2.5 im Brückemuseum 15.10.16

14. November 2016

Meine Gäste aus der 2.5 am 15. Oktober 2016 waren Latisha, Ayca, Jack und Arla

Eigentlich sollten wir keine Fotos im Brücke-Museum machen -dort waren wir nämlich während des diesjährigen Kinder-Kultur-Monats-, bekamen dann aber eine Ausnahmegenehmigung. Die Kinder nahmen an  einem Workshop zum Thema teil: Reise in Noldes Wunderland.                 

Kurzinfo zu Nolde : ” *Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl.” (Quelle Wikipedia.de)

Zuerst betrachteten die Kinder zusammen mit acht anderen die farbenfrohen Bilder des Malers Emil Nolde.* Sie wurden von einer Künstlerin angeleitet. Anschließend wurden sie ermuntert, sich ein Bild des Malers auszusuchen, das ihnen besonders gut gefällt. Dann sollten sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen und ein eigenes Bild gestalten. Die Ergebnisse sind hier zu sehen. Sie waren nicht unbedingt den Originalen zuzuordnen, aber alle wurden sie mit unterschiedlicher Ausdauer zu Ende gebracht und mit nach Hause genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim anschließenden Zusammensein bei mir in Lankwitz war natürlich gemeinsames Essen angesagt: gesundes knackiges Gemüse, Obst, Apfelchips, aber auch Waffeln mit Apfelmus. (Den Teig hatten Latisha und Ayca hergestellt, während die Jungen die Äpfel einsammelten.)

Dann aber war dieses Mal die Suche nach „Wally“ in diversen Wimmelbildern angesagt. Die Fähigkeit der Kinder, aller vier, diesen Wally zu finden inmitten einer großen Menge der unterschiedlichsten Figuren verdient Anerkennung. Es war eine wirklich schöne Atmosphäre. Doch dann war nach einer Tobephase (ja die brauchten die Kinder auch) die Heimfahrt angesagt.

Weitere Fotos sind in der  Galerie von schule-im-blick zu sehen.

Stg 2.1 in Naturkundemuseum (25.9.16)

13. Oktober 2016

Am Tag des Marathonlaufs, am Sonntag, dem 25. September, war ich mit vier Kindern der Stg. 2.1 verabredet: mit Youssef, Baran, Zehra und Saida

Unser Ziel am Vormittag war das Naturkunde-Museum. Ich benutze bei solchen Ausflügen mein Auto.

Aber: Diesmal war die Stadt ja vielfach gesperrt, eben wegen des Marathon-Laufs. Daran hatte ich nicht gedacht: Also mussten wir umplanen und mit der U-Bahn fahren. Das war auch einmal interessant: 15 Stationen zählte Saida. Und auf der Rückfahrt hatten wir –trotz der temperamentvollen Art meiner vier Gäste ein richtig nettes Gespräch mit einem Ehepaar, das gerade aus China zurück gekehrt war, und einer alten Dame, die die Kinder richtig nett fand.

Aber das war der letzte Akt unseres Vormittags. Davor waren wir mit großer Begeisterung im Naturkundemuseum, ihr wisst schon, das Museum mit den Dinosauriern. Die sind immer wieder imposant, aber besonders beeindruckend sind wir mich die Animation, mit der gezeigt wird, wie die Tiere vermutlich mit Fleisch und Fell ausgesehen haben und wie sie sich bewegt haben.

Hilfreich sind dabei die kostenlosen Audioguides.

 

Interessant ist aber auch z.B. die Entwicklung vom Urpferd bis zum Pferd, wie wir es heute kennen.

Baran war besonders beeindruckt von den vielen in Spiritus eingelegten Tiere und Pflanzen, Sammlungen, die zur Forschung genutzt werden.

Nach etwa 90 Minuten war eine Frühstückpause  wichtig, und natürlich musste auch der Museums-Shop besucht werden. Da gab es wunderbare Kleinigkeiten: Mineralien. B. echtes Gold im Röhrchen, Rosenquarz-Stücke etc., Dinosaurier in klein, als Quartett, als Bilderbuch, jedenfalls verführerisch. Baran und Youssef ließen sich jedenfalls verführen. Ich hoffe, sie bewahren ihre Kleinigkeiten sichtbar aus und erinnern sich dadurch an unseren Ausflug.

Am Nachmittag dann, bei mir im Garten war dann eigentlich das Baden im Pool das Hauptthema. Es war auch das Thema, aber eigentlich nur die Frage, ins Wasser springen oder vielleicht dann doch nicht???? Für Saida war die Antwort klar: Sie sprang als erste ins Wasser und blieb über fast eine Stunde auch drin, ja, ich musste sie sogar nachdrücklich dazu bringen aus dem Wasser herauszukommen.

Den Jungen, das merkten sie sehr bald, waren 15 Grad einfach zu kalt. Beide sprangen ins Wasser, waren aber genauso schnell wieder draußen. Sie versuchten es dann noch öfters mit dem Schwimmring, weil sie dadurch weniger Kontakt mit dem Wasser hatten, aber wie oben schon erwähnt, war die Entscheidung, baden oder nicht, zeitweilig das Hauptthema am Nachmittag.

Nehra hatte ihrerseits von Vornherein beschlossen, gar nicht den Versuch zu machen ins Wasser zu gehen: Sie hatte schlicht keinen Badeanzug mitgenommen. Dafür hat sie aber mit  dem Wasser-Staubsauger den Pool gründlich ausgesaugt und ansonsten die Schaukel intensiv genutzt

Wir wollten eigentlich dann doch im Garten unseren Imbiss einnehmen, traten aber die Flucht ins Haus an, weil überall die Wespen herumschwirrten.

Nach einem kurzen Intermezzo „Tischtennis“ ging es dann gegen 16.00 Uhr direkt –jetzt aber mit dem Auto- nach Hause.

Weitere Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de

Ausflug mit Kindern der 1.5 in das Museumsdorf Düppel am 24. Juli 2016

6. August 2016

Ziel war das Museumsdorf Düppel an diesem wunderschönen Sonntag gleich nach Beginn der großen Ferien. Wie immer hatte ich zwei Jungen und zwei Mädchen eingeladen, und alle Vier hatten auch zugesagt.

Leider wurde für die Jungen kurzfristig (erst am Sonntagmorgen) jeweils von ihrer großen Schwester abgesagt: kein schönes Verhalten in meinen Augen!!!

Aber es wurde ein wunderschöner Tag; und  anstelle der Jungen kam Jaedas Mama mit.

 

Erleben Sie die Ursprünge Berlins

Unser Museumsdorf wurde 1975 mit dem Ziel gegründet, ein gesamtes mittelalterliches Dorf auf den archäologisch ergrabenen Hausgrund-rissen aufzubauen und das tägliche Leben der Bewohner lebendig darzustellen. Die Häuser im zeitgleich entstehenden Berlin-Cölln des späten 12. Jahrhunderts haben wahrscheinlich nicht viel anders ausgesehen. Hier gibt es Geschichte – nicht nur zum Angucken wie in anderen Museen, sondern zum Anfassen, Ausprobieren, Hören, Riechen, Erfahren und Mitmachen.

Thema bei unserem Besuch war Honiggewinnnung.

Zuerst musste eine Wabenscheibe entdeckelt werden, d.h. der Wachs musste von den Waben entfernt werden. Anschließend wurde der in den Waben enthaltene Honig heraus geschleudert.(Unten seht ihr Jaeda beim Entdeckeln der Waben!)

 

Anschließend konnten wir unterschiedliche Honigsorten probieren. Der Geschmack hängt davon ab, von welchen Blüten die Bienen den Nektar „genascht“ hatten; Lindenblüten, Obstblüten,  etc.

 

Die nächste Station war Stockbrot herstellen: Ja, da braucht man Geduld und Geschick, damit das Brot zwar fertig wird, aber nicht verbrennt.

 

Auch wechselte der Wind die Richtung, und die Kinder mussten den Standort ändern, um dem Rauch zu entgehen. Aber all das gelang (so ungefähr), und das Brot ließ sich durchaus verspeisen.

Die nächste Station war die Silberhexe mit ihren Märchen.

Sie erzählte selbst erfundene Geschichten, die viel mit Honig und Bienen sowie Bären zu tun haben. Ihre Erzählweise war wunderbar lebendig, schauspielerisch mit viel Mimik und Gestik; es machte Spaß ihr zu lauschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann gab es einen erst einmal einen Imbiss hier im Museumsdorf. Wir hatten zwar nicht alles gesehen, wollten dann aber nach Lankwitz, ab in den Pool.

Das war ein tolles Vergnügen, zumal es recht heiß geworden war. Wir haben dann zu Viert das Wasser richtig zum Strudeln gebracht (durch im Kreis laufen) und konnten uns dann tragen lassen vom Wasser.

Fotos gibt es keine mehr (nur die auf der Gallerie) : Das Chip war voll

Aber wir fuhren mit der Absicht nach Neukölln dann doch noch einmal ins Museumsdorf zu fahren, denn vieles, z. B. die Tiere dort, die Teerherstellung , hatten wir gar nicht besucht. Nur die Reet gedeckten Häuser hatten wir zum Teil bewundert. Auch gibt es Spielmaterialien aus alter Zeit, Pflanzen, Werkstätten  (Schmiede, Drechslerei etc.), so dass ein weiterer Besuch sich lohnen wird.

Stg. 1.6 im Haus Natur und Umwelt am 3.7.16

6. August 2016

Unser Ausflug mit Lina, Nisa Nur und Anton führte uns diesmal nun wirklich ins Haus Natur und Umwelt in der Wuhlheide.

Das war am Sonntag, dem 3. Juli 2016 und die Kinder gehören in die Stg. 1.6

Gleich beim Aussteigen auf dem Parkplatz erfreute Nisa Nur die anderen beiden Kinder mit kleinen Figürchen, wie man hier sehen kann.-

Innen im Haus erkannten alle drei, dass sie schon einmal da gewesen waren mit ihrer Stammgruppe und Nisa Nur begrüßte die Fische, denen sie beim ersten Besuch schon Namen gegeben hatte. Auch die Vögel in den Volieren erhielten phantasievolle Namen von ihr.

Das Haus Natur und Umwelt ist für jüngere Kinder und ihre Eltern wirklich ein Paradies mit Spielbereich, Streichelzoo, freilaufenden Gänsen und Pfauen, Präriehunden.

Das Gebiet liegt im FEZ, und dort gab es natürlich schon auf dem Weg dahin interessante Angebote, z.B. eine Rutsche, die alle drei mehrfach ausprobierten. Dann wurden dort wunderschöne pinkfarbene Mädchen-Spielsachen angeboten. Nisa Nur hätte am lie bsten ganz viel davon gekauft.

Auch Reiten hätte großen Spaß gemacht, aber das gibt es nur später am Nachmittag.

Pech hatten wir auch, als wir  Tierfutter aus dem Automaten ziehen wollten:  Der war plötzlich kaputt und spuckte die erwarteten Körner nicht aus.

Lina war da ganz pragmatisch, sammelte, was auf dem Boden lag, und traute sich die Rehe zu füttern. Das trauten sich die andereren nicht.

Dann aber hielt die Drei nichts mehr dort: Sie wollten in den Pool. Doch nun muss bedenken, dass es nicht sehr warm war an dem Sonntag.

 

 

 

Also: Baden musste sein!!!!

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend war dann Eis essen auf der Terrasse angesagt. Nicht nur Eis, sondern auch Chips wurden vertilgt und  Sprite getrunken. Es gab aber auch gesündere Nahrungsmittel, wie Möhren, Gurken, Erdbeeren und  Melone waren im Angebot. Und dann? Man wird es kaum glauben: Meine Gäste froren und mussten sich aufwärmen. Sie kuschelten sich in Decken auf den Sofas und suchten Wally in Bilderbüchern.

 

Aber später sprangen sie alle noch einmal in den Pool.

Weitere Fotos gibt es auf Galerie von schule-im-blick.de

 

Auch die Kinder aus der Stg 1.2 waren Gäste im FEZ (29.05.16)

9. Juni 2016

Es waren Jule, Jonte und Eren-Yigit, die mit mir am 29.Mai 16, Weltspielfest, im FEZ waren. Dort gab viel zu viele Angebote, –aus meiner pädagogischen Sicht.

Aber der Reihe nach, damit wir wenigstens den Überblick wahren.

Nebenstehendes Bild zeigt unsere Parksituation: millimeterdicht an der Kupplung eines anderen Gefährts. Wir durften nämlich nicht auf den Parkplatz, er wäre überfüllt!! (Unter uns gesagt: war er nicht!!!!)

 

Zu allererst trafen wir die Eisenbahn: Sie kam gerade vorbei, als wir den langen Weg zum Hauptgebäude liefen.

Auf dem Gelände dann gab es Angebote von vielen Unternehmen und Vereinen. Meine Gäste nahmen teil an einem Wettbewerb der Wasserwerke, und sie waren erfolgreich, wussten diverse Fragen richtig zu beantworten, z.B. wieviel Spitzen hat eine Schneeflocke? Wer verbraucht am meisten Wasser: Landwirtschaft – Industrie – private Haushalte? Sie erhielten einen umfangreichen Preis: Tüte mit Trinkflasche, Wasserbällchen etc.

Dann war die Hüpfburg dran, Balancieren auf Seilen, Basketball werfen, Pedalo laufen, Feuerwehrübungen, Angebote des B.U.N.D., Kinderrechte wurden auf verschiedenen Tafeln dargestellt.

Immer wieder kam eine Bahn allerdings eine kleinere, vorbei. Mit einer sind wir dann aus „gereist“, d.h. um den ganzen Platz herumgefahren, nachdem wir ordnungsgemäß eine Spende in die Kasse getan hatten. Auf dem Foto hier sitzen Eren und Jule beim Armbrust-Wettbewerb. Erst mussten sie versuchen, unterschiedlich große Säckchen in einen Korb zu werfen, dann sollten sie mit der Armbrust ein Ziel treffen. Das war gar nicht so einfach, weil die Korken (ja, es wurden Korken und keine Steine benutzt) nicht geradeaus, sondern in einem Bogen flogen. Bei 3 Möglichkeiten haben beide, Jule und Eren, jeweils einmal das Ziel getroffen.

Für Jonte war das Schießen nicht verlockend. Er beteiligte sich lieber an einer PINATA, das ist ein Spiel aus Südamerika. Er musste eine Papiertüte bunt bekleben und aufpusten. Diese wurde mit Süßigkeiten gefüllt und auf gehangen. Dann durfte er dreimal dagigen schlagen. Wenn er die Tüte zerstören konnte, durfte er die Süßigkeiten aufsammeln und behalten. Er schaffte es (die Bedingungen wurden nicht allzu streng gehandhabt); die anderen beiden natürlich auch!

 

Anschließend war natürlich wieder das Bootfahren auf dem kleinen See angesagt. Fotos dazu und zu all den anderen Aktivitäten gibt es natürlich auch, wie immer auf Galerie von schule-im-blick.de

 

Es gab noch einen wunderschön gestalteten Bereich, den Bauernhof. Dort wurden die Kinder mit dem Leben auf dem Bauernhof vertraut gemacht. Zum Beispiel sollten sie auf einem riesigen ackerähnlichem Hügel mit dem Händen nach Kartoffeln graben, in der Art wie Kinder es früher wohl beim sogenannten Kartoffelstoppeln.

Von einem abgeernteten Acker (Stoppelfeld) wurden per Hand die Kartoffeln oder auch Rüben aufgelesen, die der Bauer übersehen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag ging es dann in den Pool bei mir auf dem Grundstück. Das war toll, und das Beste war dann wohl das Spiel mit den wassergefüllten Ballons.

 

Ausflug mit Julia, Armina, Luke und Valentin aus der Stg. 1.3 am Freitag, 6. Mai 2016 i ins FEZ in der Wuhlheide

28. Mai 2016

Der „Brückentag“ zwischen Himmelfahrt und dem Wochenende danach eignet sich gut für einen Ausflug. Also auf nach Köpenick ins FEZ. Dort wurden nämlich an diesem Wochenende viele Aktivitäten für Familien angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

Als allererstes reizte auch die lieben Kinder der 1.3 das Rappelzappel, ein Indoor-Spielturm mit Riesenbällen, Matratzen, Stufen, Rollen und einer großen Rutsche in einen See aus Plastikbällen. Luke hatte erst Scheu davor runter zu rutschen.Damit er nun nicht ohne diese Erfahrung nach Hause musste, beschlossen seine Freunde, dass wir ganz am Ende des Ausflugs noch einmal dorthin gehen sollten. Das geschah dann auch.

Draußen im Freien war die 1. Aktivität eine Teilnahme am Geocaching. Was das ist?  Dazu sagt Wikipedia: Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines “Schatzes” aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.

 

 

 

 

 

 

Hier seht ihr Julia und Armina mit einiger Mühe die Position mit Hilfe des GPS zu ergründen, um den Weg zu finden. Der junge Erfinder half den Kindern bei der Suche: Sie mussten dazu  Einmaleins-Aufgaben lösen, über den Tastpfad laufen, mussten die Informationen auf dem Lesegerät erkennen, mussten Zahlen in Buchstaben verwandeln und  lernten auf diese Weise den Ökobereich des FEZ kennen. Aber wirklich zufrieden waren meine Gäste bei dieser Aktion erst, als sie am Ende die Schatzkiste ausgegraben hatten und sich etwas zu Mitnehmen aussuchen konnten. Was das wohl war? Ratet mal: Kleinigkeiten wie Glasmurmeln, Süßigkeiten  und Aufkleber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere nächste Station war der Badeteich, auf dem die unterschiedlichsten Boote angeboten wurden: eine Art Tretboote, die allerdings mit den Händen betrieben wurden, Einerkajaks und größere Schlauchboote. Julia und Armina schipperten in den handbetriebenen Booten über den „See“ und die Jungen steuerten die kleinen Kajaks.

Dann war aber Zeit nach Lankwitz zu fahren, damit wir dort den Garten und den Pool.

Und der reizte trotz seiner Temperatur von nur 12° dann doch am meisten. Alle anderen Wasserspielgeräte, wie Wasserbomben (Ballons mit Wasser gefüllt) und Wasserpistolen, nicht einmal der Schlauch, waren so verführerisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich in Sorge um die Reaktion der Eltern mit Valentin sprach, erklärte er mir selbstbewusst: Es war meine eigene Entscheidung!

Weitere Fotos unter: Galerie von schule-im-blick.de

1.1 im Standbad Wannsee am 24.4.16

5. Mai 2016

Zum Strandbad Wannsee führte der diesjährige Ausflug der Stg. 1.1 mit Frida Ela und Falilou am Sonntag, 24.April 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich hätte es warm und sonnig sein sollen, damit wir dort das Angebot von Globetrotter zur Freizeitgestaltung (Boot fahren, zelten, klettern und spielen) richtig hätten genießen können. Doch dem war nicht so: Klettern klappte ja noch, auch ein, zwei Zelte mal von innen anschauen war möglich; aber zugegeben es war kalt und grau. Dann wurde Falilou auch noch hungrig. In einem der Zelt konnten wir ja nun eigentlich nicht frühstücken……

Dann aber entdeckten wir die Strandkörbe. Aber: Erst einmal musste der Strandkorb natürlich so gedreht werden, dass der Wind von hinten kam. Dann erst konnten die drei relativ gemütlich frühstücken; ich saß in einem Korb nebenan.

Nun ging es richtig los mit dem Aprilwetter: Ein Graupelschauer vertrieb uns endgültig  dem wenig anheimelnden Strand. Uns taten die vielen Aktiven geradezu leid. Aber …

 

 

 

 

Zu Hause bei mir angekommen, spielten die Mädchen wunderbar miteinander Zimmer-Kegeln. Da war nicht ganz so viel Platz für die Lebendigkeit von Falilou.

Der hat als Gegenleistung sich dann das Recht erbeten, ganz allein (mit mir als Assistentin) den Teig für die Waffeln vorzubereiten. Er war ganz der Koch, hatte den Überblick über die Mengen mit Hilfe des Rezepts und Maßbechern, die Eier schlug er ohne Zögern in den Backtrog und bearbeitete das Gemisch mit aller Kraft. Heraus kam dabei ein außerordentlich leckerer Teig.

Das Waffelbacken solle dann aber gemeinsam vollbracht werden. Das verlegten wir in den Wintergarten. Jede fertige Waffel wurde geteilt. Vier Personen waren wir, fünf Teile gab es. So durfte bei jeder Runde ein anderer zwei Teile vertilgen. Wir  verspeisten enorm viele Waffeln mit Apfelmus, mit Zucker und Zimt und natürlich mit Puderzucker. Falilou war der erste, der aufgab, d.h. er verschenkte seinen Anteil an die beiden Mädchen.

Draußen im Garten turnten die Mädchen auf dem Spielgerät, Falilou goss die Pflanzen, warf Dartpfeile, ließ sich von mit (mit Tennisbällen abwerfen), langweilte sich, kostete Gänseblümchen und Löwenzahnblätter. Denn Frida wusste, dass das essbar ist. Aber er spuckte alles empört wieder aus.

 

 

 

 

 

 

 

Auf Bäume klettern war auch angesagt sowie gemeinsame Ballspiele mit dem Softball

Es war ein lebendiger Tag.

Fotos dazu wie immer auf Galerie von www.schule-im-blick.de

Besuch der 1.4 im Spektrum am 22.03.16

6. April 2016

Hallo, kennt ihr diese vier Kinder, die mit mir im Spektrum waren? 

Es sind (von links) Moritz, Nassib, Hana und Luzie.

Eingeladen hatte ich für den 22. März, weil es ein tolles Angebot für einen Ostereier-Workshop gab: „ Entwerft Eure eigenen Ostergrußkarten, die jeden verblüffen werden. Die Ostereier darauf sind so gut versteckt, dass man sie erst bei genauerem Hinsehen entdecken kann.“

Daran haben alle Vier vorbildlich teilgenommen und tatsächlich Ostergrüße hergestellt, auf denen Ostereier versteckt waren. Wie das geht? Da müsst ihr sie direkt fragen.-

Nach dieser Anstrengung war erst einmal Frühstückspause angesagt: die Jungen im Versteck, die Mädchen auf einer Fensterbank.- Anschließend haben wir uns im Spektrum umgesehen: das Foucaultsche Pendel (nachsehen!!) war von großem Interesse, die Schaukeln, die Spiegel. Wir haben es sogar geschafft,         (s. Bild) das Gewölbe so zusammen zu stellen, dass es stehen blieb. Die Entwicklung der Fahrzeuge, die unterschiedlichen Reifen, alles wurde genau untersucht, begutachtet und bewertet (heute ist eben alles doch viel besser!!!)

- Es war übrigens arg voll an dem Tag: Das Hexenhäuschen konnten wir nicht besuchen!!!

Anschließend ging es zu mir nach Hause: Das Wetter war nicht sonderlich schön, aber spielen konnte man doch im Garten. Die Jungen versuchten sich im Tischtennis; (da müssen wir noch üben!!) Die Mädchen bauten eine Unterkunft für Frösche; (leider kein erkennbares Foto gelungen!) Später halfen die Jungen. – Auch Eier mussten gefunden werden. Hana war besonders gut darin.

Im Haus selber spielten wir Skipbo, genossen Kekse, Obst und Gemüse, und wir buken (ja, so heißt es; man kann auch backte sage) Waffeln, die alle aufgegessen wurden. Wie war das mit dem Aufschlagen der Eier? Luzie traute sich und Moritz.

Es war ein fröhliches temperamentvolles Miteinander!!!

 

 

 

 

 

 

Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass es sehr anstrengend, zu laut für unseren Kleinsten, den Nassib, war. Nein, sagte er, alles gut!!!  Weitere Fotos unter www. Galerie von Schule-im-Blick.de

Kinder aus der Stg. 2.4 im Freilandlabor Britz

29. Januar 2016

Am Sonntag, dem 17. Januar  16 waren Kinder aus der Stg. 2.4 zu einem Ausflug eingeladen.

In einem Prospekt vom Freilandlabor Britz e.V. gab es das Angebot: Basteleien aus Pappe und Papier. Das nahmen wir wahr. Wir sind in diesem Fall, wie man hier sehen kann, Emmelie, Elif-Sude, Jan und Emir, alle sind Sechstklässler aus der 2.4.

Am Ende unserer Zeit im Freilandlabor konnten alle Vier ein Werkstück präsen-tieren, hatten aber zwischendurch schon einige Mühe weiterzumachen. Das brachte Jan zur Einsicht, er müsse wohl doch mehr Ausdauer ernen.

 

 

 

Eigentlich hatten wir richtig Glück mit dem Wetter: Es hatte in der Nacht davor dann doch noch ein wenig mehr geschneit, so dass tatsächlich erkennbar viel Schnee lag. Das reizte dazu Schneebälle zu formen und zu werfen. Hier war Jan wirklich Meister, sehr ausdauernd und zielsicher. Aber Toben im Schnee war auch das Thema für den weiteren Verlauf des Tages, allerdings in einer ungewöhnlichen Form, nämlich in Kombination mit dem allseits beliebten Feuermachen: Der alte ausgediente Adventskranz war dazu ausgesehen im Garten verbrannt zu werden. Lange Streichhölzer und drei wenig ängstliche Kinder hatten das große Vergnügen ihn von allen Seiten anzuzünden und zuzuschauen, wie er allmählich in sich selber zerfiel. Elif zog es vor zuzuschauen.  Von den anderen wurde das Feuer solange, wie möglich „gefüttert“ mit Tannenzapfen und trockenen Zweigen. Feuer und Schnee, Eis sind Naturgewalten, die jeden von uns reizen. So musste ein Eisklotz zerlegt werden.

 

Aber auch Waffelnbacken haben meine Gäste mit viel Elan absolviert: Wie ein eingespieltes Team haben sie Zucker und  Mehl abgemessen, Emir hat die zwei Eier vorbildlich in den Behälter geschlagen und das Quirlen war erfolgreiche Gemeinschaftsarbeit. Gemundet hat das Produkt allen.

Es war ein schöner Tag mit vielen Geheimnissen.

Fotos unter http://gallery.schule-im-blick.de

 

Stg. 2.5 Ethnologischen Museum in Dahlem am Sonntag, dem 13. Dezember 2015

7. Januar 2016

 

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Jahr in der Adventszeit im Museum der Markt der Kontinente statt. Das Thema am 3. Advent war Afrika. Es gab Produkte jeder Art (Stoffe, Kleidung, Teppiche, Schmuck etc.), Essen und Trinken aus Afrika und auch Musik. Wer sich für diese temperamentvolle Musik begeistert, kann sie auf Youtube (ALY Keita) anhören.

Wir kamen gerade rechtzeitig und konnten sogar noch Sitzplätze erwischen. Hunderte von Menschen standen um uns herum. Doch nach einer halben Stunde Jazzfun wollten wir weiter.

Wir fanden den Weg zum Südsee-Bereich, der immer wieder überrascht und spannend ist. Meine vier Gäste quartierten sich im Männerhaus ein und untersuchten mit viel Geduld all das, was durch die Spalten im Boden hindurch gerutscht ist und versuchten z. B. einen Tennisball herauszuziehen. Auch die Schiffe waren von großem Interesse.

Nach unserem Besuch in der Südsee-Abteilung war ein Imbiss angesagt. Aber es war brechend voll, kein Platz nirgendwo. Plötzllich hatten die Kinder einen Tisch ganz für uns allein erobert. Ich lobte sie sehr.

Später aber, nachdem wir etwas getrunken und gegessen hatten,  meinte ein Kellner, dass wir nun doch den Tisch frei machen sollten. Warum?

Das zeigt das Foto hier ganz klar:

 

Wir hatten am Personaltisch gesessen: Die Kinder hatten das Schild vorsorglich umgedreht. Das hatte ich es nicht gesehen, aber die Kellner waren kinderfeundlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss unseres Museumsbesuchs waren wir noch beim Workshop „Spielzeug aus Recycling-Material“: aus Kronkorken und einem angespitzten Holzstäbchen wurde eine Art Kreisel hergestellt. Die Kinder fertigten jeder einen eigenen Kreisel an und nahmen ihn mit nach Hause.

Bei mir zu Hause war dann –natürlich- erst einmal Spielen (wieder einmal Zimmerkegeln) und Essen und Trinken angesagt, dann aber ausführliches Waffelnbacken:  Ohne Rezept, nur auf den Hinweis der Kinder hin, gab ich ihnen die Zutaten. Damit  rührten sie einen schmackhaften Teig an, buken ihn und verschlangen ihn mit reichlich Puderzucker und/ oder Apfelmus.

Ein absoluter Höhepunkt war dann aber Versteckspielen im Garten mit nur einer Fackel als Beleuchtung. Die Fackel war der Treffpunkt. Es war nur ein ganz schmaler Streifen vom Mond zu sehen und wenige Sterne. Ganz schön gruselig, aber geschützt im Garten konnte es nur passieren, dass jemand stolperte und sein Versteck damit verriet.