2.1 bei URBAN NATION 28.10.2017

12. November 2017

URBAN NATION (UN) ist das erste Museum für Urban Contemporary Art. Es ist ein Netzwerk für Künstler, Projekte und Nachbarschaften. Im Mittelpunkt stehen die Kreativen und deren weltweite Vernetzung.  Unter dem Leitmotiv “Connect. Create. Care.” bietet die UN hochkarätige Ausstellungen, spannende Kids-Workshops und außergewöhnliche Einblicke in den Stadtraum.

Zu einem solchen spannenden Workshop  wollten wir am 28.Oktober zu um 14.00 Uhr fahren. Aber vorher war natürlich ein Besuch in der Marchandstraße angesagt:

Hier sind meine Gäste:
Arafat, Juri, Abdel und Irmak. Mit Abdels Teilnahme hatte es eine ganz besondere Bewandtnis: Eingeladen war Sahar, die kam ohne abzusagen, einfach nicht. Abdel war sofort bereit einzuspringen. Das war sehr hilfreich, weil die Veranstalter des KinderKulturMonats dringend darum gebeten hatten, keinen Platz ausfallen zu lassen.

Draußen im Garten war es richtig nass: So war angesagt, sich in der Wohnung zu vergnügen: Spiele (UNO – Mensch- ärger dich nicht) spielen, Essen selber vorbereiten (natürlich Waffel-teig zusammenrühren), selber backen und mit allen angebotenen Zutaten anreichern und verzehren.

Aber Bewegung sollte auch sein: Wie man hier sieht, -wurde Juri als leichtester von Arafat und Abdel herumgeschwungen und landete, wenn alles gut ging, auf dem Sofa.

Abdel und jeweils ein Gegner rangen auch sehr heftig auf dem Boden.

Dann aber mussten wir los zu Urban Nations in der Bülowstraße 7. Dort war die Galerie, die Werkstatt liegt gegenüber.

Zu diesem Workshop kamen außer uns eine ganze Reihe von Eltern mit Kindern, aber auch viele Künstler. Uns wurde mitgeteilt, dass die Kunst des Tapens vorgestellt werden sollte.

 

Tape Art (Klebebandkunst) beschreibt Kunst, die aus Klebebändern entstanden ist. Dabei können verschiedene Klebebänder mit unterschiedlichen Strukturen, Farben und Formen verwendet werden.

Bevor die Kinder allerdings ans Tapen gingen, sollten sie das Papier entfernen, das zum Schutz beim Ausmalen des Raumes, wo das Tapen stattfinden sollte, angebracht worden war. Das haben meine Gäste mit Schwung und Bravour intensiv getan. Dann aber ging es daran, eigene Bereiche zu gestalten.

 

 

 

 

 

 

 

Richtig traurig waren die Kinder, als wir auf dem Weg zum Auto noch einmal an den Fensterscheiben vorbeikamen und feststellen mussten, dass alles, was mühsam und mit viel Geduld dort angebracht worden war, schon weg war………. Ich habe mich übrigens darüber bei den Veranstaltern beschwert…..

Im Anschluss daran gab es die Möglichkeit ein T-Shirt zu gestalten:

Zum Schutz vor dem Dämpfen beim Sprayen mussten die Kinder einen unbequemen Mundschutz tragen.

Dann mussten die Größe des T-Shirts, Schablonen und Farben ausgesucht werden, und los ging es.

Eigentlich hat es allen Spaß gemacht, nur Irmak war unzufrieden, weil die Schablone verrutschte –sogar auch beim 2. Mal, und alle Farben durcheinander gerieten. Sie wollte das T-Shirt wegwerfen. Ich habe es gewaschen und nutze es für Malarbeiten. Irmak habe ich ein pinkfarbenes T-Shirt versprochen. Das müssen wir noch gemeinsam unternehmen.

Viele schöne Fotos sind auf der Galerie von schule-im-blick.de zu sehen

2.6 im Martin-Gropius-Bau zum Thema „Herangezoomt“ 22.10.17

12. November 2017

Groß und imposant ist schon der Martin-Gropius-Bau selber , vor allem das riesige Portal, mit teils zerstörten, teils intakten Figuren, die den Eingang bewachen. Drinnen ist es ähnlich beeindruckend, wenn man, -wie wir- den Weg zu der Ausstellung, an der die Kinder teilnehmen sollten, durch die Flure und durch das Treppenhaus nimmt.

Wer wir sind?   Na, Rasmus    Elliott…..Raife——-Aulona!

Die Ausstellung, als Anregung für eigenes Zeichnen gedacht, heißt:

Lucian Freud:   Closer   – Radierungen…….

Vielleicht waren die Werke von Lucian Freud ein wenig befremdlich für die Kinder.

Lucian Freud, ein Enkel des Psychologen Sigmund Freud, malte Menschen in Bewegung, in Ruhe, sogar im Schlaf,  -auch total nackt -und beobachtete dabei ganz genau die Fältchen, die Härchen, die Schatten, die Lage des Körpers und die Beschaffenheit von Augen, Ohren, Händen, Fingern….

Nach genauem Studium und Besprechung einiger Werke waren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an der Reihe, sich selber oder sich gegenseitig „unter die Lupe zu nehmen“,  ganz genau zu beobachten und das, was sie sahen, zu zeichnen. Den Radiergummi sollten sie nicht  nutzen; denn bei einer  Radierungen wird die Zeichnung in eine Platte geritzt. Da bleibt jeder Strich erhalten, nichts kann  „ausradiert“ werden.

Alle vier benutzten die Lupe, arbeiteten  an ihrem Blatt,  -zugegeben nicht mit allzu großer Begeisterung-, jedoch durchaus mit sichtbarem Erfolg. Die Blätter habe ich aufgehoben zur Anschauung.

Anschließend machten wir eine Stippvisite zum benachbarten Bereich: Topografie des Terrors. (Genaueres bitte bei Interesse nachschauen!!!)

Dann ging es auf dem schnellsten Weg zum Essen nach Lankwitz,. Gemeinschaftlich wurden der Waffelteig eingerührt und die Waffeln gebacken. Mit Zucker und Zimt, Puderzucker, Nutella, aber auch Apfelmus (ohne Zucker) ließen alle Vier es sich schmecken.

Übrigens: Außerdem gab es Möhren, Gurke, Paprikaschoten, Nüsse, also gesundheitlich eher Förderliches.

Im Garten war nun endlich Herumtoben angesagt, Klettern auf dem umgestürzten Baum,  Ballspielen auf der Tischtennisplatte,  Versteckspielen quer durch den Garten und zum Schluss Dartpfeile auf die Zielscheibe schleudern. Zum Feuermachen und Marshmallows brutzeln, ja dazu war die Zeit dann doch zu knapp!

 

Weitere Fotos unter www. Galerie von schule-im-blick.de

2.3 beiim KLanghölzer bauen 14.10.17

12. November 2017

Hier stehen meine Gäste für den Ausflug zur Zitadelle, Kevin, Alina, Lidia und Liam.

Dort nahmen sie am Workshop  Klanghölzer bauen und Trommel spielen  in der Holzwerkstatt Klang Holz e.V. teil.

 

Es war richtig anstrengend, das werden die Vier bestätigen, erst musste gesägt, möglichst gerade und schnell, dann mussten die Enden abgerundet werden. Das Loch in der Mitte musste mit einem uralten Riesenbohrer gebohrt werden, jeder machte das selber. Die Mulde in der Mitte wurde von der Anleiterin mit einer Maschine gefräst, musste dann aber geglättet werden.

 

Das gemeinsame Trommeln in dem interessanten Raum macht allen viel Spaß.

Aber insgesamt dauerte dieser workshop drei Stunden, und deshalb wollten wir dann doch direkt nach Lankwitz, um dort noch Zeit zum Spielen, Essen und vor allem Marshmallows zu grillen. D

     

 

 

 

 

 

 

 

 

Das machte allen Spaß, aber Kevin bekam nicht genug von den süßen Zeug. Seinen Spaß daran kann man gut auf diesem Bild erkennen.

Vorher hatten die Vier in Garten noch die Folgen des Sturms entdeckt: ein Baum aus Nachbars Garten ist auf das Klettergerüst gestürzt. Das Herumklettern machte nun besonders viel Spaß, war eine Herausforderung. Eine Leckerei haben meine Gäste noch genossen: Fettreduzierte Milch aufgeschäumt mit kakao-haltiger Substanz: lecker!!!

Zu Gast waren wir bei Klang-Holz, Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64,

 

Mehr Bilder in der Gallerie von Schule-im-Blick

Ausflug der Stg. 1.6 zum Dschungel-Spielplatz in Steglitz am 28.08.2017

3. Oktober 2017

Die Stammgruppe 1.6 war die letzte der Stammgruppen, die im Schuljahr 2016/17 eingeladen werden sollte. Das hatte ich in die großen Ferien gelegt.

 

Sude und Layal, sowie Jascha waren meine Gäste. Montags sind viele Museen geschlossen. Und deshalb beschloss ich mit ihnen einen in der Nähe gelegenen Spielplatz zu besuchen: ein wirklich großartiger, schöner Spielplatz das ist wahr, trotzdem hatte ich den Eindruck, dass die Kinder genügend Spielplätze kennen. Sie spielten dort, kletterten auf einige Geräte, sehr geschickt übrigens, nutzten die Wippe, Layal und Jascha ärgerten Sude ein bisschen, vertrugen sich aber auch wieder. Meine drei Gäste genossen es dort, auch das Picknick, dann aber drängten sie zum Pool.

 

 

 

 

 

Auf dem Weg nach Lankwitz machten wir Station bei Edeka und erwarben unser Essen: Grillgut (Geflügel), Baguette, Kräuterbutter, ein Familien-Eis und zum Schluss für jeden ein Überraschungs- ei. Die Kinder fanden sich gut zurecht in dem riesigen Einkaufsladen, da habe ich gestaunt.

Der Pool lockte. Doch angekommen am Pool bekamen die Kinder einen Schreck, nämlich als die Kinder ihre Finger in den Pool hielten: Das Wasser war richtig kalt. Layal bekam geradezu einen Schreikrampf, als sie hinein springen sollte, überwand dann aber ihre Scheu, und man will es kaum glauben, war hinterher kaum aus dem Wasser zu kriegen. Alle drei spielten und tobten im Wasser, mit dem Ringen und miteinander. Layal hatte Pech: Immer wenn sie mit den Beinen auf den Ring wollte, klappte der über ihr weg. Hier hat mir gut gefallen, dass Sude ihr  geduldig erklärte, was sie tun muss, um mit beiden Beinen in den Ring zu kommen. Sie hat es dann auch geschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem wir gegrillt hatten, -übrigens auch Marshmallows-vergnügten sich meine Gäste – richtig nach Regeln- Verstecken im ganzen Garten, besuchten die Wohnung im ersten Stock und  sprangen dann noch einmal in den Pool.

Weitere Fotos auf http://gallery.schule-im-blick.de/ .

Ausflug zum Grunewaldsee mit Kindern aus der Stg. 1.4 am 18.Juni 2017

28. Juni 2017

Dieser Ausflug hatte keinen Museumsbesuch oder den Besuch einer ähnlichen Einrichtung zum Thema. Nein, bei diesem schönen Wetter musste man einfach draußen sein.

Also trafen wir uns vor der Schule. Zur Schule hinzukommen war schon nicht ganz einfach: Die Stadt war wegen des Velodroms überall gesperrt, es ging nur über die Stadtautobahn.

Na, wie auch immer: Wir, in diesem Fall Janna, Mahmoud, Aleksandra und Tarik aus 1.4  wollten zum  Grunewaldsee. Dieser ist bekannt ist als Hundebadesee. Nun kenne ich ja die Ängstlichkeit meiner Gäste.

Als uns eine Dame entgegen kam, die ihren Hund auf dem Arm trug, fragten wir sie, warum: Es war ein Hundebaby, 10 Wochen alt. Das wollten alle streicheln und durften es auch.

Dann wurden die Kinder immer mutiger und hatten richtig Freude, Leute anzusprechen, sich nach den Hunden zu erkundigen und zu fragen, ob sie streicheln dürfen.

Spannend war es dann auch endlich zum See zu kommen und zuzuschauen, wie dort Tier und Mensch sich im See tummelten. Zu gern wollten meine Vier auch ins Wasser. Doch das stand uns ja noch bevor, bei mir im Garten.

Unser nächstes Teilziel war dann das Lokal am Jagdschloss Grunewald mit kleiner Pause und Besichtigung der Skulptur dort, die an die Bestimmung des Schlosses für die Jagd von Hirschen, Rehen und Wildschweinen erinnert.

 

Weiter ging es noch im Grunewald, nämlich zum Reitclub Grunewald.

Auch hier waren alle Vier jetzt erpicht darauf Pferde zu streicheln. Überall liefen vorwiegend Mädchen in schicken Reitanzügen herum und erklärten den Kindern sehr auskunftsfreudig, was alles dazu gehört, wenn man reiten will: Hufen putzen, die Pferde bürsten und striegeln…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende des doch recht langen Rückweges machten wir eine Picknickpause: Die Mädchen machten es sich im Kofferraum des Autos bequem, wir anderen suchten einen Baumstamm.

Es war ganz schön heiß geworden mittlerweile, also ab nach Lankwitz in den Pool.

Aber oh Schreck!!!! War nicht Mahmoud zu klein für den Pool? Und die anderen? Janna, Aleksandra und Mahmoud  benötigten Schwimmflügel, Tarik war groß und mutig genug ohne Schwimmhilfen ins Wasser zu springen: Er machte es sich im Schwimmring gemütlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber Ali: Au weih, plötzlich war sein Kopf unter Wasser, er erschrak furchtbar, wie man hier sehen kann, und wollte sofort wieder aus dem Wasser raus.

Doch später, als ich mit im Pool war, wurde Mahmoud zusehends mutiger und tobte am Schluss sehr fröhlich im anderen Schwimmring umher.

Die Mädchen bevorzugten das Leben außerhalb des Swimmingpools, gemütlich auf der Decke, und Tarik liebte es die anderen mit dem Schlauch zu besprühen.

 

 

 

 

 

 

 

Um noch gemeinsam etwas Schönes zu essen, beschlossen wir Waffeln zu backen: Alle Vier waren mit wahrer Begeisterung dabei, Eier in die Rührschüssel zu schlagen, den Quirl zu bedienen, die Zutaten hinzuzufügen und zum Schluss ausgiebig abzuschmecken.

Das Backen übernahm dann das Waffeleisen unter meiner Regie, aber was auf die Waffel sollte, das bestimmten die Kinder selber: Zucker und Zimt, Puderzucker oder Nutella? Am liebsten alles übereinander.

Hoffentlich ist es ihnen gut bekommen……

 

Weitere Fotos sind unter www.gallery.schule-im-blick.de

Stg. 1.1 im FEZ am 26. Mai 2017

13. Juni 2017

Schon wieder im FEZ, wird sich mancher  fragen:

Aber warum denn nicht?

Es nahmen ja andere Kinder teil, nämlich Jasper, Marlene und Meryem aus der Stg. 1.1 und, weil er seine Schwester zum Treffpunkt begleitete, konnte Yusuf gleich mit. Uns fehlte nämlich ein 4. Kind und Jasper fehlte ein Kumpel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste und auch ausdauernde Aktivität, die alle vier gleich am Anfang in Angriff nahmen, war Boot fahren auf dem See; zuerst alle vier gemeinsam in einem größeren aufblasbaren Ruderboot, dann Jasper im Kanu und Yusuf, Meryem und Marlene im kleinen Boot mit handgetriebenem Antrieb.

Anschließend probierten meine Gäste eine ganze Reihe anderer Aktivitäten aus: Alle vier versuchten sich im Bogenschießen, die Mädchen übten dann Jonglieren und Seilspringen im Zirkuszelt, während die Jungen erst Fußball spielten und dann Inline-Skating probierten.

 

Jasper zeigte sich sehr geschickt beim Skating, hatte auch eine richtig tolle Ausrüstung.

Seilspringen ließ beide Mädchen zur Hochform auflaufen: Marlene schaffte es 40 mal, Meryem 36 mal .

Nun war dann unsere Zeit im FEZ vorbei: Jasper und Yusuf mussten nach Hause. Die Mädchen kamen  mit nach Lankwitz.

 

 

Zu meiner Überraschung und großen Freude hatten mein Bruder und mein Sohn zwischenzeitlich den Pool eröffnet. Da gab es denn auch kein Halten mehr: Obwohl das Wasser nur kühle 16 Grad warm war, saßen sie pausenlos im Wasser oder bespritzten sich mit dem von der Sonne angewärmten Wasser aus dem Schlauch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da war dann später das Waffeln Herstellen und Verspeisen nur marginal.

Weitere Fotos, auch vom Waffelessen (Meryem mit großer Schürze) finden sich auf  Galerie von schule-im-blick.de

Aida, Reem und Galiba aus der Stg. 1.5 waren mit mir am 13. Mai 17 im FEZ

13. Juni 2017

 

Am Eingang fanden wir dieses überlebensgroße Foto vom Malala.

Wenn ihr Genaueres über sie erfahren wollt, müsst ihr einfach im Internet nachschauen: Dies nur kurz:

Malala hat sich den Taliban gestellt – und ihren Mut fast mit dem Leben bezahlt: Für ihr Engagement für die Kinderrechte in Pakistan bekam sie den Friedensnobelpreis. Sie setzt sich jetzt für Kinderrechte ein, vor allem für das Recht von Mädchen auf Schulbildung.

Im FEZ selber gab es sehr viele Bastel-, Spiel- und Sportangebote (s. Laufzettel) und meine Gäste mussten immer wieder entscheiden, was sie am liebsten machen wollten.

Die Fotos zeigen, was sie alles unternahmen.

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst also war Basteln angesagt, hier ein Armband und eine Vogelbrille.

Anschließend fertigten alle drei je eine Biene an, die an einem Faden hing. Beim Herumschwingen erzeugten diese ein Geräusch, das sich wie das Summen von Bienen anhörte.

Dann aber ging es nach draußen zum Badesee, wo alle drei sich mutig in ein Boot setzten, selbst Galiba.

Wer genau hinschaut, sieht, dass Aida das Boot, in dem Galiba sitzt, am Seil festhält und zum Steg zurückschleppt. Reem kann man rechts erkennen, auch sie hatte Mühe zum Steg zurückzukommen. Aber keine von den Dreien mussten von den Helfern geholt werden: Sie schafften es mit gegenseitiger Hilfe selber. Nur beim Aussteigen benötigten sie Hilfe eines Erwachsenen.

 

Anschließend ging es zu einer Riesen-Hüpfburg: Eine so große vielgestaltige Hüpfburg hatte ich noch nie gesehen. Hier ist sie, aber von den Kindern kann man nichts sehen. Die rutschten im Inneren der Burg turbulent hinunter, nachdem sie die Höhe mühsam erklommen hatten.

 

Wir mussten dann gehen, damit überhaupt noch Zeit zum Einkaufen, Waffeln Backen und ein wenig Spielen blieb. Die Waffeln waren überhaupt einzigartig, siehe unten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weitere Bilder in der Gallerie: http://gallery.schule-im-blick.de/

Stg. 1.3 in der KLAX-Kreativwerkstatt am 8.4.17

30. April 2017

Am 8. April 2017  waren Loreley, Nele, Paul und Umut aus der 1.3 mit mir in der  KLAX-Kreativwerkstatt in der Schönhauser Allee.

Hier seht ihr meine 4 Gäste bei der Einführung durch unsere reizende Künstlerin.

Viel Platz gab es dort für künstlerische Aktivitäten, wie großflächige Plakate, aber auch kleinteilige Tiefdruck-Geräte. Zum Schluss konnten auch noch wunderbare Osterkörbe gebastelt werden mit glänzenden silbernem, und goldenem und farbigem Glitzer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Pause speisten wir im Freien  und die Kinder konnten sich bewegen. So ging es dann auch im Garten in Lankwitz weiter, denn vor allem Umut hatte Lust auf „Wrestling“ – Ringen. Und Paul, obwohl doch wirklich kleiner und schmaler, hatte keine Chance: Er musste den Sparrings-Partner geben. Aber er hielt sich wirklich tapfer.

 

Die Mädchen genossen ihre Zuschauer-Rolle von der Leiter aus.

Anschließend entwickelten alle vier miteinander nette durchdachte Spielszenen und wollten ihr Spiel nicht einmal zum Waffelbacken unterbrechen. Also musste ich diesmal den Teig allein herstellen. – Doch zum Backen und Verspeisen saßen wir dann doch alle wieder zusammen in der Küche.

Anschließend war es dringend Zeit für den Heimweg, diesmal nicht nur für das Wochenende, sondern gleich für die Osterferien.

 

Weitere Fotos findet ihr unter Galerie von schule-im-blick.de

 

 

Stg. 1.2 im Klingenden Museum am 18. März 2017

28. März 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Yassin  (Gitarre)                                                                                                                                                                    Betül (Geige)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hussein (E-Gitarre)                                                                                                                          Takiya (Cello)

Ja, dort war ich mit diesen vier Kindern aus der Stg. 1.2: Hier spielen sie auf Saiteninstrumenten. Wir lernten dort vier verschiedene Musikinstrumenten-Familien kennen: außer den hier sichtbaren Saiteninstrumenten die Holzblasinstrumente, die Blechblasinstrumente und die Schlaginstrumente.

 

Ausprobiert haben wir alle vier Sorten.

Ihr könnt euch sicher denken, dass man nicht so einfach die Blasinstrumente wechseln kann: Erst nimmt sie der eine in den Mund, dann der andere….?! Und wenn der erste erkältet ist? Nein, darauf wird streng geachtet: Bevor man  ein Blasinstrument benutzt und auch nachdem man eins benutzt hat, muss man es mit einem Wisch und Weg-Tuch mit Desinfektionsmittel reinigen, ja desinfizieren. Darauf hat Betül ganz besonders geachtet.

Aber nun berichte ich von unserem Ausflug nacheinander: Denn dieses Mal waren wir zuerst in Lankwitz, weil der Museumsbesuch erst am Nachmittag stattfinden konnte.

Dort wurden die Teiche bestaunt, der Froschlaich war noch nicht zu sehen, auch von den Fröschen zeigte sich keiner (jetzt ist alles da). Aber im Garten schaukelten sich die Feuerwanzen in der Sonne, die zarten Krokusse (Elfenkrokusse) wurden bewundert. Es fanden sich eigentümliche Pilze, die gelblichen Staub hinterließen, wenn man auf sie trat.

Es war noch nicht das richtige Wetter, um sich allzu lange draußen aufzuhalten. Da war Spielen im Haus doch attraktiver: Welches Spiel wird hier wohl gespielt? Die Kinder spielten auch dieses „Mensch, ärgere dich nicht!!!“ sehr friedlich miteinander, änderten ganz flink die Regeln, keiner musste sich ärgern.

 

Zusammen gespeist haben wir natürlich auch, sogar mal wieder Waffeln: Den Teig eingerührt und abgeschmeckt, da waren alle Vier sehr gern dabei, nur backen musste ich die Waffeln allein; Bücher anschauen und Spiele spielen war wichtiger. Geschmeckt hat es aber dann uns allen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend mussten wir dann doch ganz schnell weg, zum Klingenden Museum. Mit dem Parken hatten wir Schwierigkeiten. Doch das müssen die Kinder euch erzählen. (weitere Fotos in Gallerie)

Stg. 2.2 in der Zitadelle Spandau am 31.01.17

12. Februar 2017

Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa. Sie befindet sich im Berliner Ortsteil Haselhorst und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Bezirks Spandau. Das in den Jahren 1559 bis 1594 an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Festungsbauwerk liegt nord-östlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer.

Diese Zitadelle war das Ausflugsziel am 31. Januar 2017,  wohin ich mit Elanur, Ali,  Baran und Mohammad aus der Stg. 2.2 gefahren bin. Es ist ein gewaltiges Gebäude, ein Riesenkomplex, wie dieser Grundriss zeigt.

Wenn ihr jetzt einmal den Zugang auf dem Grundriss sucht (unten in der Mitte) wird die Dimension  deutlich. Auf dem Foto, das hier zu sehen ist, wird den Kindern gut die Entwicklung dieser Festung erklärt. Die Zitadelle beherbergt in 14 Bereichen Waffen, Uniformen, Kanonen, Kanonenkugeln, alte Fahrzeuge, Filme, Handwerksgeräte, also eine enorme Menge an Dingen, die im Zusammenhang stehen mit der Lage und der Geschichte dieses Bauwerks. Pflichtgemäß schauten sich meine Gäste die einzelnen Bereiche an, hatten große Müge ihre Hände von den wahrhaftig schweren Kanonenkugeln fern zu halten. Auch so sehr konnten sie sich mit all den Dingen nicht anfreunden.

Viel spannender war es  dann erst wieder, als wir bei Klang-Holz e.V. Musikinstrumente ausprobieren konnten. Und aufregend wurde es m Fledermausschauraum: Dort erschrak sich Eleanur furchtbar, als sie plötzlich die herumflatternden Fledermäuse im Halbdunkel entdeckte, die sie für blutrünstige Vampire hielt.

 

Am schönsten an diesem Ausflugstag war jedoch das Toben im Schnee,  sowohl in Spandau, wo den Kindern nur der Schnee auf meinem Autodach zur Verfügung stand,  als auch nachher in Lankwitz im Garten; sogar der Schlitten kam zum Einsatz.

Aber vorher mussten wir unser Geburtstagskind Baran noch ehren: 12 Jahre wurde er genau an diesem Tag: Also gab es 12 Kerzen, die er, nachdem die drei anderen Kinder und ich ihm gute Wünsche für das kommende Lebensjahr ausgesprochen hatten, alle auf einmal auspusten musste:

Er schaffte es.

 

Unbedingt erwähnt werden muss noch unser gemeinsames Waffelbacken: Baran rührte souverän den Teig, alle halfen beim Backen im Waffeleisen, aber erwähnenswert war der Belag: Puderzucker, Zucker und Zimt und – man kann es kaum glauben- kakaohaltiges Getränkepulver. War das ein Schmaus!!!!!

Wohl kaum im Sinne gesunder Ernährung, halt eine Geburtstagsausnahme!

Noch viel mehr Fotos sind unter www.gallery.schule-im-blick.de zu sehen.