

 

Leider kann man hier nichts Genaueres erkennen, aber die Technik umfasste die Nutzung von Aquarellfarben und eine Kaltnadel

Radierung auf Acrylplatten, die dann ausgedruckt wurde.

 

 

 

 

 

Nach diesen fast zwei Stunden war eine Frühstückspause angesagt, aber wo? Es war eisig!!! Wir fanden Unterkunft in einem Biomarkt, wo wir einen Imbiss einnehmen konnten, und dann ging es noch hinunter zum wunderschönen Lietzensee (leider ohne Kamera!!!). Dort saßen viele viele Enten zusammengekuschelt. Das Wasser war teilweise gefroren. Unsere beiden Jungs hatten ihren Spaß daran kleine Eisschollen vom Rand des Sees  zu lösen und auf das Eis zu werfen. (Sah richtig lustig aus, wie die Eisbrocken über die Eisfläche segelten) Die Mädchen aber und ich hatten einen unerfreulichen Disput mit älteren Erwachsenen, die darin eine Gefährdung der Enten sahen und schimpften, aber eigentlich etwas gegen größere Kinder haben.

Das Spiel mit dem Eis ging dann zu Hause bei mir weiter, die beiden kleinen Teiche wurden „vom Eise befreit, ein Frosch aus dem Eis erlöst“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber es gab dann auch  TT-Spielen im Garten, Skipbo-Spielen im Haus und zum Abschluss schafften die Mädchen es noch,  Waffelteig ohne Rezept (Surayya war Spitze!!)herzustellen, zu backen und zu vertilgen.

Es war ein richtig angenehmer friedlicher Tag!

 

Fotos auch unter Galerie von Schule-im- Blick.

Siiri, Safia und Noura aus 2.4 im Museum für Kommunikation (2.1.18)

13. Januar 2018

Meine drei Gäste stehen hier in der Nähe des Museums mit einer Parkuhr in der Hand: Eigentlich wollten wir Parkgebühren entrichten, das aber klappte nicht. Was war los? Wir konnten kein Geld in den Schlitz stecken. Die Parkuhr am Parkhafen war gesichert für Silvester, damit sie nicht zerstört wird. Ein Mitarbeiter empfahl, die Papp-Parkuhr auf die Ankunftszeit zu stellen, es würde akzeptiert.. Ob nun eine Politesse vorbei gekommen war, niemand weiß es, ein „Knöllchen“ hatten wir nicht.

Das Museum für Kommunikation ist geradezu überwältigend und für Kinder der Gegenwart zum großen Teil unverständlich. So wussten meine Gäste nicht, wie man die Wählscheibe der Telefonen und wie man eine Telefonzelle benutzen kann.

Die Entwicklung von Kommunikation über Rauchzeichen, per Brief, Telegramm, Telefonieren erst mit Vermittlung durch „Fräulein vom Dienst“, mit Wählscheibe, Tastatur bis zu SMS auf dem Smartphone kann man dort verfolgen. Meine Gäste fragten ganz irritiert, wie man denn früher mit der Wählscheibe hat wählen können.

 

 

 

 

 

 

 

Faszinierend waren auch die Roboter, vor allen derjenige, der dem Ball immer hinterher lief. Siiri hätte ihn am liebsten mitgenommen.

Spannend war auch die derzeitige Ausstellung über die Nacht.

Anschließend an den Museumsbesuch besuchten wir noch  RITTER SPORT-Bunte Schokowelt (war leider im Umbau und der Verkaufsbereich war überlaufen) und das Rausch Schokoladenhaus.

Dieser Frosch ist z.B. ganz aus Schokolade, auch das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Fernsehturm, Funkturm; einen Riesen-weihnachtsmann, alles das kann man aus purer Schokolade dort bewundern.

Dann aber ging es nach Lankwitz zum Essen, Spielen, Malen, und was sich sonst noch bieten würde. Ich bin jedes Mal überrascht, was den Besucherinnen wohl einfallen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesmal eroberten meine Gäste das Spiel-und Gästezimmer. Dort stehen ein Flipchart und ein Samowar; also wurde gemütlich Tee zubereitet und mit Eddings gemalt.

Absoluter Höhepunkt zum Schluss allerdings war dann jedoch das Abbrennen von ungenutzten Wunderkerzen und kleinem von Silvester übrig gebliebenem Feuerwerk. Siiri machte ihrerseits doch noch mit Taschenlampe bewaffnet einen Ausflug durch den Garten.

Viele weitere Bilder sind unter Galerie von Schule-im-Blick.de zu sehen.

2.2 im Orbitall im FEZ 19.11.17

31. Dezember 2017

Was für ein Glück, dass wir Eintrittskarten im Voraus per Internet gekauft hatten!!!

Am Sonntag, dem 19.11.2017, war das scheußlichste Wetter, das man sich vorstellen kann: trüb, düster, feucht bis nass, Temperaturen, die durch jede Kleidung kriechen und den Aufenthalt im Freien ungemütlich machen. Da hilft auch der Spruch nicht: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!!!

Wir, in diesem Fall Wiktoria, Meryem, Alexandros und Ahmed, alle Sechstklässler aus der Stammgruppe 2.2, waren angemeldet zu einem Workshop im Orbitall im FEZ. Wir mussten das Auto relativ weit vom Eingang entfernt stehen lassen, weil außer uns ganz Berlin –diesen Eindruck hatten wir—auf dem Weg dorthin waren.

Im Vertrauen: Ich hatte den Wagen seitlich vor der Einfahrt zu einem Bauplatz abgestellt, der ja am Sonntag geschlossen war. Viele anderen Autos waren -halb auf dem Bürgersteig stehend– am Straßenrand geparkt. Die hatten alle ein Ticket unter dem Scheibenwischer, ich nicht,

Wir kamen direkt ins Gebäude hinein, andere, die mit uns angekommen waren, mussten mindestens eine halbe Stunde an der Kasse anstehen.

Thema dieses Familientags war „Märchen“. Es gab wunderbare Betätigungsangebote (nachzulesen auf dem Plakat in der Schule!). Doch meine Gäste interessierte zuerst einmal nur das  „Rappelzappel“ , das Groß-Sport-Gerät. Sie tobten aus Herzenslust darauf herum, waren dann aber pünktlich zurück, damit wir vor dem Besuch des Orbitalls noch eine ausführliche Lunchpause einlegen konnten.

Nach einer Stunde versammelten wir uns dann im Orbitall mit anderen Teilnehmern. Zuerst wurden Entwicklungen und Zusammenhänge dargestellt. Ich war richtig stolz vor allem auf Meryem, die viel wusste und auch interessierte Fragen stellte.

Dann aber ging es in den Trainingsraum, um dort ein Gefühl für Schwerelosigkeit zu bekommen!!!

Meryem und Wiktoria vergnügten sich ausgiebig in dem Riesenrad, schafften aus eigener Kraft den Überschlag, auch Alexandros hatte Spaß daran. Achmed, das muss ich gestehen, habe ich mehr auf dem Laufband entdeckt, das schneller und schneller wurde, bis der Läufer den Notknopf drückte.

Nach den zwei Stunden ausgiebigem Gleichgewichtstrainings ging es unmittelbar nach Lankwitz, erstens zum Imbiss, dann aber eigentlich zum Spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuermachen, Waffelnbacken. Doch all alles das traf diesmal  nicht auf Gegeninteresse. Nein, mit Taschenlampen im Halbdunkel Versteck im Garten zu spielen, das war angesagt.! Gefreut hat mich, dass die Kinder untereinander Rücksicht nahmen, z.B. auf Wiktorias Ängstlichkeit.  Fotos zu machen, das muss ich einräumen, gelang mir nicht: Die Personen verschwanden im Halbdunkel, waren nicht zu erkennen.

Einige Fotos kann man trotzdem unter Galerie von schule-im-blick.de sehen.

2.1 bei URBAN NATION 28.10.2017

12. November 2017

URBAN NATION (UN) ist das erste Museum für Urban Contemporary Art. Es ist ein Netzwerk für Künstler, Projekte und Nachbarschaften. Im Mittelpunkt stehen die Kreativen und deren weltweite Vernetzung.  Unter dem Leitmotiv “Connect. Create. Care.” bietet die UN hochkarätige Ausstellungen, spannende Kids-Workshops und außergewöhnliche Einblicke in den Stadtraum.

Zu einem solchen spannenden Workshop  wollten wir am 28.Oktober zu um 14.00 Uhr fahren. Aber vorher war natürlich ein Besuch in der Marchandstraße angesagt:

Hier sind meine Gäste:
Arafat, Juri, Abdel und Irmak. Mit Abdels Teilnahme hatte es eine ganz besondere Bewandtnis: Eingeladen war Sahar, die kam ohne abzusagen, einfach nicht. Abdel war sofort bereit einzuspringen. Das war sehr hilfreich, weil die Veranstalter des KinderKulturMonats dringend darum gebeten hatten, keinen Platz ausfallen zu lassen.

Draußen im Garten war es richtig nass: So war angesagt, sich in der Wohnung zu vergnügen: Spiele (UNO – Mensch- ärger dich nicht) spielen, Essen selber vorbereiten (natürlich Waffel-teig zusammenrühren), selber backen und mit allen angebotenen Zutaten anreichern und verzehren.

Aber Bewegung sollte auch sein: Wie man hier sieht, -wurde Juri als leichtester von Arafat und Abdel herumgeschwungen und landete, wenn alles gut ging, auf dem Sofa.

Abdel und jeweils ein Gegner rangen auch sehr heftig auf dem Boden.

Dann aber mussten wir los zu Urban Nations in der Bülowstraße 7. Dort war die Galerie, die Werkstatt liegt gegenüber.

Zu diesem Workshop kamen außer uns eine ganze Reihe von Eltern mit Kindern, aber auch viele Künstler. Uns wurde mitgeteilt, dass die Kunst des Tapens vorgestellt werden sollte.

 

Tape Art (Klebebandkunst) beschreibt Kunst, die aus Klebebändern entstanden ist. Dabei können verschiedene Klebebänder mit unterschiedlichen Strukturen, Farben und Formen verwendet werden.

Bevor die Kinder allerdings ans Tapen gingen, sollten sie das Papier entfernen, das zum Schutz beim Ausmalen des Raumes, wo das Tapen stattfinden sollte, angebracht worden war. Das haben meine Gäste mit Schwung und Bravour intensiv getan. Dann aber ging es daran, eigene Bereiche zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

Richtig traurig waren die Kinder, als wir auf dem Weg zum Auto noch einmal an den Fensterscheiben vorbeikamen und feststellen mussten, dass alles, was mühsam und mit viel Geduld dort angebracht worden war, schon weg war………. Ich habe mich übrigens darüber bei den Veranstaltern beschwert…..

Im Anschluss daran gab es die Möglichkeit ein T-Shirt zu gestalten:

Zum Schutz vor dem Dämpfen beim Sprayen mussten die Kinder einen unbequemen Mundschutz tragen.

Dann mussten die Größe des T-Shirts, Schablonen und Farben ausgesucht werden, und los ging es.

Eigentlich hat es allen Spaß gemacht, nur Irmak war unzufrieden, weil die Schablone verrutschte –sogar auch beim 2. Mal, und alle Farben durcheinander gerieten. Sie wollte das T-Shirt wegwerfen. Ich habe es gewaschen und nutze es für Malarbeiten. Irmak habe ich ein pinkfarbenes T-Shirt versprochen. Das müssen wir noch gemeinsam unternehmen.

Viele schöne Fotos sind auf der Galerie von schule-im-blick.de zu sehen

2.6 im Martin-Gropius-Bau zum Thema „Herangezoomt“ 22.10.17

12. November 2017

Groß und imposant ist schon der Martin-Gropius-Bau selber , vor allem das riesige Portal, mit teils zerstörten, teils intakten Figuren, die den Eingang bewachen. Drinnen ist es ähnlich beeindruckend, wenn man, -wie wir- den Weg zu der Ausstellung, an der die Kinder teilnehmen sollten, durch die Flure und durch das Treppenhaus nimmt.

Wer wir sind?   Na, Rasmus    Elliott…..Raife——-Aulona!

Die Ausstellung, als Anregung für eigenes Zeichnen gedacht, heißt:

Lucian Freud:   Closer   – Radierungen…….

Vielleicht waren die Werke von Lucian Freud ein wenig befremdlich für die Kinder.

Lucian Freud, ein Enkel des Psychologen Sigmund Freud, malte Menschen in Bewegung, in Ruhe, sogar im Schlaf,  -auch total nackt -und beobachtete dabei ganz genau die Fältchen, die Härchen, die Schatten, die Lage des Körpers und die Beschaffenheit von Augen, Ohren, Händen, Fingern….

Nach genauem Studium und Besprechung einiger Werke waren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der Reihe, sich selber oder sich gegenseitig „unter die Lupe zu nehmen“,  ganz genau zu beobachten und das, was sie sahen, zu zeichnen. Den Radiergummi sollten sie nicht  nutzen; denn bei einer  Radierungen wird die Zeichnung in eine Platte geritzt. Da bleibt jeder Strich erhalten, nichts kann  „ausradiert“ werden.

Alle vier benutzten die Lupe, arbeiteten  an ihrem Blatt,  -zugegeben nicht mit allzu großer Begeisterung-, jedoch durchaus mit sichtbarem Erfolg. Die Blätter habe ich aufgehoben zur Anschauung.

Anschließend machten wir eine Stippvisite zum benachbarten Bereich: Topografie des Terrors. (Genaueres bitte bei Interesse nachschauen!!!)

Dann ging es auf dem schnellsten Weg zum Essen nach Lankwitz,. Gemeinschaftlich wurden der Waffelteig eingerührt und die Waffeln gebacken. Mit Zucker und Zimt, Puderzucker, Nutella, aber auch Apfelmus (ohne Zucker) ließen alle Vier es sich schmecken.

Übrigens: Außerdem gab es Möhren, Gurke, Paprikaschoten, Nüsse, also gesundheitlich eher Förderliches.

Im Garten war nun endlich Herumtoben angesagt, Klettern auf dem umgestürzten Baum,  Ballspielen auf der Tischtennisplatte,  Versteckspielen quer durch den Garten und zum Schluss Dartpfeile auf die Zielscheibe schleudern. Zum Feuermachen und Marshmallows brutzeln, ja dazu war die Zeit dann doch zu knapp!

 

Weitere Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de

2.3 beiim KLanghölzer bauen 14.10.17

12. November 2017

Hier stehen meine Gäste für den Ausflug zur Zitadelle, Kevin, Alina, Lidia und Liam.

Dort nahmen sie am Workshop  Klanghölzer bauen und Trommel spielen  in der Holzwerkstatt Klang Holz e.V. teil.

 

Es war richtig anstrengend, das werden die Vier bestätigen, erst musste gesägt, möglichst gerade und schnell, dann mussten die Enden abgerundet werden. Das Loch in der Mitte musste mit einem uralten Riesenbohrer gebohrt werden, jeder machte das selber. Die Mulde in der Mitte wurde von der Anleiterin mit einer Maschine gefräst, musste dann aber geglättet werden.

 

Das gemeinsame Trommeln in dem interessanten Raum macht allen viel Spaß.

Aber insgesamt dauerte dieser workshop drei Stunden, und deshalb wollten wir dann doch direkt nach Lankwitz, um dort noch Zeit zum Spielen, Essen und vor allem Marshmallows zu grillen. D

     

 

 

 

 

 

 

 

 

Das machte allen Spaß, aber Kevin bekam nicht genug von den süßen Zeug. Seinen Spaß daran kann man gut auf diesem Bild erkennen.

Vorher hatten die Vier in Garten noch die Folgen des Sturms entdeckt: ein Baum aus Nachbars Garten ist auf das Klettergerüst gestürzt. Das Herumklettern machte nun besonders viel Spaß, war eine Herausforderung. Eine Leckerei haben meine Gäste noch genossen: Fettreduzierte Milch aufgeschäumt mit kakao-haltiger Substanz: lecker!!!

Zu Gast waren wir bei Klang-Holz, Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64,

 

Mehr Bilder in der Gallerie von Schule-im-Blick

Ausflug der Stg. 1.6 zum Dschungel-Spielplatz in Steglitz am 28.08.2017

3. Oktober 2017

Die Stammgruppe 1.6 war die letzte der Stammgruppen, die im Schuljahr 2016/17 eingeladen werden sollte. Das hatte ich in die großen Ferien gelegt.

 

Sude und Layal, sowie Jascha waren meine Gäste. Montags sind viele Museen geschlossen. Und deshalb beschloss ich mit ihnen einen in der Nähe gelegenen Spielplatz zu besuchen: ein wirklich großartiger, schöner Spielplatz das ist wahr, trotzdem hatte ich den Eindruck, dass die Kinder genügend Spielplätze kennen. Sie spielten dort, kletterten auf einige Geräte, sehr geschickt übrigens, nutzten die Wippe, Layal und Jascha ärgerten Sude ein bisschen, vertrugen sich aber auch wieder. Meine drei Gäste genossen es dort, auch das Picknick, dann aber drängten sie zum Pool.

 

 

 

 

 

Auf dem Weg nach Lankwitz machten wir Station bei Edeka und erwarben unser Essen: Grillgut (Geflügel), Baguette, Kräuterbutter, ein Familien-Eis und zum Schluss für jeden ein Überraschungs- ei. Die Kinder fanden sich gut zurecht in dem riesigen Einkaufsladen, da habe ich gestaunt.

Der Pool lockte. Doch angekommen am Pool bekamen die Kinder einen Schreck, nämlich als die Kinder ihre Finger in den Pool hielten: Das Wasser war richtig kalt. Layal bekam geradezu einen Schreikrampf, als sie hinein springen sollte, überwand dann aber ihre Scheu, und man will es kaum glauben, war hinterher kaum aus dem Wasser zu kriegen. Alle drei spielten und tobten im Wasser, mit dem Ringen und miteinander. Layal hatte Pech: Immer wenn sie mit den Beinen auf den Ring wollte, klappte der über ihr weg. Hier hat mir gut gefallen, dass Sude ihr  geduldig erklärte, was sie tun muss, um mit beiden Beinen in den Ring zu kommen. Sie hat es dann auch geschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem wir gegrillt hatten, -übrigens auch Marshmallows-vergnügten sich meine Gäste – richtig nach Regeln- Verstecken im ganzen Garten, besuchten die Wohnung im ersten Stock und  sprangen dann noch einmal in den Pool.

Weitere Fotos auf http://gallery.schule-im-blick.de/ .