Auch die Kinder aus der Stg 1.2 waren Gäste im FEZ (29.05.16)

9. Juni 2016

Es waren Jule, Jonte und Eren-Yigit, die mit mir am 29.Mai 16, Weltspielfest, im FEZ waren. Dort gab viel zu viele Angebote, –aus meiner pädagogischen Sicht.

Aber der Reihe nach, damit wir wenigstens den Überblick wahren.

Nebenstehendes Bild zeigt unsere Parksituation: millimeterdicht an der Kupplung eines anderen Gefährts. Wir durften nämlich nicht auf den Parkplatz, er wäre überfüllt!! (Unter uns gesagt: war er nicht!!!!)

 

Zu allererst trafen wir die Eisenbahn: Sie kam gerade vorbei, als wir den langen Weg zum Hauptgebäude liefen.

Auf dem Gelände dann gab es Angebote von vielen Unternehmen und Vereinen. Meine Gäste nahmen teil an einem Wettbewerb der Wasserwerke, und sie waren erfolgreich, wussten diverse Fragen richtig zu beantworten, z.B. wieviel Spitzen hat eine Schneeflocke? Wer verbraucht am meisten Wasser: Landwirtschaft – Industrie – private Haushalte? Sie erhielten einen umfangreichen Preis: Tüte mit Trinkflasche, Wasserbällchen etc.

Dann war die Hüpfburg dran, Balancieren auf Seilen, Basketball werfen, Pedalo laufen, Feuerwehrübungen, Angebote des B.U.N.D., Kinderrechte wurden auf verschiedenen Tafeln dargestellt.

Immer wieder kam eine Bahn allerdings eine kleinere, vorbei. Mit einer sind wir dann aus „gereist“, d.h. um den ganzen Platz herumgefahren, nachdem wir ordnungsgemäß eine Spende in die Kasse getan hatten. Auf dem Foto hier sitzen Eren und Jule beim Armbrust-Wettbewerb. Erst mussten sie versuchen, unterschiedlich große Säckchen in einen Korb zu werfen, dann sollten sie mit der Armbrust ein Ziel treffen. Das war gar nicht so einfach, weil die Korken (ja, es wurden Korken und keine Steine benutzt) nicht geradeaus, sondern in einem Bogen flogen. Bei 3 Möglichkeiten haben beide, Jule und Eren, jeweils einmal das Ziel getroffen.

Für Jonte war das Schießen nicht verlockend. Er beteiligte sich lieber an einer PINATA, das ist ein Spiel aus Südamerika. Er musste eine Papiertüte bunt bekleben und aufpusten. Diese wurde mit Süßigkeiten gefüllt und auf gehangen. Dann durfte er dreimal dagigen schlagen. Wenn er die Tüte zerstören konnte, durfte er die Süßigkeiten aufsammeln und behalten. Er schaffte es (die Bedingungen wurden nicht allzu streng gehandhabt); die anderen beiden natürlich auch!

 

Anschließend war natürlich wieder das Bootfahren auf dem kleinen See angesagt. Fotos dazu und zu all den anderen Aktivitäten gibt es natürlich auch, wie immer auf Galerie von schule-im-blick.de

 

Es gab noch einen wunderschön gestalteten Bereich, den Bauernhof. Dort wurden die Kinder mit dem Leben auf dem Bauernhof vertraut gemacht. Zum Beispiel sollten sie auf einem riesigen ackerähnlichem Hügel mit dem Händen nach Kartoffeln graben, in der Art wie Kinder es früher wohl beim sogenannten Kartoffelstoppeln.

Von einem abgeernteten Acker (Stoppelfeld) wurden per Hand die Kartoffeln oder auch Rüben aufgelesen, die der Bauer übersehen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag ging es dann in den Pool bei mir auf dem Grundstück. Das war toll, und das Beste war dann wohl das Spiel mit den wassergefüllten Ballons.

 

Ausflug mit Julia, Armina, Luke und Valentin aus der Stg. 1.3 am Freitag, 6. Mai 2016 i ins FEZ in der Wuhlheide

28. Mai 2016

Der „Brückentag“ zwischen Himmelfahrt und dem Wochenende danach eignet sich gut für einen Ausflug. Also auf nach Köpenick ins FEZ. Dort wurden nämlich an diesem Wochenende viele Aktivitäten für Familien angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

Als allererstes reizte auch die lieben Kinder der 1.3 das Rappelzappel, ein Indoor-Spielturm mit Riesenbällen, Matratzen, Stufen, Rollen und einer großen Rutsche in einen See aus Plastikbällen. Luke hatte erst Scheu davor runter zu rutschen.Damit er nun nicht ohne diese Erfahrung nach Hause musste, beschlossen seine Freunde, dass wir ganz am Ende des Ausflugs noch einmal dorthin gehen sollten. Das geschah dann auch.

Draußen im Freien war die 1. Aktivität eine Teilnahme am Geocaching. Was das ist?  Dazu sagt Wikipedia: Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines “Schatzes” aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

 

 

 

 

 

 

Hier seht ihr Julia und Armina mit einiger Mühe die Position mit Hilfe des GPS zu ergründen, um den Weg zu finden. Der junge Erfinder half den Kindern bei der Suche: Sie mussten dazu  Einmaleins-Aufgaben lösen, über den Tastpfad laufen, mussten die Informationen auf dem Lesegerät erkennen, mussten Zahlen in Buchstaben verwandeln und  lernten auf diese Weise den Ökobereich des FEZ kennen. Aber wirklich zufrieden waren meine Gäste bei dieser Aktion erst, als sie am Ende die Schatzkiste ausgegraben hatten und sich etwas zu Mitnehmen aussuchen konnten. Was das wohl war? Ratet mal: Kleinigkeiten wie Glasmurmeln, Süßigkeiten  und Aufkleber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere nächste Station war der Badeteich, auf dem die unterschiedlichsten Boote angeboten wurden: eine Art Tretboote, die allerdings mit den Händen betrieben wurden, Einerkajaks und größere Schlauchboote. Julia und Armina schipperten in den handbetriebenen Booten über den „See“ und die Jungen steuerten die kleinen Kajaks.

Dann war aber Zeit nach Lankwitz zu fahren, damit wir dort den Garten und den Pool.

Und der reizte trotz seiner Temperatur von nur 12° dann doch am meisten. Alle anderen Wasserspielgeräte, wie Wasserbomben (Ballons mit Wasser gefüllt) und Wasserpistolen, nicht einmal der Schlauch, waren so verführerisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich in Sorge um die Reaktion der Eltern mit Valentin sprach, erklärte er mir selbstbewusst: Es war meine eigene Entscheidung!

Weitere Fotos unter: Galerie von schule-im-blick.de

1.1 im Standbad Wannsee am 24.4.16

5. Mai 2016

Zum Strandbad Wannsee führte der diesjährige Ausflug der Stg. 1.1 mit Frida Ela und Falilou am Sonntag, 24.April 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich hätte es warm und sonnig sein sollen, damit wir dort das Angebot von Globetrotter zur Freizeitgestaltung (Boot fahren, zelten, klettern und spielen) richtig hätten genießen können. Doch dem war nicht so: Klettern klappte ja noch, auch ein, zwei Zelte mal von innen anschauen war möglich; aber zugegeben es war kalt und grau. Dann wurde Falilou auch noch hungrig. In einem der Zelt konnten wir ja nun eigentlich nicht frühstücken……

Dann aber entdeckten wir die Strandkörbe. Aber: Erst einmal musste der Strandkorb natürlich so gedreht werden, dass der Wind von hinten kam. Dann erst konnten die drei relativ gemütlich frühstücken; ich saß in einem Korb nebenan.

Nun ging es richtig los mit dem Aprilwetter: Ein Graupelschauer vertrieb uns endgültig  dem wenig anheimelnden Strand. Uns taten die vielen Aktiven geradezu leid. Aber …

 

 

 

 

Zu Hause bei mir angekommen, spielten die Mädchen wunderbar miteinander Zimmer-Kegeln. Da war nicht ganz so viel Platz für die Lebendigkeit von Falilou.

Der hat als Gegenleistung sich dann das Recht erbeten, ganz allein (mit mir als Assistentin) den Teig für die Waffeln vorzubereiten. Er war ganz der Koch, hatte den Überblick über die Mengen mit Hilfe des Rezepts und Maßbechern, die Eier schlug er ohne Zögern in den Backtrog und bearbeitete das Gemisch mit aller Kraft. Heraus kam dabei ein außerordentlich leckerer Teig.

Das Waffelbacken solle dann aber gemeinsam vollbracht werden. Das verlegten wir in den Wintergarten. Jede fertige Waffel wurde geteilt. Vier Personen waren wir, fünf Teile gab es. So durfte bei jeder Runde ein anderer zwei Teile vertilgen. Wir  verspeisten enorm viele Waffeln mit Apfelmus, mit Zucker und Zimt und natürlich mit Puderzucker. Falilou war der erste, der aufgab, d.h. er verschenkte seinen Anteil an die beiden Mädchen.

Draußen im Garten turnten die Mädchen auf dem Spielgerät, Falilou goss die Pflanzen, warf Dartpfeile, ließ sich von mit (mit Tennisbällen abwerfen), langweilte sich, kostete Gänseblümchen und Löwenzahnblätter. Denn Frida wusste, dass das essbar ist. Aber er spuckte alles empört wieder aus.

 

 

 

 

 

 

 

Auf Bäume klettern war auch angesagt sowie gemeinsame Ballspiele mit dem Softball

Es war ein lebendiger Tag.

Fotos dazu wie immer auf Galerie von www.schule-im-blick.de

Besuch der 1.4 im Spektrum am 22.03.16

6. April 2016

Hallo, kennt ihr diese vier Kinder, die mit mir im Spektrum waren? 

Es sind (von links) Moritz, Nassib, Hana und Luzie.

Eingeladen hatte ich für den 22. März, weil es ein tolles Angebot für einen Ostereier-Workshop gab: „ Entwerft Eure eigenen Ostergrußkarten, die jeden verblüffen werden. Die Ostereier darauf sind so gut versteckt, dass man sie erst bei genauerem Hinsehen entdecken kann.“

Daran haben alle Vier vorbildlich teilgenommen und tatsächlich Ostergrüße hergestellt, auf denen Ostereier versteckt waren. Wie das geht? Da müsst ihr sie direkt fragen.-

Nach dieser Anstrengung war erst einmal Frühstückspause angesagt: die Jungen im Versteck, die Mädchen auf einer Fensterbank.- Anschließend haben wir uns im Spektrum umgesehen: das Foucaultsche Pendel (nachsehen!!) war von großem Interesse, die Schaukeln, die Spiegel. Wir haben es sogar geschafft,         (s. Bild) das Gewölbe so zusammen zu stellen, dass es stehen blieb. Die Entwicklung der Fahrzeuge, die unterschiedlichen Reifen, alles wurde genau untersucht, begutachtet und bewertet (heute ist eben alles doch viel besser!!!)

- Es war übrigens arg voll an dem Tag: Das Hexenhäuschen konnten wir nicht besuchen!!!

Anschließend ging es zu mir nach Hause: Das Wetter war nicht sonderlich schön, aber spielen konnte man doch im Garten. Die Jungen versuchten sich im Tischtennis; (da müssen wir noch üben!!) Die Mädchen bauten eine Unterkunft für Frösche; (leider kein erkennbares Foto gelungen!) Später halfen die Jungen. – Auch Eier mussten gefunden werden. Hana war besonders gut darin.

Im Haus selber spielten wir Skipbo, genossen Kekse, Obst und Gemüse, und wir buken (ja, so heißt es; man kann auch backte sage) Waffeln, die alle aufgegessen wurden. Wie war das mit dem Aufschlagen der Eier? Luzie traute sich und Moritz.

Es war ein fröhliches temperamentvolles Miteinander!!!

 

 

 

 

 

 

Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass es sehr anstrengend, zu laut für unseren Kleinsten, den Nassib, war. Nein, sagte er, alles gut!!!  Weitere Fotos unter www. Galerie von Schule-im-Blick.de

Kinder aus der Stg. 2.4 im Freilandlabor Britz

29. Januar 2016

Am Sonntag, dem 17. Januar  16 waren Kinder aus der Stg. 2.4 zu einem Ausflug eingeladen.

In einem Prospekt vom Freilandlabor Britz e.V. gab es das Angebot: Basteleien aus Pappe und Papier. Das nahmen wir wahr. Wir sind in diesem Fall, wie man hier sehen kann, Emmelie, Elif-Sude, Jan und Emir, alle sind Sechstklässler aus der 2.4.

Am Ende unserer Zeit im Freilandlabor konnten alle Vier ein Werkstück präsen-tieren, hatten aber zwischendurch schon einige Mühe weiterzumachen. Das brachte Jan zur Einsicht, er müsse wohl doch mehr Ausdauer ernen.

 

 

 

Eigentlich hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: Es hatte in der Nacht davor dann doch noch ein wenig mehr geschneit, so dass tatsächlich erkennbar viel Schnee lag. Das reizte dazu Schneebälle zu formen und zu werfen. Hier war Jan wirklich Meister, sehr ausdauernd und zielsicher. Aber Toben im Schnee war auch das Thema für den weiteren Verlauf des Tages, allerdings in einer ungewöhnlichen Form, nämlich in Kombination mit dem allseits beliebten Feuermachen: Der alte ausgediente Adventskranz war dazu ausgesehen im Garten verbrannt zu werden. Lange Streichhölzer und drei wenig ängstliche Kinder hatten das große Vergnügen ihn von allen Seiten anzuzünden und zuzuschauen, wie er allmählich in sich selber zerfiel. Elif zog es vor zuzuschauen.  Von den anderen wurde das Feuer solange, wie möglich „gefüttert“ mit Tannenzapfen und trockenen Zweigen. Feuer und Schnee, Eis sind Naturgewalten, die jeden von uns reizen. So musste ein Eisklotz zerlegt werden.

 

Aber auch Waffelnbacken haben meine Gäste mit viel Elan absolviert: Wie ein eingespieltes Team haben sie Zucker und  Mehl abgemessen, Emir hat die zwei Eier vorbildlich in den Behälter geschlagen und das Quirlen war erfolgreiche Gemeinschaftsarbeit. Gemundet hat das Produkt allen.

Es war ein schöner Tag mit vielen Geheimnissen.

Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

 

Stg. 2.5 Ethnologischen Museum in Dahlem am Sonntag, dem 13. Dezember 2015

7. Januar 2016

 

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Jahr in der Adventszeit im Museum der Markt der Kontinente statt. Das Thema am 3. Advent war Afrika. Es gab Produkte jeder Art (Stoffe, Kleidung, Teppiche, Schmuck etc.), Essen und Trinken aus Afrika und auch Musik. Wer sich für diese temperamentvolle Musik begeistert, kann sie auf Youtube (ALY Keita) anhören.

Wir kamen gerade rechtzeitig und konnten sogar noch Sitzplätze erwischen. Hunderte von Menschen standen um uns herum. Doch nach einer halben Stunde Jazzfun wollten wir weiter.

Wir fanden den Weg zum Südsee-Bereich, der immer wieder überrascht und spannend ist. Meine vier Gäste quartierten sich im Männerhaus ein und untersuchten mit viel Geduld all das, was durch die Spalten im Boden hindurch gerutscht ist und versuchten z. B. einen Tennisball herauszuziehen. Auch die Schiffe waren von großem Interesse.

Nach unserem Besuch in der Südsee-Abteilung war ein Imbiss angesagt. Aber es war brechend voll, kein Platz nirgendwo. Plötzllich hatten die Kinder einen Tisch ganz für uns allein erobert. Ich lobte sie sehr.

Später aber, nachdem wir etwas getrunken und gegessen hatten,  meinte ein Kellner, dass wir nun doch den Tisch frei machen sollten. Warum?

Das zeigt das Foto hier ganz klar:

 

Wir hatten am Personaltisch gesessen: Die Kinder hatten das Schild vorsorglich umgedreht. Das hatte ich es nicht gesehen, aber die Kellner waren kinderfeundlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss unseres Museumsbesuchs waren wir noch beim Workshop „Spielzeug aus Recycling-Material“: aus Kronkorken und einem angespitzten Holzstäbchen wurde eine Art Kreisel hergestellt. Die Kinder fertigten jeder einen eigenen Kreisel an und nahmen ihn mit nach Hause.

Bei mir zu Hause war dann –natürlich- erst einmal Spielen (wieder einmal Zimmerkegeln) und Essen und Trinken angesagt, dann aber ausführliches Waffelnbacken:  Ohne Rezept, nur auf den Hinweis der Kinder hin, gab ich ihnen die Zutaten. Damit  rührten sie einen schmackhaften Teig an, buken ihn und verschlangen ihn mit reichlich Puderzucker und/ oder Apfelmus.

Ein absoluter Höhepunkt war dann aber Versteckspielen im Garten mit nur einer Fackel als Beleuchtung. Die Fackel war der Treffpunkt. Es war nur ein ganz schmaler Streifen vom Mond zu sehen und wenige Sterne. Ganz schön gruselig, aber geschützt im Garten konnte es nur passieren, dass jemand stolperte und sein Versteck damit verriet.

 

Stammgruppe 2.6 in Naturkundemuseum am 15.11.15

7. Januar 2016

Und wieder einmal war das Naturkunde-Museum unser Ziel!

 

 

 

 

 

 

 

Wer war dabei?

Diesmal waren Maria, Asmaa, Cihan und Santiano aus der Stg. 2.6 mit mir unterwegs.

Wann? Am Sonntag, dem 15. November 2015.

Witterungsmäßig war es scheußlich draußen: Es regnete und stürmte, zwar bei relativ gemäßigter Temperatur, aber ohne jeden Sonnenstrahl.

Wir fanden einen gut zu erreichenden Parkplatz, was eigentlich nur bedeutete, dass wir nicht allzu lange laufen mussten.

Hier müssten eigentlich Fotos von den Kindern im Museum gezeigt werden, aber wenn man keinen Fotoapparat hat, geht es nicht. Maria hat Fotos gemacht. Leider liegen diese mir nicht vor.

 

Wir blieben sehr lange im Museum, durchstöberten fast alle Abteilungen, waren im Café (Frühstückspause) und im Shop, wo Santiano unbedingt ein (überteuertes) Plastiktier erwerben wollte.

Alle vier Kinder waren sehr interessiert und auch gut informiert, wie man dem Interview mit Santiano entnehmen kann.

Kurz- Interview mit Santiano

Hallo Santiano, wie war denn der Besuch im Naturkunde-Museum heute? Habt ihr eine Führung mitgemacht?

Santiano:

Nein, wir erhielten einen Audio-Führer. Wenn man dann z.B. vor dem Brachiosaurius stand, konnte man eine Nummer eingeben und alles über diesen Dinosaurier erfahren.

 

Brachiosaurus war im Durchschnitt 23 Meter lang und 13 Meter hoch. Die maximale Länge wird bei 25 bis 27 Meter vermutet. Die Schultern befanden sich in 6,4 Meter Höhe. (Quelle: Wikipedia)

Frage:

Hey, du kennst die Namen der Dinosaurier?

Santiano:

Natürlich, ich kenne sie alle. (Da kann ich als Berichterstatterin nur sagen: Chapeau,  Hochachtung!)

Zurück zum Interview:

Was war das Beste oder ist das Beste für dich im Naturkunde-Museum?

Santiano:

Ich finde die ausgestopften Tiere am besten; vor allem diejenigen, die ausgestorbene Tiere zeigen. Die letzten Exemplare, die es gab in Zoos, wurden präpariert und so für die Nachwelt erhalten. Aber sie zeigen, dass viele Arten aussterben, weil sich die Umwelt verändert.

Auf dem Rückweg musste Cihan unbedingt oberhalb des Grabens neben dem Ministerium für Verkehr balancieren, rutschte auch einmal aus, aber er fiel nicht in den Graben – Gott-sei-Dank!

Bei mir im Haus waren dann wegen des Wetters natürlich nur Aktivtäten, die im Haus stattfinden können, angesagt: Memory, Zimmerkegeln, Verstecken  und…………………..Eierkuchen-Backen!

Hier seht ihr das Produkt: Unglaublich für mich, wie die Vier in Kooperation –ohne Rezept- ein wunderbares Produkt zustande bekommen haben.

Erst ein Ei, (4 wurden daraus), dann viel, viel Milch, dann Mehl (auch viel), ein wenig Salz, abgeschmeckt „Iiiih, schmeckt nicht!“ Mehr Salz!!!!       Versalzen!!!!!

Maria: „Da hilft nur Zucker! Zucker ist die Lösung.“ Und das war auch so:

Mindestens 20 Eierkuchen wurden gebacken und auch vertilgt.

Im Naturkunde-Museum – Stg. 2.2 am 28.10.1

11. November 2015

Das Naturkunde-Museum hat ungeheuer viel zu bieten: Die verschiedenen Dinosaurier-Arten werden erklärt, sind als Skelettausgestellt und als Animation sichtbar gemacht. Knut und viele andere, z.T. aus dem Berliner Zoo bekannte Tiere sind ausgestopft zu bewundern. Als Animation wird die Katastrophe dargestellt, die zum Aussterben der Dinosaurier geführt hat.

Die Sternenwelt wird präsentiert…., hunderte Gläser mit in Spiritus haltbar gemachten Fischen, Schnecken und anderen Lebewesen zeigen, wie intensiv das Leben erforscht wird: Man muss öfter hingehen und sich immer nur einen bestimmten Bereich ansehen: Das war jedenfalls das Fazit nach unserem Besuch dort.

Wir haben nach einem zweistündigen Besuch (die Familienführung hatten wir verpasst, weil ich keinen Parkplatz in der Nähe finden konnte) dann richtig Durst, stärkten uns in einem Imbiss in der Nähe und machten uns auf den Weg nach Lankwitz.

Dort mussten wir uns zuerst einmal stärken, was Mikail und Berkey ausnutzten, um Wettessen  zu veranstalten (mit Chips). Sophie war Schiedsrichterin. Ansonsten gab es –natürlich- gesundes rohes Gemüse, Karotten, Kohlrabi, Paprika, Weintrauen, Äpfel und Bananen. Da darf dann eine Chip-Tüte dabei sein.

Anschließend war Toben im Garten angesagt. Hier sind zwar nur Sophie und Mikail zu sehen, aber Berkey war ganz in der Nähe, schleppte sich mit einer Leiter, um eine Schaukel am Klettergerüst anzubringen. Er war dann wirklich toll beim Tischtennis-Spielen, gewann bei China  die meisten Punkte.

Versprochen hatte ich den drei großartigen Kindern, dass wir Waffeln backen würden anstelle des Stockbrots, mit dem ich keine Erfahrungen habe.

Was ist daraus geworden? Wie man sieht, rührt Sophie den Teig an. Sie war ganz damit einverstanden, dass die Jungen  „spielen“ und sie und ich in der Küche alles vorbereiten für die Waffeln. Gebacken haben wir sie dann gemeinsam und sofort vertilgt.

Großartig waren die beiden dann aber beim Feuermachen: Sie schafften es Glut wieder zu entflammen mit viel Pusten und Luftwedeln. Ich hatte es nicht für möglich gehalten. Da haben die Jungen die Wette gewonnen.

 

Der Förderverein zu Besuch im Bundestag am 10. September 2015

13. Oktober 2015

Pünktlich waren alle 14 Personen zur Stelle, am Donnerstag, dem 10. September 2015. Unsere Gruppe steht hier vor dem Eingang zur Kuppel.

Aber zurück: Wir wurden von bestgekleideten jungen Damen in Empfang genommen, mussten eine Schleuse durchqueren und wurden fast strenger als am Flughafen durchgescheckt. Herr Lehning musste sogar sein Fahrradwerkzeug abgeben.

Anschließend nahmen wir auf der Tribüne 1 Platz: Die Diskussion zum Thema „Landwirtschaft und Ernährung“ lief bereits.

Interessant waren außer zuzuhören einige Beobachtungen:
Die Redezeit war genau vorgegeben, dem Wahlergebnis entsprechend. Geklatscht wurde jeweils von der Partei, der der/die Vortragende angehört; (gelegentlich auch parteiübergreifend).

Sehr viele Abgeordneten waren nun nicht gerade anwesend; von der Regierung jeweils der zuständige Minister.

Vorne gibt es vier Plätze für Stenografen. Jeweils zwei waren In Aktion, zwei wechselt diese ab nach relativ kurzer Zeit.

 

Jeden Einwurf, jeden Applaus, jedes Lachen müssen die knapp 30 Kollegen exakt zuordnen, an die richtige Stelle platzieren. Stenografen schreiben alles mit, was im Plenum gesprochen wird – seit der ersten Rede im Bundestag vor 65 Jahren. Damit auch wirklich nichts durchrutscht, arbeiten die Stenografen mit doppelter Absicherung: Von der Besuchertribüne im Bundestag aus links sitzt ein Stenograf, der nach fünf Minuten von einem Kollegen abgelöst wird.
Der zweite Stenograf schreibt je für 30 Minuten mit. Er bekommt dadurch den größeren Gesamtzusammenhang mit.

 

Nach 50 Minuten mussten wir den Plenarsaal verlassen Wir waren ja zum Gespräch mit dem Neuköllner MdB (Mitglied im Bundestag) verabredet. Herr Dr. Felgentreu ist im Ausschuss für Bildung und im Ausschuss für Verteidigung. Mit zwei Unterbrechungen kamen wir zu einem recht intensivem Gespräch; genauer: Wir stellten Fragen, jedenfalls einige von denen, die wir vorbereitet hatten, und bekamen gut durchdachte nachvollziehbare Antworten, die allerdings deutlich zeigten, dass das politische Geschäft in der Demokratie sehr schwerfällig ist und dass die Partei-Haltung (hier SPD) mit dem politischen Handelns bei Koalitionen geführten Regierungen deutlich Kompromissen geschuldet ist. So erhielten wir auf die Frage 3 (nach der Verantwortung bei Eigentum schlicht die Antwort, die  SPD wäre dafür nicht genutztes Eigentum zu konfiszieren (natürlich mit Entschädigung), was bei der CDU/CSU Widerstand stößt. Auch wäre eine „Reichensteuer“, ein Anliegen der SPD,  mit der CDU nicht durchsetzbar.

Frau Hartmann-Boudul, Mitarbeiterin und Leiterin des  Wahlkreisbüros von Dr. Felgentreu in Neukölln, vertrat ihren Chef souverän während der Zeit, als er im Plenarsaal seine vortragenden Kollegen und Kolleginnen unterstützen. So erklärte sie uns die recht komplizierte Arbeit im Bundestag, berichtete von Aktivitäten direkt in Neukölln.

Wer darüber mehr erfahren will, kann den Bezug des Newsletters beantragen:

https://fritz-felgentreu.de/kontakt/mein-team/

Anschließend hatten wir Gelegenheit die Kuppel zu besuchen und dann erwartete uns noch dieser kleiner Imbiss auf Einladung des Abgeordneten Felgentreu im Paul-Löbe-Haus. Dort war der Blick auf die Spree, auf Berlin bei Nacht einzigarteig.

Dieser Bericht gibt nur einen sehr kleinen Ausschnitt unseres Gesprächs wieder.

Wir planen weitere Besuche (auch mit Kindern).

Bericht: R. Weber (mit Unterstützung Draeger – Schubert) Fotos: Krauth – Schubert

Kinder der 2.3 in der Alten Fasanerie in Lübars am 3. 10.2015

13. Oktober 2015

Na, ist das zu glauben?! Baden im Pool bei 10 Grad Wassertemperatur?

Das haben drei Kinder aus der 2.3 tatsächlich hinbekommen, am Sonnabend, dem 3. Oktober, also am Tag der Wiedervereinigung Deutschlands.

Aber ich sollte wohl besser der Reihenfolge nach berichten:

Die Peter-Petersen-Schule erhielt den Jugend-Tierschutzpreis für die regelmäßige Durchführung der „Attacke gegen Hundekacke“. Überreicht  wurde der Preis in der Alten Fasanerie -  Familienfarm Lübars vom Tierschutzbeauftragten Berlins.

Zur Überreichung des Preises und der Präsentation der Aktion reisten zwei Familien, nämlich Familie Brandt und Familie Niklasch, dorthin und ich lud Kinder aus der 2.3, nämlich Tabiya Bhuiyan, Dionela Vrapqani, Chizoba Maduako und Gabriel Kayil auf Empfehlung von Frau Nitsche ein, mit mir auch dorthin zu fahren.- Frau Greif-Groß als Schulleiterin kam dazu und präparierte die Kinder für ihren Auftritt.

Es war eine umfangreiche Veranstaltung, für uns gab es zwischendurch eine Kaffeepause mit Kuchen, Saft und natürlich auch Kaffee.

Der Auftritt der Kinder  bei der Preisverleihung brachte ein wenig Lebendigkeit und Farbe in die eher ernsthafte Veranstaltung.

Nun – gut, das war der erste Teil des Ausflugs der vier Kinder der 2.3. Der 2. Teil fand- wie sonst auch- bei mir in Haus und Garten statt. Und da -wir kommen jetzt zum Anfang zurück-, ja, da war  doch der Pool sehr verlockend:

Beim ersten Hineinfassen mit den Händen gab es großes Erschrecken: Draußen war es ja recht warm geworden, mehr als 23 Grad, und das Wasser hatte gerade eben 10 Grad.

Nichtsdestoweniger zogen Dionela, Dzizoba und Gabriel die Badesachen an und  stiegen –mit viel Geschrei und Raus- und Reinspringen ins Wasser. Am intensivsten war Dionela dabei. Ich hoffe nur, sie hat das ohne Erkältung berstanden.

Aber unabhängig vom Pool war Wasser als „Munition“ das wichtigste Element an diesem Nachmittag, und zwar in Wasserpistolen und als Wasserbomben (mit Wasser gefüllte Ballons).

Tabiya hatte sich vorsorglich einen Regenumhang für Radler ausgeliehen, damit ihre Kleidung trocken blieb. Und so hat sie intensiv mitgefochten, wie man den Fotos entnehmen kann.

Den Abschluss bildete Versteckspiel rund um das Haus, aber auch teilweise im Haus.

Meine vier Gäste hatten den Wunsch Waffeln zu backen. Doch das haben wir dann auf die kalte Jahreszeit, auf eine Extra-Einladung verschoben.

Weitere Fotos sind unter www.Galerie von Schule-im-Blick zu sehen!