Zu Besuch im Spektrum und Spielen in Haus und im Garten,

24. Januar 2014

Zu Besuch im Spektrum  und Spielen in Haus und im Garten, so sah das Programm der letzten Ausflüge aus: langweilig?

Keineswegs, denn auch für mich gibt es immer wieder Überraschendes im Museum.

Doch jetzt zurück zum Ausflug, der am 17. Januar 2014, dem Studientag der Peter-Petersen-Grundschule, stattfand: Katharina, Lisa, Jonathan und Gustav aus der Stg.1.1 waren meine Gäste.  Es war ein Wochentag und außer uns waren viele Gruppen dort, unter anderem eine Klasse aus Polen, die nur für diesen Tag zum Besuch des Spektrums nach Berlin gekommen war.

Für mich war es z.B. wieder spannend, wie sehr wir von unserer Wahrnehmung abhängig sind: Da gibt es z.B. zwei Figuren, die man auf einer Zeichnung mit Perspektive unterbringen kann. Sie sind gleich groß, wirken aber sehr unterschiedlich groß. (Wenn man genau hinschaut, ist das auf diesem Foto zu erkennen.)

Zuckerhüte unterschiedlichster Größe, deren Gewicht man vergleichen soll. Der kleinste scheint der schwerste zu sein, aber der Vergleich mit Waage zeigt, dass alle gleich schwer sind. Aber auch wenn man das weiß, ändert sich das Empfinden nicht, der kleinste wirkt am schwersten.

Sehr interessiert waren Katharina und Lisa am Geräusch-Memory, wobei Lisa geradezu einen 7. Sinn hatte, die Zusammengehörigkeit der Würfel heraus zu finden.

Zurück zu unserem Ausflug: Viel Spaß hatten die vier Kinder am Luftdruck, am Spiel des Luftballons im Luftstrom, an der Bewegung des Wassers, am Bedienen aller Knöpfe, die Scheiben im Bewegung setzen und………natürlich an den beweglichen Spiegeln.

Aber ganz besonders interessant war dann doch der Besuch der Sonderausstellung „Entwicklung des Fahrzeugs“.

Dort lernte Gustav einen Namensvetter kennen, den Eisernen Gustav. Dieser Gustav Hartmann fuhr aus Ärger über die Entwicklung der Autos um 1928 mit seiner Pferdekutsche von Berlin nach Paris, eine Art Demonstration damals. Geholfen hat es natürlich nicht, die Entwicklung ging weiter bis heute. Pferdekutschen gibt es nur noch als Touristenattraktion.

 

Ein Trabbi aus der früheren DDR ist dort auch ausgestellt. Der war das Lieblingsspielzeug meiner Gäste, wie man auf den Fotos sehen kann. Jeder musste mindestens einmal drin gesessen haben, am liebsten am Steuer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach unserer Besichtigung wurde es Zeit zu mir nach Lankwitz zu fahren.

Dort tobten die Kinder im Garten, entdeckten Stöcker und spielten Hockey auf der Terrasse, hüpften auf dem Trampolin und entwickelten Ideen für ein gemeinsames Spiel, das ich selber nicht durchschaute.

 

 

Viele Fotos sind unter Galerie von schule-im-blick.de.

2.6 im Technikmuseum 04.01.14

24. Januar 2014

Wieder einmal war das Technikmuseum, Ziel des Ausflugs mit Heiner, Deniz und  Gizem aus der Stg. 2.6 am 04.Januar  2014, also am Ende der Weihnachtsferien.

 Aulona war leider nicht gekommen. Aber die drei haben sich auch ohne sie wunderbar verstanden. Zuerst waren wir im Museumsteil, besichtigten dort alte Loks, Flugzeuge, ein altes Brauhaus, Schiffsteile, zwei Mühlen, die Entwicklung des Fahrrads, eben alles, was mit Technik zu tun hat.

Heiner habe ich bewundert, er ist  bestens  informiert über alles, was es im Technikmuseum zu sehen gibt  und vor allem, wo man klettern konnte: draußen im Museumspark auf dem Schiffsrumpf.

 

Hier konnte man ausprobieren, wie sich Segel verhalten, wenn starker Wind bläst. Aber es war schöner sich den Wind ins Gesicht blasen zu lassen als das Verhalten der Segel allzu genau zu studieren.

 

 

 

Im Spektrum gibt es viele Möglichkeiten technische Phänomene kennenzulernen, und zwar aus den Bereichen Licht und Sehen, Musik und Hören, Sehen und Wahrnehmen, Wärme und Temperatur, Mechanik und Bewegung, Elektrizität und Magnetismus.

 

 

 

 

 

 

 

Nach unserem ausführlichen Besuch in beiden Teilen des Museums kauften wir auf dem Rückweg Pizzas und Mandarinen, speisten gemütlich miteinander und spielten dann Dart im Garten.

Da das 2. Mädchen nicht dabei war, musste ich einspringen, und siehe da auch dieses Mal gewannen wir, Gizem und ich.

Aber am schönsten fanden die drei dann doch wohl das gemeinsame Versteckspiel im Haus, rund um das Haus und überall im Garten.

 

Mehr Bilder sind unter Galerie von schule-im-blick.de zu sehen.

Stg 2.2 am 21. Dezember 2013

2. Januar 2014

Ein Ausflug mit Leonie, Helin, Berkay und Aleksander aus der Stg. 2.2

Der Ausflug fand am Sonnabend, 21. Dezember statt, also nach Ferienbeginn.

Wir hatten ein richtig umfängliches Programm, begonnen haben wir mit einem Besuch in der Domäne Dahlem, dem Weihnachtsmarkt dort. Der unterscheidet sich wirklich von den anderen Weihnachtsmärkten, allein deshalb weil er relativ klein ist und ein Karussell und Tiere hat.

 

 

 

 

 

 

 

Dort konnten die Kinder Gänse füttern, Alpakas streicheln und gemeinsam Karussell fahren. Anschließend fuhren wir zu mir nach Hause. Es war witterungsmäßig ein ausgesprochen angenehmer Tag, so dass die Kinder unbedingt draußen spielen wollten.

 

 

 

 

 

 

 

Dart wurde ausgewählt und auch dieses Mal war ein Mädchen, nämlich Leonie, Siegerin. Sie zielte und traf beim 1. Wurf direkt in die Mitte, 50 Punkte, und keiner konnte den Vorsprung aufholen.

Der 3. Programmpunkt an diesem Tag war dann die Teilnahme an einem Musikinstrumenten Workshop im Klingenden Museum:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich war richtig begeistert, wie gut alle vier Kinder informiert waren, -durch den Flötenunterricht sicher- aber auch wie geschickt sie mit den vielen Instrumenten umgehen konnten und vor allem, wie angenehm und höflich die Kinder miteinander, aber auch zu den übrigen Teilnehmern umgingen.

 

 

Klingendes Museum

Adresse: Zingster Straße 15, 13357 Berlin

Telefon:030 39993522

 

Unter professioneller Anleitung durch Musiker und Musikpädagogen entdecken Sie spielerisch, wie Musik „funktioniert“. Anhand von vielen verschiedenen Instrumenten erfahren Sie nicht nur etwas über die Herkunft und Funktionsweise, die Instrumente kommen auch direkt zum Einsatz. Für die Größeren gibt es gleich vier Instrumentengruppen (Saiten-, Blechblas-, Holzblas- und Schlaginstrumente) zu erkunden.

 

Weitere Fotos von diesen Aktivitäten gibt es auf der Internet-Seite unter

Galerie von www.schule-im-blick.de.

Frogs for Sale

26. November 2013

Jahrelang habe ich Frösche jedweder Art gesammelt. Anlässlich des Adventsbasteln in der Peter-Petersen-Grundschule am 6.12.2014 habe ich mich entschlossen, meine Froschkuscheltiere und ihre Freunde  für den Basar zu spenden.

 

 

Die Einzelportraits findet Ihr unter www.gallery.schule-im-Blick.de

Als ehemalige Besitzerin, interessiert es mich, wo die Frösche Ihr neues Zuhause finden. Liebe Käufer, bitte sendet mir ein Bild mit dem Frosch in der neuen Heimat an Frosch@Schule-im-Blick.de, ich will das dann auch in die Galerie stellen.

Nachtrag: ein eiziges Foto kam zurück:

2.3 im Spekturm (10.11.13)

19. November 2013

In Spektrum, im Garten und in der Küche; das waren die Orte, die Sabrina, Franziska und Vincent aus 2.3 beim Ausflug am 10. November besuchten!

Lange Zeit hatte es gedauert, bis das Spektrum als Teil des Technik-Museums umgebaut und wieder nutzbar war. Jetzt ist es wirklich wieder ein Anziehungspunkt, vor allem wenn das Wetter so gar nicht einladend zum Spielen im Freien ist.

Science Center Spectrum

Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

 Das Science Center des Deutschen Technikmuseums ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Auf vier Etagen und einer Fläche von etwa 1.400 qm machen mehr als 150 interaktive Experimentierstationen Naturwissenschaft und Technik zu einem besonderen Erlebnis.

Warum ist der Himmel blau? Kann man Wärme sehen? Und: Wieso fällt ein Flugzeug nicht vom Himmel? Dies sind nur drei von vielen Hundert Fragen, auf die das Science Center Spectrum eine Antwort gibt. Verblüffende Phänomene bringen Jung und Alt zum Staunen und verleiten fast wie von selbst zum eigenständigen Experimentieren. Spielerisch erschließen sich so grundlegende naturwissenschaftliche Zusammenhänge, wissenschaftliche Hintergründe und technische Funktionsprinzipien. Ein Anfassen der Exponate vor Ort ist dabei ausdrücklich erwünscht, und oftmals sind darüber hinaus auch die anderen Sinne gefordert. Es gibt enorm viele Abteilungen zu Licht und Schatten, Mechanik, Optik.

Am aufregendsten ist aber immer wieder das Hexenhaus. Man hat das Gefühl vorüber zu fallen, obwohl man ganz fest auf einer Bank sitzt. Dieses erlebten unsere drei Besucher so richtig beängstigend.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung der Entwicklung vom Pferdefuhrwerk zum Auto war sehr informativ, besonders der Trabbi.

Hier könnt ihr sehen, wie die Kinder es genossen mit dem Trabbi zu spielen.

Nach dem Besuch im Spektrum hatten wir dann trotz des Wetters viel zu tun im Garten: Dart werfen; hier war Vincent eindeutig Sieger. – Anschließend war Krocket angesagt. Wer war hier richtig gut? Franzi war es, aber gewonnen habe ich dann, die Berichterstatterin.

Zum Schluss des Tages war dann auch noch Waffeln backen angesagt. Es klappte wunderbar: Ein Kind las die Zutaten vor, die gebraucht wurden, die anderen beiden wogen diese ab und fingen an sie zu vermischen.

Auch das mit dem Aufschlagen der Eier, wovor sich Vincent fürchtete, klappte bei allen.

Die Arbeit mit dem Waffeleisen war dann auch gar nicht schwer, wenn man sich genau an die Gebrauchsanweisung hielt. Am einfachsten war dann der Verzehr der selber gemachten Waffeln. Vincent war der erste, der „die Waffen streckte“, also genug gegessen hatte.

 

 

 

Viele Fotos unter Galerie von Schule-im-Blick.de

2.4 im FEZ am 30.Sept.2013

12. Oktober 2013

Irfans schönster Tag in seinem bisherigen Leben war der 30. September 2013.

Jedenfalls bestätigte er mir das mehrmals.

Ja, was war das denn für ein Tag?

Für den 30. September, dem ersten Tag in den diesjährigen Ferien hatte ich Kinder aus der Stammgruppe 2.4 eingeladen zum Besuch im FEZ:

Thema in den Ferien war: Phänomenien -

Mit Serfan waren Parizza, Dilara und Fauzi dabei. Und es gab Erstaunliches zu sehen und zu tun, wie man hier erkennen kann.

Besonders interessant war auch die Strobobrille, mit der man Bewegungen ganz anders sehen kann:

 

 

 

 

 

 

Große Schüler der Grünauer Gemeinschaftsschule erklärten ihnen, warum man mit der Brille Dinge sieht, die ohne Brille nur vorbei rauschen.

Trotz zahlreicher anderer Experimente war auch diesmal wieder das Rappel-Zappel sehr gefragt und natürlich der Bewegungsparcour in der Turnhalle.

Die Kinder konnten Rollbretter, Skateboards, Fahrräder und Tretmobile nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Mädchen erprobten den Umgang mit den Skateboards. Doch da habe ich leider nur winzige Aufnahmen von hinten. Dilara allerdings bat mich, mit ihrem Smartphone ein Video zu machen, und –unfassbar- sie stürzte richtig heftig, und den Sturz konnten wir dann als Video noch einmal erleben.

Auf dem Rückweg vom FEZ machten wir Station an einem großen Reichelt-Laden, um dort einzukaufen für unsere gemeinsame Mahlzeit: Alle Vier waren sich immer einig: Es gab Baby-Möhren (schon geschält und gewaschen – gesund!!!), Bratapfel Joghurt, vegetarische Pizza, Ananas, Äpfel, Kekse und für jeden ein Eis. Dass das alles zu viel war, versteht sich von selber.

Nach dem gemeinsamen Essen am Nachmittag zu Hause bei mir tobten die Kinder erst einmal im Garten, inspizierten das ganze Haus. Dann wurde Dart gespielt. Irfan traf hervorragend, Fauzi später auch; die Mädchen waren anfangs weniger erfolgreich, mussten die richtige Bewegung heraus finden. Zum Schluss aber, man lese und staune, traf sowohl Dilara als auch Parizza den winzigen roten Mittelpunkt: Die Mädchen waren SIEGER. Diesen Vorsprung konnten die Jungen nicht mehr einholen.

(Leider habe ich völlig vergessen Fotos zu machen!!!)

Eine Enttäuschung gab es aber am nächsten Tag für die Mädchen: Sie waren von einem Team der RBB-Abendschau gefilmt worden. Dazu hatte ich noch die Erlaubnis geben müssen. Aber in der Sendung am 1. Oktober wurde dann gar nichts aus dem FEZ gesendet.

Einige Bilder sind noch unter www.Galerie von Schule-im-Blick.de

Baden bei 15 Grad, Grillen, Boccia spielen, Darten und Feuer im Feuertopf

19. September 2013

Baden bei 15 Grad, Grillen, Boccia spielen, Dartpfeile werfen und Feuer im Feuertopf machen, das waren die Aktivitäten von Fatih und Matteo aus der 2.1 am Sonnabend, dem 14. September im Garten in Lankwitz.

Fatih war der erste, der unbedingt gleich früh ins Wasser springen wollte. Hier könnt ihr sehen, dass er sich zu erst mit dem Schlauch abkühlte, bevor er mit lautem Schrei uns Wasser sprang. Zugegeben, es gab vier Zuschauer, nämlich Matteo, seine Eltern und ich, und da konnte und wollte Fatih sich nicht blamieren.

(Unter uns: Wir Erwachsenen hätten es ihm nicht übel genommen, wenn er einen Rückzieher gemacht  und sich wieder angezogen hätte. Das tat er aber nicht!

Am Nachmittag ließ Matteo es sich nichtnehmen, auch ins Wasser zu springen: Er schnappte im wahrsten Sinne des Wortes „nach Luft“, so sehr erschreckte ihn die Kälte. Zuerst  hielt sich anfänglich auch mehr auf der Luftmatratze auf. Trotzdem war die Ausdauer bewundernswert, die die beiden Pool zeigten. Sie waren mit Sicherheit länger als eine halbe Stunde im Wasser. Genauer gesagt, waren sie mehr auf dem Wasser (mit der Luftmatratze) als direkt im Wasser, hatten jede Menge Spaß miteinander, mussten hin und wieder laut schreien, wenn sie mal wieder ins eisige Wasser stürzten.

Matteos Eltern hatten uns dankenswerter Weise Würstchen zum Grillen vorbei gebracht. Da hättet ihr mal Fatih sehen sollen: In Null-Komma-Nix hatte er den Tisch gedeckt, in meinem Kühlschrank eine Gurke gefunden, die in Scheiben geschnitten, nach dem Ketchup gesucht und war dann begierig zu essen. Zwischenzeitlich hatte Matteo das Grillen übernommen und dann konnte das leckere Mahl genossen werden.

Aus der Überschrift kann man entnehmen, dass noch vieles andere statt fand (Spiele, Feuer, Dartwerfen), so dass unser Plan noch auf das Strohballenfest zu gehen, verworfen wurde.

Nachdem ich die beiden dann nach Hause gebracht hatte, war ich selber dann noch auf dem Fest am Richardplatz und traf dort viele Menschen, z.B. Eltern ehemaliger Schüler, die berichten konnten, was aus ihren Kindern geworden ist. Es war schön für mich zu hören, dass die, von denen die Rede war, eine gute Entwicklung gemacht haben.

Vom Strohballenfest habe ich einige Fotos gemacht, die man auch unter der angegebenen Adresse sehen kann.

 _____________________________________________________________________________________

Ein Nachsatz noch: Natürlich waren auch zwei Mädchen noch eingeladen, die einfach nicht gekommen sind. Das ist schwer zu verstehen, weil ganz viele andere Kinder gern mit wollen. Für Matteo und Fatih war es aber ohne Mädchen sehr schön.

 

Der Grunewald-See, das Hundeauslaufgebiet, und der Pool in Lankwitz, waren das Ziel unseres Ausflugs der 2.5 am 25. August 2013

11. September 2013

Eingeladen waren vier Kinder aus der Stammgruppe 2.5, Lamis, Ela, Lapo und Riad. Es war noch richtig schönes Wetter und man konnte draußen im Freien sein. Deshalb entschloss ich mich, wieder einmal in den Grunewald zu fahren und am See entlang zu laufen. Aber –das musste ich mir klar machen- ist der Grunewald-See ein Hundeauslauf-Gebiet!!!! Ihr hättet mal sehen sollen, wie sehr sich die Kinder vor den Hunden und die Hunde vor dem Geschrei der Kinder gefürchtet haben. –Übrigens: Wir sind an diesem Tag im Jagdschloss- Grunewald gewesen und auch noch richtig wie durch den Grunewald gewandert, eine wichtige Wochenend-Beschäftigung. Aber gestöhnt haben meine Gäste, man könnte auch sagen gemeckert (ein wenig).

Dafür waren sie dann außerordentlich fröhlich, ja ausgelassen im Wasser. Sie kreischten, tobten, wedelten mit dem Rudern, stießen sich von der Luftmatratze, machten Sprünge (A…bombe) von der Leiter, kurz sie waren über Stunden möchte ich sagen, im Wasser.

Ich glaube, der Hase, der bei mir zur Pflege war, hat sich über den Kinderlärm so erschreckt, dass er sich verkrochen hat. Ich fand ihn, nachdem ich die Kinder nach Hause gebracht hatte, zusammen gekauert unter unserem Boot ganz hinten im Garten.

Auch beim Essen gab es eine Besonderheit: Ich musste Ersatz schaffen, weil ein Kuchen nicht mehr zu genießen war: Also durften diesmal die Kinder allerlei Sachen essen, die in der Schule nicht so gern gesehen werden und die es sonst auch bei mir nicht gibt, nämlich Gummibärchen, Kartoffel-Chips, spielten mit den Fröschen, machten jede Art von Faxen, allen voran Riad. Es gab also richtig viel zu lachen.

Wisst ihr Leser eigentlich, wie warm oder besser gesagt, kalt das Wasser war? Es war höchstens 16 Grad. Da überrascht es nicht, dass das Warmduschen dann noch ein ausgedehnter Programmpunkt wurde, so dass das gemeinsame UNO Spiel aus Zeitgründen entfallen musste.

 

Im Gespräch mit einer Kindergärtnerin, die in ihrer Kita Tiere hält, wurde mir klar, dass es wichtig ist, das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden zu lernen, nämlich ruhig stehen bleiben und den Hund völlig ignorieren.-

Pippi Langstrumpf und Piraten im FEZ

23. Juli 2013

Was selten vorkommt, diesmal war es passiert: Der Ausflug der 2.3 war durch schlechtes Wetter bedingt, ausgefallenalso wurde er nachgeholt, am 28 Juni 2013.

Mit mir unterwegs waren Mercan Güzel, Selin Marz, Mert Bahadir und Tobias Nauschütz, und unser Ziel war –mal wieder- das FEZ.

Zuallererst waren wir draußen im Freien, die Kinder tobten herum, probierten das eine oder andere Spielgerät aus, aber wollten dann doch hinein ins Spielofezien.

Hier waren die Angeboten wieder einmal umfassend, mit viel Ideen und Spielfreude für jedes Kind, ob es lieber liest oder bastelt, sich schminkt oder verkleidet, all das gab es.

Draußen auf dem See gab es sogar eine Piraten-Insel, Flöße, Boote und die Verkleidung für Piraten (schwarze Augenklappe!!!)

Dorthin ging es mit viel Neugier und Vorfreude.

Dann aber passierte ein kleines Unglück: Mert wurde von einer Wespe gestochen. Das ist schmerzhaft, kann ich auch sagen. Leider ist es auch gefährlich, wenn der Gestochene allergisch gegen Wespenstiche ist.

 

Glücklicherweise gibt es im FEZ eine Erste-Hilfe-Stelle. Die „Oberpiratin“ sauste dann auch gleich mit Mert dorthin und die übrigen Kinder mussten warten. Sie wollten aber auch unter keinen Umständen ohne Mert das Piratenschiff besteigen.

Als er dann zurück war, stiegen die Vier gemeinsam auf ein Boot, sie ruderten mutig über den See, trieben sogar dicht an den Springbrunnen heran. So ganz gradlinig verlief ihre Tour nicht und ich fragte mich zwischen durch, was wohl geschehen würde, wenn sie überhaupt nicht mehr richtig anlegen könnten. Aber weit gefehlt, auch das Anlegemanöver gelang.

Nach diesem Abenteuer war dann aber genug geFEZt und wir schlugen den Weg nach Lankwitz ein, mussten aber unterwegs noch die Badehose für Mert holen. Ihm war es morgens zu kalt gewesen, dann aber hatte er doch plötzlich Lust in den Pool zu springen.

 

Der Pool war wieder –trotz Sonnenschein- ausgesprochen kühl. Man hört es am Geschrei der Kinder. Aber hineingesprungen sind alle, auf und mit der Luftmatratze herumgetobt, ebenfalls alle.

Aber allzu lange haben sie es im Wasser nicht ausgehalten: Da war doch Grillen und gemeinsames Essen besser, hatten wir doch vorher gemeinsam eingekauft.

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Fotos in der Galerie von Schule-im-Blick.de

Stg 2.2 in der Stadt

23. Juli 2013

Am 21. Juni 2013, also schon nach Ferienbeginn, waren Kinder aus der Stg. 2.2 mit mir unterwegs.

Natürlich waren alle vier Kinder, es waren, Melda Sardogan, Doreen Gathoni, Lukas Reiche und Abdallah El Rabah, wild darauf in den Pool zu springen. Aber zugegeben, ganz heiß war es nicht (leider!!) und es war klar, dass keiner es im Pool lange aushalten würde. Deshalb einigten wir uns darauf, vorher einfach noch „in die Stadt“ zu fahren. Für uns war die “Stadt“ dann der Bereich um das Brandenburger Tor.

Unterwegs hatten wir noch ein etwas sonderbares Erlebnis: An der Ecke Mehringdamm/ Gneisenaustraße beharrte ein Fensterputzer trotz meiner abweisenden Geste darauf, die Autoscheibe vorn zu putzen. Na ja, ich rüvkter dann dpch ein 5o Cent Stück heraus, das Doreen ihm reichte. Dabei gab es einen Klang, als wäre das Geldstück zurück ins Auto gefallen. Wir suchten und suchten, mussten dann aber weiter fahren; es war Grün geworden. Hinterher wurde uns klar: Das Geld war keineswegs ins Auto gefallen, der Mensch hat nur einen Klang erzeugt, damit wir denken, er hätte das Geld aus der Hand fallen gelassen, und ihm noch einmal ein Geldstück überreichen. Er hatte Pech gehabt.

Wir parkten an der Straße des 17. Juni direkt vor dem Brandenburger Tor. Leider, leider war da noch überall Parkverbot vom Besuch des US Präsidenten Obama und in Vorbereitung der nächsten Aktionen.

Ein 7er Fahrrad wurde uns nämlich angeboten, und meine Gäste waren Feuer und Flamme, damit ein wenig herum zu radeln. Sie durften es auch, aber ohne mich: Ich wollte mir ein Strafticket ersparen.

Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei und konnte die Gruppe nicht fotografieren. Melda hat das mit dem Handy gemacht, aber wir haben es nicht geschafft, die Bilder auf den Computer zu senden.

Vor dem Kanzleramt machten wir unsere Picknick-Pause, grüßten in Gedanken die Kanzlerin, bestaunten die Regierungsgebäude und machten uns auf den Weg zur Siegessäule. Dort parkten wir direkt am Großen Stern, so heißt ja die Straße um die Siegessäule herum und machten einen Abstecher zum Schloss Bellevue. Auf dem Weg dorthin sahen wir über 20 Gullydeckel mit einem hellgrünen Kreuz. Was das wohl zu bedeuten hatte?

Die Erklärung erhielt Abdallah, der einen Polizisten vor dem Schloss befragt: Das ist das Zeichen dafür, dass diese Gullys untersucht worden waren, um sicher zu stellen, dass kein Sprengstoff darunter versteckt worden ist. Schließlich war Obama da.

Zur  Siegessäule liefen  wir auch, nachdem wir den Tunnel gefunden hatten. Aber besteigen wollten wir sie nicht mehr. Der Pool lockte .

Hier seht ihr Doreen, Melda und Lukas, das Bild daneben zeigt die Welle, die Abdallah bei seinen Kopfsprüngen hinterließ: Es ist mir nicht gelungen im richtigen Moment abzudrücken, um ihn mit der Kamera zu erwischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem –recht kühlen-Bad gab es eine kleine Grillparty, als Nachtisch  es gab Eis, Melone, Kuchen und Saft . Den Abschluss bildete ein sehr lebendiges, aber faires  Versteckspielen durch das ganze Haus.

 

Mehr Fotos wie gehabt unter http://gallery.schule-im-blick.de